Strandbar-Rausch: Wenn Kollegen alle Grenzen sprengen – erotische Sexgeschichte

Gruppe von Kollegen bei spontaner heißer Strandparty unter Sternenhimmel mit Cocktails und nackter Haut

Ich hätte nie gedacht, dass ein langweiliges Team-Event am Strand so ausarten würde. Aber als Jonah die dritte Runde Cocktails bestellte und Saskia anfing, über ihre wildesten Urlaubserlebnisse zu reden, spürte ich schon: Heute Abend würde anders werden als alle anderen.

Wir waren zu sechst. Vier Kollegen aus der Marketingabteilung und zwei aus dem Design. Die Strandbar lag abgelegen, fast schon verlassen zu dieser späten Stunde. Die Firmenkasse hatte großzügig gespendet, und nachdem die offizielle Agenda erledigt war, hatten wir beschlossen, einfach weiterzumachen. Sand unter den Füßen, Meeresrauschen im Hintergrund, und dieser warme Wind, der einem die Klamotten am Körper kleben ließ.

„Also ehrlich“, sagte Saskia und lehnte sich zurück, ihre Augen blitzten herausfordernd, „wann habt ihr das letzte Mal was richtig Verrücktes gemacht?“

Jonah lachte. „Define verrückt.“

„Na ja, was denkst du?“ Saskia zwinkerte. „Etwas, das man niemandem erzählt. Etwas, das nach zwei Uhr nachts passiert.“

Neben mir räusperte sich Til. Er war der Ruhige von uns, der Typ, der im Büro kaum ein Wort sagte. Aber jetzt grinste er. „Hast du was Bestimmtes im Kopf?“

Die Spannung zwischen uns allen war plötzlich greifbar. Ich spürte, wie mein Herzschlag schneller wurde. Vielleicht lag es am Alkohol. Vielleicht an der Tatsache, dass wir alle endlich mal weg waren vom Büroalltag, von den Erwartungen, von den Rollen, die wir sonst spielten.

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„Ich hab mal gehört“, sagte Marit leise – sie saß mir gegenüber und hatte die ganze Zeit nur gelächelt –, „dass es Leute gibt, die nach Firmenevents zusammen… na ja, ihr wisst schon.“

„Zusammen was?“, hakte Elvin nach. Er war der Draufgänger unter uns, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen.

„Zusammen Sex haben“, sagte Marit unverblümt.

Die Stille danach war fast körperlich. Ich wusste nicht, wohin mit meinem Blick. Aber gleichzeitig – und das war das Verrückte – fühlte es sich nicht falsch an. Es fühlte sich an wie eine offene Tür.

„Ist das jetzt ein Vorschlag?“, fragte Jonah schließlich. Seine Stimme klang rau.

Saskia lachte leise. „Vielleicht.“

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Ich weiß nicht mehr genau, wer den ersten Schritt machte. Vielleicht war es Saskia, die sich zu Jonah beugte und ihn küsste. Vielleicht war es Til, der seine Hand auf Marits Oberschenkel legte. Aber plötzlich waren wir mittendrin. Keine Fragen mehr. Nur noch Berührungen.

Elvin zog mich zu sich. „Du bist dabei, oder?“, flüsterte er.

Ich nickte. Mein Mund war trocken, aber mein Körper schrie nach mehr. Seine Lippen trafen meine, hart und fordernd, und ich spürte, wie die letzten Hemmungen von mir abfielen wie eine zu enge Jacke.

Wir waren nicht mehr im Barbereich. Irgendwie hatten wir uns alle Richtung Strand verzogen, dorthin, wo die Liegestühle standen und niemand uns sehen konnte. Der Sand war noch warm unter meinen Füßen, die Luft roch nach Salz und Freiheit. Es war wie in einer dieser versauten Urlaubsgeschichten, die man sonst nur liest, aber nie selbst erlebt.

Saskia lag bereits halb unter Jonah, ihr Kleid hochgeschoben, sein Mund an ihrem Hals. Sie stöhnte leise, und das Geräusch machte mich wahnsinnig. Marit kniete vor Til, ihre Hände an seinem Gürtel, und er sah aus, als würde er gleich explodieren.

Elvin drehte mich zu sich, seine Hände griffen nach meinem Shirt. „Zieh das aus“, sagte er, und ich gehorchte, ohne nachzudenken. Die warme Nachtluft auf meiner Haut fühlte sich unglaublich an. Er küsste mich wieder, tiefer diesmal, seine Zunge spielte mit meiner, und ich spürte seine Erektion hart gegen meinen Bauch drücken.

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„Ich will dich“, murmelte ich. „Jetzt.“

Er grinste. „Geduld.“

Aber Geduld hatte ich keine mehr. Ich öffnete seine Hose, schob sie nach unten, und er half mir. Dann zog er auch meine Shorts aus, und ich stand nur noch in meiner Unterwäsche vor ihm. Um uns herum waren die anderen genauso vertieft in ihre eigenen Momente. Stöhnen, Keuchen, das Rascheln von Stoff – es war wie eine spontane Gruppensex-Explosion, die niemand geplant hatte.

Elvin zog mich auf einen der Liegestühle. Er legte sich hin, und ich setzte mich auf ihn, spürte, wie er hart und bereit war. Langsam ließ ich mich auf ihn herab, und der erste Moment des Eindringens raubte mir den Atem. Er füllte mich komplett aus, und ich bewegte mich langsam, dann schneller, verlor mich im Rhythmus.

Neben uns hatte Jonah Saskia herumgedreht. Sie kniete jetzt vor ihm im Sand, und ich konnte sehen, wie er sich von hinten an sie heranmachte. Sie schrie leise auf, als er in sie eindrang – nicht in ihre Pussy, sondern tiefer. Anal. Ich hatte so etwas noch nie live gesehen, und der Anblick machte mich noch geiler.

„Fuck“, keuchte ich, während ich mich schneller auf Elvin bewegte. Er griff nach meinen Hüften, steuerte meine Bewegungen, drückte mich fester auf sich.

„Dreh dich um“, befahl er plötzlich. „Ich will dich auch so.“

Mein Herz raste. Ich hatte das noch nie gemacht – zumindest nicht mit jemandem, den ich kaum kannte. Aber heute Abend waren alle Regeln außer Kraft gesetzt. Ich stieg von ihm herunter, drehte mich um und ging auf alle viere. Der Sand war rau unter meinen Knien.

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Elvin kniete sich hinter mich. Seine Finger spielten erst sanft mit meinem Eingang, dann spürte ich, wie er Gleitgel auftrug – wo zum Teufel hatte er das her? –, und dann drückte er langsam gegen meinen Po.

Der erste Moment war seltsam, fast schmerzhaft. Aber dann entspannte ich mich, atmete tief, und er glitt zentimeterweise tiefer. Das Gefühl war überwältigend – intensiver als alles, was ich kannte. Elvin wartete, bis ich mich an ihn gewöhnt hatte, dann begann er sich zu bewegen. Langsam erst, dann fordernder.

„Fuck, du bist so eng“, stöhnte er.

Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur noch fühlen. Um uns herum waren die anderen genauso verloren. Marit lag jetzt unter Til, ihre Beine um seine Hüften geschlungen, und sie kam laut und hemmungslos. Saskia schrie auf, während Jonah sie härter nahm, und ihre Finger krallten sich in den Sand.

Dann spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte den Kopf – und sah Saskia, die sich neben mich kniete. Ihre Augen glänzten.

„Darf ich?“, fragte sie.

Ich nickte, ohne zu wissen, was sie meinte. Aber dann schob sie ihre Hand zwischen meine Beine, fand meinen Klit und begann, mich zu streicheln, während Elvin weiter in mich stieß. Die doppelte Stimulation war zu viel. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie die Welle näher kam.

„Ich komme“, keuchte ich.

„Ja, komm für mich“, flüsterte Saskia.

Und dann brach es aus mir heraus. Ich kam so hart, dass ich dachte, ich würde ohnmächtig werden. Mein ganzer Körper bebte, und Elvin kam fast zeitgleich mit mir, stieß ein letztes Mal tief in mich hinein und hielt dann still, während er sich in mir ergoss.

Wir sanken alle zusammen, erschöpft und verschwitzt, in den Sand. Niemand sagte etwas. Wir lagen einfach da, atmeten, hörten das Meer.

Nach einer Weile lachte Jonah leise. „Und das“, sagte er, „war definitiv das beste Team-Event, das wir je hatten.“

Saskia kicherte. „Sollten wir öfter machen.“

Ich wusste nicht, ob sie das ernst meinte. Aber als ich in die Runde blickte, sah ich in jedem Gesicht dasselbe: keine Reue. Nur Zufriedenheit.

Am nächsten Morgen im Büro war alles wie immer. Niemand erwähnte die Nacht. Aber wenn sich unsere Blicke trafen, lag da dieses Wissen. Dieses Geheimnis. Und manchmal, wenn Saskia an meinem Schreibtisch vorbeiging, lächelte sie auf eine Art, die mir sofort wieder diesen Rausch ins Blut trieb.

Vielleicht war es nur einmal. Vielleicht würde es wieder passieren. Aber eines wusste ich sicher: Ich würde diese Nacht nie vergessen. Und ich bereute keine einzige Sekunde davon.

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