Ich heiße Jessica und war immer die perfekte Ehefrau – diejenige, die Dinnerpartys organisiert, das Haus makellos hält und ihren Mann durch dick und dünn unterstützt. Ryan und ich sind seit acht Jahren verheiratet, wohnen in einem gemütlichen Vorort von Seattle. Er ist erfolgreicher Software-Entwickler, groß, mit diesem jungenhaften Charme und sandblondem Haar, das mein Herz immer noch schneller schlagen lässt. Ich bin 34, freiberufliche Grafikdesignerin, habe langes, kastanienbraunes Haar, Kurven, die ich inzwischen liebe, und eine geheime wilde Seite, die schon lange unter der Oberfläche brodelt. Unser Sexleben war gut, aber routiniert – Missionarsstellung unter der Decke, Licht aus. Das änderte sich, als wir anfingen, unsere tiefsten Fantasien zu teilen.
Alles begann ganz harmlos an einem Freitagabend mit einer Flasche Rotwein. Wir lagen auf der Couch, schauten einen heißen Thriller, als eine Szene kam, in der eine Frau mit einem anderen Mann flirtet, während ihr Ehemann zusieht. Ryan drückte auf Pause, seine Wangen gerötet. „Was wäre, wenn… wir so etwas ausprobieren würden?“ fragte er leise. Mein Puls raste sofort. Ich hatte schon lange Cuckold-Fantasien – die Vorstellung, von einem anderen Mann begehrt zu werden, während Ryan zuschaut, machte mich mehr an, als ich zugeben wollte. „Du meinst Wifesharing?“ flüsterte ich, spürte schon die Wärme zwischen meinen Beinen. Er nickte, seine Augen wurden dunkel vor Erregung. Wir redeten stundenlang, gestanden uns, wie sehr uns der Gedanke erregte – die Mischung aus Eifersucht und Lust bei ihm, das Gefühl, begehrt und gleichzeitig sicher geliebt zu werden bei mir. In dieser Nacht war unser Sex wie elektrisiert – er drückte mich aufs Bett, flüsterte mir Szenarien ins Ohr und ich kam heftiger als seit Jahren.
Die Fantasien wurden schnell konkreter. Ryan zeigte mir Diskussionsforen über Cuckolding, wo Paare ihre Hotwife-Abenteuer teilten. Ich ertappte mich dabei, nachts stundenlang zu scrollen und mir vorzustellen, im Mittelpunkt zu stehen. Dann kamen die BDSM-Elemente hinzu. Ryan gestand, dass er mich schon lange leicht dominieren wollte – fesseln, mich betteln lassen. Mich reizte der Gedanke der Hingabe, der Kontrollverlust. Wir probierten es zu Hause aus: Seidenschals um meine Handgelenke, eine Augenbinde. Er quälte mich mit Federn, Fingern, brachte mich immer wieder an den Rand, ließ mich aber nicht kommen, bis ich flehte. „Du gehörst mir“, knurrte er, und fügte dann hinzu: „Aber was, wenn ich dich teile?“ Diese Mischung aus Besitz und Freigabe war berauschend. Meine Nippel wurden hart, sobald ich nur daran dachte, zwischen meinen Schenkeln pochte es ständig.
Wir beschlossen, den nächsten Schritt zu gehen. Über eine diskrete App für offene Paare lernten wir Dylan kennen – 32, Architekt aus der Stadt, dunkle Locken, stechend blaue Augen, durchtrainierter Körper. Sein Profil strahlte Selbstsicherheit aus: dominant, BDSM-erfahren, offen für Cuckold-Szenarien. Wir chatteten wochenlang, bauten Spannung auf. Dylan schickte Nachrichten, die mich feucht werden ließen: „Ich werde dich zum Knien bringen, Jessica, und deinem Mann zeigen, wie nass du für mich wirst.“ Ryan und ich lasen sie zusammen, rollten danach sofort ins Bett, spielten die Szenen nach. Ich stöhnte Dylans Namen, während Ryan in mich stieß, seine Eifersucht machte ihn wild.
Schließlich vereinbarten wir ein Treffen in einem schicken Hotel in der Innenstadt. Mein Herz hämmerte, als ich mich anzog – enges schwarzes Kleid, das meine Brüste und Hüften betonte, darunter Spitzenwäsche, kein Slip, wie Dylan es verlangt hatte. Ryan fuhr uns hin, seine Hand lag auf meinem Oberschenkel, drückte beruhigend. „Bist du sicher?“ fragte er. Ich nickte, mein Inneres pulsierte schon vor Vorfreude. Im Zimmer wartete Dylan, in Hemd und Stoffhose, eine Ledertasche neben sich. Er war noch imposanter als gedacht. Wir tranken erst etwas, die Luft knisterte. Ryan setzte sich in den Sessel, beobachtete, wie Dylan mich zu sich zog, seine Hand tief auf meinem Rücken. „Sag deinem Mann, wie sehr du das willst“, befahl er. Ich schaute Ryan in die Augen, Stimme heiser: „Ich will, dass er mich nimmt, Schatz. Schau mir zu.“
Dylan führte mich zum Bett, zog mein Kleid quälend langsam herunter, ließ es zu Boden fallen. Meine Nippel richteten sich in der kühlen Luft auf. „Wunderschön“, murmelte er, drehte sich dann zu Ryan: „Sie gehört dir, aber heute Nacht spiele ich mit ihr.“ Er verband mir die Augen mit einem Seidenschal aus seiner Tasche, band meine Handgelenke locker ans Kopfteil – nicht schmerzhaft, aber genug, um mich hilflos und ausgeliefert fühlen zu lassen. Das BDSM begann sanft: Eine Feder strich über meine Innenschenkel, ließ mich zucken. Dann sein Mund – heiße, feuchte Küsse von Hals bis Brüste. Er saugte an einem Nippel, kniff den anderen, schickte Stromstöße direkt in meine Klit. Ich stöhnte, bog mich ihm entgegen. „Bitte…“, entwich es mir.
Ryans Atem ging schwer aus dem Sessel; ich hörte ihn hin und her rutschen, wahrscheinlich schon an sich selbst. Dylan lachte leise. „Noch nicht, Jessica. Zeig deinem Mann, wie gehorsam du sein kannst.“ Seine Finger glitten zwischen meine Beine, fanden mich triefend nass. Er umkreiste meine Klit langsam, quälend, schob dann zwei Finger tief hinein, krümmte sie genau an der richtigen Stelle. Ich keuchte, meine Hüften hoben sich ihm entgegen. „Sie tropft für mich, Ryan“, sagte er provozierend. Das Cuckold-Feuer brannte lichterloh – zu wissen, dass Ryan zusah, erregt von meiner Lust an einem anderen Mann.
Dann kam der orale Teil. Er kniete sich zwischen meine Beine, sein heißer Atem auf meinen Schenkeln. Seine Zunge berührte meine Klit – erst leicht, dann fester, leckte meine Schamlippen, saugte sanft, dann intensiver. Seine Finger stießen im Takt. Der Aufbau war pure Folter – Wellen der Hitze, die sich in meinem Unterleib ballten. „Komm für ihn, Jess“, drängte Ryan mit gepresster Stimme. Ich explodierte, schrie auf, meine Schenkel zitterten um seinen Kopf.
Aber es war noch lange nicht vorbei. Dylan löste die Fesseln, nahm die Augenbinde ab. „Jetzt zeig mir, was dein Mund kann.“ Ich kniete mich vor ihn, gierig. Sein Schwanz war beeindruckend – dick, geädert, schon steinhart. Ich nahm ihn in den Mund, wirbelte mit der Zunge um die Eichel, schmeckte seinen Lusttropfen. Ryan beobachtete, Hose offen, streichelte sich. „Blas ihn richtig gut, Baby“, sagte er. Ich tat es, nahm ihn tiefer, würgte leicht, liebte das Gefühl der Fülle.
Die Nacht steigerte sich, als Dylan fragte: „Was haltet ihr davon, wenn ein Freund dazukommt?“ Ryan zögerte kurz, doch die Fantasie siegte. Kurze Zeit später kam Alex – Dylans Kumpel, muskulös, Ende 20, Tattoos, freches Grinsen. Jetzt wurde es Gruppensex – Wifesharing auf höchstem Level. Sie positionierten mich aufs Bett, auf allen Vieren. Dylan hinter mir, glitt mit einem Stoß in meine Nässe, füllte mich komplett aus. Ich keuchte vor dem Dehnen. Alex vor mir, sein Schwanz in meinem Mund. Ryan küsste meinen Nacken, flüsterte mir zu: „Du siehst so heiß aus.“
Dylan stieß hart zu, seine Hände auf meinen Hüften, gab mir leichte Klapse – der BDSM-Stich steigerte die Lust noch mehr. Alex’ Schwanz dämpfte meine Stöhner, ich leckte und saugte abwechselnd. Die Empfindungen überwältigten mich: ausgefüllt von beiden Enden, Ryans Blick auf mir, der Cuckold-Kick. Sie wechselten – Alex von hinten, schneller, rauer, Dylan fütterte mir seinen Schwanz, noch glänzend von mir. „Nimm alles“, befahl er. Ich tat es, mein Körper brannte.
Ryan hielt es nicht mehr aus. Er legte sich unter mich, rieb seinen Schwanz an meiner Klit, während Alex weiterstieß. Es wurde ein Wirbel aus Körpern – Hände überall, Münder an meinen Brüsten, Finger, die meinen Po neckten. Der Höhepunkt kam, als alle sich auf mich konzentrierten: Dylan und Alex im Wechsel, Ryans Mund an meiner Klit. Ich kam erneut, schrie, meine Wände zogen sich zusammen. Sie folgten – heiße Schübe auf meiner Haut, in meinem Mund, markierten mich.
Wir brachen zusammen, atemlos. Ryan hielt mich fest, küsste mich zärtlich. „Ich liebe dich“, flüsterte er. Das Erlebnis hat uns noch enger zusammengeschweißt – unsere Fantasien verwirklicht, das Vertrauen unzerbrechlich. Jetzt planen wir weitere Abenteuer. Das Kribbeln hört nie auf.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.