Kürbislaterne und ihre Hände im Maisfeld – Sexgeschichte

Kürbislaterne und ihre Hände im Maisfeld – Sexgeschichte

Ich wusste nicht, dass Kürbisse so verdammt schwer sein können. Oder dass man sich bei der Ernte den Rücken ruiniert. Aber Yvaine hatte mich gefragt, ob ich ihr helfen könnte, und wenn eine Frau wie sie fragt, sagt man nicht nein.

Sie war meine Nachbarin seit drei Jahren, wohnte zwei Häuser weiter, und jedes Mal wenn ich sie sah, spürte ich dieses Kribbeln. Yvaine war Anfang vierzig, hatte dieses dunkle, lockige Haar, das ihr immer ein bisschen wild um die Schultern fiel, und diese Art zu lächeln, die einen aus dem Konzept brachte. Ich war neunzehn, gerade mit der Schule fertig, und verbrachte den Herbst mit Jobben und Nichtstun.

„Danke, dass du mitkommst, Lenn“, sagte sie, als wir auf den Feldweg einbogen. „Mein Bruder hat das Feld, aber der liegt mit Grippe flach. Die Kürbisse müssen aber diese Woche noch raus.“

„Kein Problem“, sagte ich und versuchte, nicht zu offensichtlich auf ihre Beine zu starren. Sie trug diese ausgewaschene Jeans, die an genau den richtigen Stellen eng saß, und ein kariertes Hemd, dessen oberste Knöpfe offen standen.

Das Feld lag etwas außerhalb, zwischen zwei Maisfeldern, die noch nicht abgeerntet waren. Die hohen Stängel rauschten im Wind, und die Sonne stand schon tief. Kürbisse in allen Größen lagen zwischen den Ranken, manche orange leuchtend, andere noch grünlich.

„Die großen lassen wir liegen“, erklärte Yvaine. „Die mittleren für den Verkauf, die kleinen für die Deko. Ich hab den Anhänger da hinten.“

Wir fingen an zu arbeiten. Es war anstrengender als gedacht, aber irgendwie auch schön. Die Luft roch nach Erde und Herbst, und Yvaine lachte viel, erzählte von ihrem Bürojob, den sie hasste, und davon, dass sie als Kind hier immer gespielt hatte.

Nach einer Stunde war der Anhänger halb voll, und wir machten eine Pause. Yvaine holte Wasser aus ihrem Rucksack, und wir setzten uns auf den Rand des Anhängers. Die Sonne versank gerade hinter den Maisfeldern, tauchte alles in goldenes Licht.

„Weißt du“, sagte sie plötzlich und sah mich von der Seite an, „ich hab dich beobachtet die letzten Monate.“

Mein Herz machte einen Satz. „Ach ja?“

„Mmh. Du bist erwachsen geworden, Lenn. Nicht mehr der Junge, der früher meinen Rasen gemäht hat.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie lächelte, aber diesmal war es anders. Intensiver. Ihre Augen hielten meinen Blick fest.

„Ich sollte das nicht sagen“, fuhr sie fort, „aber ich denk oft an dich. Öfter, als ich sollte.“

Das Blut rauschte in meinen Ohren. „Ich… ich denk auch an dich.“

„Wirklich?“ Sie rutschte näher. Ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, warm durch den Stoff meiner Jeans. „Was denkst du denn?“

Ich schluckte. „Dass du… dass du unfassbar schön bist. Und dass ich manchmal nachts wach liege und mir vorstelle, wie es wäre, dich zu berühren.“

Sie lachte leise, ein tiefes, kehlig Geräusch. „Nur vorstellen?“

Dann küsste sie mich. Einfach so. Ihre Lippen waren weich und fordernd zugleich, und sie schmeckte nach Wasser und etwas Süßem. Meine Hand fand wie von selbst ihren Weg zu ihrer Hüfte, und sie seufzte in meinen Mund.

„Komm“, flüsterte sie und zog mich vom Anhänger. „Nicht hier. Da drüben.“

Sie führte mich ins Maisfeld, nur ein paar Meter hinein, bis wir von den hohen Stängeln umgeben waren. Das Licht war gedämpft hier, fast golden, und es roch nach Erde und Blättern. Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen dunkel vor Verlangen.

„Ich will, dass du mich anfasst“, sagte sie. Keine Frage, keine Bitte. Eine Feststellung.

Ich zögerte keine Sekunde. Meine Hände glitten unter ihr Hemd, spürten die warme Haut, die Kurve ihrer Taille. Sie war so weich, so verdammt perfekt. Sie stöhnte leise, als meine Finger höher wanderten, ihren BH fanden.

„Weiter“, murmelte sie und küsste meinen Hals. „Trau dich.“

Ich öffnete die Knöpfe ihres Hemds, einen nach dem anderen, und sie half mir, es abzustreifen. Ihr BH war dunkelrot, und darunter zeichneten sich ihre harten Brustwarzen ab. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen meine Jeans.

„Du bist so verdammt heiß“, flüsterte ich und küsste ihre Schulter, ihren Hals.

Sie lachte wieder, griff nach meinem T-Shirt und zog es mir über den Kopf. Ihre Hände glitten über meine Brust, meinen Bauch, blieben an meinem Hosenbund hängen. „Und du bist jung und geil und genau das, was ich brauche.“

Sie öffnete meine Jeans, schob sie zusammen mit meiner Unterhose nach unten. Mein Schwanz sprang heraus, schon hart und tropfend. Sie umfasste ihn mit einer Hand, strich langsam auf und ab, und ich keuchte.

„Gott, Yvaine…“

„Still“, sagte sie und sank auf die Knie. Der Boden war weich hier, bedeckt mit welken Blättern. Sie sah zu mir hoch, leckte sich die Lippen, und dann nahm sie mich in den Mund.

Ich hatte schon Blowjobs bekommen, aber nie so. Sie wusste genau, was sie tat, wie sie ihre Zunge einsetzen musste, wie fest sie saugen sollte. Meine Hände fanden ihren Weg in ihr Haar, und sie ließ es zu, nahm mich tiefer.

„Fuck“, stöhnte ich. „Das ist… ich komm gleich, wenn du so weitermachst.“

Sie ließ von mir ab, grinste hoch. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren.“

Sie stand auf, öffnete ihre Jeans und schob sie zusammen mit ihrem Slip nach unten. Ihre Scham war nur leicht behaart, und ich konnte sehen, wie feucht sie war. Sie lehnte sich gegen einen der dickeren Maisstängel, spreizte die Beine leicht.

„Komm her“, sagte sie. „Fick mich. Hier, mitten im Feld.“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Ich trat zu ihr, hob eines ihrer Beine an und positionierte mich. Als ich in sie eindrang, stöhnten wir beide auf. Sie war so eng, so heiß, so nass.

„Ja“, keuchte sie. „Genau so. Hart.“

Ich begann mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller. Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, ihre Nägel hinterließen Spuren. Die Maisstängel raschelten um uns herum, und irgendwo in der Ferne hörte ich einen Traktor. Es fühlte sich verboten an, gefährlich, und genau das machte es so verdammt geil.

„Tiefer“, forderte sie. „Ich will alles von dir.“

Ich hob ihr anderes Bein an, hielt sie gegen den Stängel, und fickte sie härter. Sie warf den Kopf zurück, ihr Mund stand offen, und die Geräusche, die sie machte, trieben mich fast in den Wahnsinn. Es erinnerte mich an Geschichten, die ich gelesen hatte, von Outdoor-Abenteuern, die genau diese rohe Intensität hatten.

„Berühr mich“, keuchte sie. „Meine Clit. Ich brauch das.“

Ich schob eine Hand zwischen uns, fand den kleinen, harten Punkt, und rieb. Sie schrie auf, ein heiserer Laut, und ihre Muschi zog sich um meinen Schwanz zusammen.

„Ja, ja, ja“, keuchte sie. „Hör nicht auf, ich komm gleich, ich—“

Sie kam mit einem lauten Stöhnen, ihr ganzer Körper zitterte, und ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte. Es war zu viel. Ich konnte nicht mehr zurückhalten.

„Ich komm auch“, presste ich hervor.

„In mir“, flüsterte sie. „Komm in mir.“

Ich stieß ein letztes Mal tief in sie und ergoss mich. Welle um Welle, bis ich nichts mehr hatte. Wir blieben so stehen, keuchend, verschwitzt, ineinander verkeilt zwischen Maisstängeln und Herbstlicht.

Als wir uns schließlich lösten, lachte sie. „Das war… unerwartet.“

„Aber gut“, sagte ich und grinste.

„Sehr gut.“ Sie küsste mich sanft, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Aber wir sollten den Rest der Kürbisse noch einladen. Bevor es dunkel wird.“

Wir zogen uns wieder an, kehrten zum Anhänger zurück. Die Kürbisse warteten geduldig, orange in der Abendsonne. Beim Weitermachen berührten sich unsere Hände immer wieder, manchmal absichtlich, manchmal wie zufällig. Und jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, war da dieses Wissen. Diese gemeinsame Erinnerung an das, was gerade passiert war.

Es gab Momente, die einem im Gedächtnis bleiben, nicht anders als jene Begegnung zwischen Weinreben, von der ich später gelesen hatte. Intensiv, unerwartet, lebensverändernd.

Als der Anhänger voll war, fuhren wir zurück. Die Straßen waren leer, die Dämmerung hatte eingesetzt. Vor ihrem Haus hielt sie an, ließ den Motor laufen.

„Kommst du morgen vorbei?“, fragte sie. „Ich muss die Kürbisse noch sortieren. Könnte Hilfe gebrauchen.“

Ich wusste genau, was sie meinte. „Klar“, sagte ich. „Wann immer du willst.“

Sie lächelte, beugte sich rüber und küsste mich noch einmal. „Gut. Dann bis morgen, Lenn.“

Ich stieg aus, sah ihr nach, wie sie davonfuhr. Mein Herz hämmerte immer noch, und mein Körper kribbelte. Ich hatte keine Ahnung, wohin das führen würde, diese Sache zwischen uns. Aber in diesem Moment war mir das egal.

Alles, was zählte, war das Gefühl ihrer Hände auf meiner Haut, der Geschmack ihrer Lippen, und das Wissen, dass es nicht bei diesem einen Mal bleiben würde. Die Nachbarschaft würde nie wieder dieselbe sein.

Und irgendwie war mir das mehr als recht.

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