Rebenduft und ihre Lust auf dem Weinberg – Sexgeschichte

Frau und Mann bei der Weinlese zwischen Weinreben auf sonnigem Weinberg

Der Duft von Trauben und Erde steigt mir in die Nase, vermischt sich mit dem süßen Spätsommerlicht, das über die Reben fließt. Meine Finger sind klebrig vom Saft, meine Knie schmerzen vom Bücken, aber ich bin zufrieden. Die Weinlese ist mein Lieblingsmoment des Jahres — diese wenigen Wochen, in denen alles auf den Punkt kommen muss, bevor die Trauben überreif werden.

Dann höre ich seine Stimme.

„Elira, komm mal her.“

Varian. Mein Chef. Der Winzer, dessen Weingut ich seit drei Jahren mitbewirtschafte. Ich richte mich auf, streiche mir eine Strähne aus dem Gesicht und hinterlasse dabei wahrscheinlich einen Traubensaftfleck auf meiner Wange. Er steht am Ende der Reihe, die Ärmel seines Leinenhemds hochgekrempelt, die Unterarme gebräunt und muskulös. Die Sonne steht tief, und sein Gesicht liegt halb im Schatten der Weinblätter.

Ich laufe zu ihm hinüber, meine Stiefel knirschen auf dem trockenen Boden. „Was gibt’s?“

Er sieht mich an, länger als nötig. Seine Augen sind dunkel, fast schwarz in diesem Licht. „Die Cabernet-Reben dort hinten müssen heute noch fertig werden. Bevor der Tau fällt.“

„Ich weiß. Bin schon dran.“

„Allein schaffst du das nicht.“

„Die anderen —“

„Sind längst weg.“ Er tritt näher, und plötzlich ist da dieser Moment, in dem der Raum zwischen uns schrumpft, obwohl wir unter offenem Himmel stehen. „Ich helfe dir.“

Frau mit schulterlangen braunen Haaren steht zwischen Weinreben und blickt einem Mann in die Augen

Wir arbeiten schweigend nebeneinander. Schere, schneiden, in den Korb. Die Bewegungen sind rhythmisch, fast meditativ. Aber ich spüre ihn. Seine Nähe. Die Art, wie seine Schulter manchmal die meine streift, wenn wir uns beide zu derselben Traube vorbeugen. Wie sein Atem hörbar wird, wenn er sich bückt.

„Du hast Saft am Hals“, sagt er irgendwann.

Ich wische mit der Hand darüber, treffe aber offenbar nicht die richtige Stelle.

„Warte.“ Er legt die Schere hin, tritt zu mir. Seine Hand berührt meinen Nacken, warm und rau von der Arbeit. Mit dem Daumen wischt er über meine Haut, langsam, viel zu langsam für eine simple Geste. „Hier.“

Ich halte die Luft an. Sein Gesicht ist so nah, dass ich die feinen Linien um seine Augen sehen kann, die Stoppeln an seinem Kiefer. Der Geruch von Erde und Schweiß und etwas, das nur ihm gehört.

„Danke“, flüstere ich, aber es klingt atemlos.

Seine Hand bleibt an meinem Nacken. „Elira…“

Ich weiß nicht, wer sich zuerst bewegt. Vielleicht ich, vielleicht er. Plötzlich sind seine Lippen auf meinen, hart und fordernd, und ich schmecke Traubensaft und Sonne und Begehren. Meine Hände greifen nach seinem Hemd, ziehen ihn näher, und er drängt mich rückwärts, bis mein Rücken gegen die Weinranken stößt.

Nahaufnahme einer Frau mit braunen Haaren, deren Nacken von einer männlichen Hand berührt wird

„Wir sollten nicht…“, murmele ich gegen seinen Mund.

„Ich weiß.“

Aber er küsst mich weiter, seine Hände wandern über meinen Körper, als wollte er sich einprägen, wie ich mich anfühle. Ich spüre seine Erregung gegen meinen Bauch, hart und ungeduldig. Mein eigener Körper antwortet mit einem Pulsieren zwischen meinen Beinen, einer Hitze, die nichts mit der Sonne zu tun hat.

„Hier?“, frage ich keuchend, als seine Lippen zu meinem Hals wandern.

„Hier“, bestätigt er. „Jetzt.“

Seine Hände öffnen die Knöpfe meiner Bluse, geschickt und zielstrebig. Kühle Luft trifft auf meine erhitzte Haut, und ich zittere, obwohl mir nicht kalt ist. Er schiebt den BH-Träger herunter, und sein Mund findet meine Brustwarze, saugt und leckt, bis ich aufstöhne.

„So lange schon“, murmelt er gegen meine Haut. „So verdammt lange wollte ich das.“

„Ich auch.“

Das Geständnis entgleitet mir, bevor ich nachdenken kann. Aber es ist wahr. Seit Monaten beobachte ich ihn, träume von ihm, stelle mir vor, wie seine Hände sich anfühlen würden. Und jetzt ist es real, und es ist besser als jede Fantasie.

Er kniet sich vor mich hin, seine Finger öffnen den Knopf meiner Jeans, ziehen den Reißverschluss herunter. Ich sollte protestieren, sollte sagen, dass uns jemand sehen könnte — aber die Worte bleiben mir im Hals stecken, als er meine Hose nach unten zieht und sein Mund über den Stoff meines Slips gleitet.

„Varian…“ Sein Name ist ein Stöhnen.

„Entspann dich“, flüstert er. „Gib mir die Kontrolle.“

Und genau das tue ich. Wie eine Frau, die sich ihrem Verlangen hingibt, lasse ich zu, dass er meinen Slip zur Seite schiebt, dass seine Zunge mich findet, langsam und genussvoll. Meine Knie werden weich, und ich muss mich an den Weinranken festhalten, als er mich leckt, saugt, seine Finger in mich gleiten lässt.

Frau mit braunen Haaren lehnt an Weinbergpfosten, Kopf zurückgelehnt, offene Bluse zeigt Spitzen-BH

Der Himmel über uns färbt sich rosa und orange. Die Grillen beginnen zu zirpen. Und ich stehe hier, die Beine gespreizt, während mein Chef mich mit dem Mund verwöhnt, als wäre ich die köstlichste Frucht dieses Weinbergs.

„Ich komme gleich…“, keuche ich.

„Dann komm“, sagt er gegen meine Haut, und die Vibration seiner Stimme bringt mich über die Kante.

Ich komme hart und plötzlich, mein ganzer Körper spannt sich an, und ich muss mir auf die Lippe beißen, um nicht zu schreien. Er lässt nicht nach, leckt mich durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich zitternd gegen die Reben sinke.

Dann steht er auf, sein Gesicht glänzt von mir, und in seinen Augen sehe ich blankes Verlangen. „Dreh dich um.“

Es ist kein Vorschlag. Es ist eine Anweisung. Und ich gehorche, drehe mich zu den Reben, stütze mich mit den Händen ab. Hinter mir höre ich, wie er seinen Gürtel öffnet, den Reißverschluss herunterzieht.

„Bist du sicher?“, fragt er, und es ist das erste Mal, dass seine Stimme unsicher klingt.

„Ja. Bitte.“

Er tritt hinter mich, seine Hände umfassen meine Hüften. Dann spüre ich ihn, hart und heiß, wie er gegen mich drückt, sich langsam in mich schiebt. Ich atme scharf ein, als er mich ausfüllt, tiefer und tiefer, bis er ganz in mir ist.

„Fuck“, stöhnt er. „Du fühlst dich so gut an.“

Er bewegt sich, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß treibt mich gegen die Weinranken, und Trauben fallen zu Boden, platzen unter unseren Füßen. Der süße Duft vermischt sich mit dem Geruch von Sex, und es ist primitiv und perfekt zugleich.

„Härter“, flüstere ich.

Seine Finger graben sich in meine Hüften. „Du willst es härter?“

„Ja. Bitte.“

Er gibt mir, was ich will. Seine Stöße werden kraftvoller, fast brutal, und ich liebe es. Liebe das Gefühl, genommen zu werden, benutzt zu werden, hier draußen unter dem offenen Himmel, wo uns theoretisch jeder sehen könnte. Wie in einer dieser Geschichten, die man sich heimlich erzählt, nur dass dies real ist, dass sein Schwanz real in mir ist und mein Körper real auf seine Berührungen reagiert.

„Ich komme gleich“, keucht er. „Wo…?“

„In mir. Komm in mir.“

Er stöhnt auf, und ich spüre, wie er pulsiert, sich in mir ergießt, heiß und fordernd. Seine Finger finden meinen Klit, reiben hart, und ich komme noch einmal, enger um ihn, melke ihn mit meinem Orgasmus.

Wir bleiben so stehen, keuchend, verschwitzt, seine Brust gegen meinen Rücken gepresst. Die Sonne ist fast untergegangen, und die ersten Sterne erscheinen am Himmel.

„Elira“, flüstert er in mein Haar.

„Hm?“

„Das war…“

„Ich weiß.“

Er zieht sich aus mir zurück, und ich spüre, wie seine Flüssigkeit aus mir herausläuft, warm an meinen Schenkeln hinunter. Es sollte schmutzig sein, sollte falsch sein, aber es fühlt sich richtig an.

Wir ziehen uns schweigend an, unsere Blicke treffen sich immer wieder, ein Lächeln hier, ein verstohlener Blick dort. Die Intimität zwischen uns hat sich verändert, ist dichter geworden, komplizierter.

„Die Trauben“, sage ich schließlich und zeige auf die zerquetschten Früchte am Boden.

„Kollateralschaden.“ Er grinst. „Den besten Wein macht man sowieso mit Leidenschaft.“

„Ist das so?“

„Das ist so.“ Er tritt zu mir, hebt mein Kinn an. „Und glaub mir, nach heute wird dieser Jahrgang legendär.“

Ich lache, und er küsst mich, sanft diesmal, fast zärtlich. Als würden wir nicht nur Körper tauschen, sondern auch etwas anderes, etwas Tieferes.

„Kommst du morgen wieder?“, fragt er.

„Zur Weinlese?“

„Und danach.“

Ich sehe ihn an, sehe die Hoffnung in seinen Augen, die Unsicherheit. Dies ist mehr als nur eine Affäre, mehr als ein spontaner Moment der Lust. Dies ist der Beginn von etwas, das ich noch nicht benennen kann, das aber real ist und pulsiert zwischen uns.

„Ja“, sage ich. „Ich komme wieder.“

Sein Lächeln ist wie Sonnenschein. „Gut.“

Wir gehen zurück zum Weingut, unsere Schultern berühren sich, unsere Hände finden sich. Über uns leuchten die Sterne, und der Mond geht auf, voll und schwer wie die Trauben, die wir heute geerntet haben. Und ich weiß, dass ich morgen wiederkomme, und übermorgen, nicht nur wegen der Arbeit, sondern wegen ihm, wegen diesem Gefühl, das in meiner Brust blüht wie die Reben im Frühling.

Frau mit braunen Haaren geht Hand in Hand mit Mann zum Weingut, Mondlicht und warmes Licht im Hintergrund

Der Rebenduft haftet noch immer an meiner Haut, als ich später in meinem Bett liege. Ich schließe die Augen und erinnere mich an seine Hände, seinen Mund, die Art, wie er meinen Namen gesagt hat. Und ich weiß, dass dies erst der Anfang ist.

Die Weinlese dauert noch zwei Wochen. Vierzehn Tage voller Möglichkeiten, voller heimlicher Blicke und gestohlener Berührungen. Vierzehn Tage, in denen alles möglich ist, in denen die Regeln nicht mehr gelten und nur noch die Lust zählt, das Verlangen, das Hier und Jetzt.

Ich kann es kaum erwarten.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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