Kaffeeschaum und ihre Nachricht im Chat – Sexgeschichte

Paar beim verspielten Cybersex im gemütlichen Buchcafé mit Laptop und Kaffeetassen

Ich saß hinter der Theke vom *Kaffeeblatt*, sortierte Bestellungen und tat so, als würde ich nicht alle drei Minuten auf mein Handy starren. Draußen regnete es in dicken Tropfen, drinnen roch es nach frisch gemahlenem Kaffee und feuchten Mänteln. Ein ganz normaler Dienstagnachmittag – bis die Nachricht kam.

*„Was trägst du drunter?“*

Mein Herz machte einen Satz. Jandra. Natürlich. Wer sonst würde mir so eine Frage schicken, während ich arbeitete?

Ich grinste auf das Display, warf einen Blick durchs Café. Drei Leute am Fenster, vertieft in ihre Bücher. Ein älterer Herr mit Zeitung. Niemand achtete auf mich. Meine Finger tippten schneller als mein Verstand denken konnte.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren lächelt auf ihr Handy hinter einer Kaffeebar

*„Komm vorbei und finde es raus.“*

Die Antwort kam keine zehn Sekunden später: *„In zwanzig Minuten.“*

Scheiße. Mein Puls beschleunigte sich. Jandra und ich hatten das schon ein paar Mal gemacht – dieses Spiel zwischen Nachrichten und Realität. Es hatte harmlos angefangen, vor etwa zwei Monaten, nach einer durchzechten Nacht bei ihr. Seitdem schickten wir uns Dinge, die man eigentlich nicht verschicken sollte, während man arbeitet. Oder überhaupt. Aber das machte es ja gerade so verdammt aufregend.

Ich versuchte, mich auf die Espressomaschine zu konzentrieren, aber meine Gedanken waren woanders. Was hatte sie vor? Würde sie wirklich herkommen? Und wenn ja – was dann?

Das Glöckchen über der Tür klingelte. Ich schaute auf. Und da stand sie.

Jandra trug diesen dunkelblauen Regenmantel, der ihr bis zu den Knien reichte, die Haare feucht und etwas zerzaust. Sie sah aus, als wäre sie durch den Regen gerannt. Ihre Augen fanden sofort meine, und dieses kleine, wissende Lächeln erschien auf ihren Lippen. Das Lächeln, das mir jedes Mal den Atem nahm.

Sie kam zur Theke, zog langsam einen Handschuh aus, Finger für Finger. Theatralisch. Sie wusste genau, was sie tat.

Frau im dunkelblauen Mantel zieht langsam einen schwarzen Handschuh aus vor einer Kaffeetheke

„Einen Cappuccino“, sagte sie laut genug, dass es normal klang. Dann beugte sie sich vor, nur ein bisschen, und flüsterte: „Und eine Antwort auf meine Frage.“

Ich schluckte. „Hier? Jetzt?“

„Hast du was dagegen?“

Verdammt, nein. Aber das Café war nicht leer. Ich warf einen nervösen Blick zu den Gästen. Keiner schaute her.

„Schwarze Spitze“, murmelte ich, während ich die Maschine anwarf. „Zufrieden?“

Sie biss sich auf die Unterlippe. „Sehr.“

Während der Milchschaum zischte, vibrierte mein Handy auf der Theke. Ich sah das Display aufleuchten. Eine Nachricht von ihr – obwohl sie direkt vor mir stand.

*„Zeig mir.“*

Mein Blick schnellte zu ihr. Sie lehnte entspannt am Tresen, die Lippen leicht geöffnet, die Augen herausfordernd. Sie meinte es ernst.

Ich stellte den Cappuccino vor ihr ab, meine Hand zitterte leicht. „Bist du verrückt?“

„Vielleicht.“ Sie trank einen kleinen Schluck, leckte den Schaum von ihrer Oberlippe. „Aber du magst es doch, wenn ich verrückt bin.“

Sie hatte recht. Mehr, als ich zugeben wollte.

Ich drehte mich um, tat so, als würde ich etwas aus dem unteren Regal holen, und zog dabei mein Shirt ein Stück hoch – gerade genug, dass der Rand der schwarzen Spitze an meiner Hüfte sichtbar wurde. Nur für eine Sekunde. Mein Herz hämmerte. Wie viele Regeln brachen wir hier gerade?

Als ich mich wieder umdrehte, sah ich das Verlangen in ihren Augen. Nackt. Unverhohlen.

Nahaufnahme einer Frau mit intensivem Blick und leicht geöffneten Lippen in einem Café

„Mehr“, tippte sie in ihr Handy, ohne den Blick von mir zu nehmen.

Die nächste Nachricht folgte sofort: *„Komm mit in die Toilette.“*

Meine Knie wurden weich. Das Café war ruhig, aber nicht leer. Ich konnte nicht einfach verschwinden. Oder doch?

„Fünf Minuten“, flüsterte ich.

Sie stand auf, nahm ihre Tasse und schlenderte nach hinten, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ich wartete einen Moment, versuchte meine Atmung zu kontrollieren. Dann hängte ich schnell das „Bin gleich zurück“-Schild an die Theke und folgte ihr.

Die Toilette war klein, nur ein Raum mit Spiegel und Waschbecken. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, drückte Jandra mich dagegen. Ihre Lippen fanden meine, hart und hungrig. Ich erwiderte den Kuss, meine Hände griffen in ihren nassen Mantel.

„Du bist unmöglich“, keuchte ich zwischen zwei Küssen.

„Und du liebst es.“ Sie schob ihre Hand unter mein Shirt, ihre kalten Finger glitten über meine Haut. Ich zuckte zusammen, presste mich gleichzeitig näher an sie.

„Zeig mir mehr“, murmelte sie gegen meinen Hals. Ihre Lippen zeichneten eine Spur bis zu meinem Ohr. „Ich will alles sehen.“

Ich zog mein Shirt hoch, zögerlich, und ihr Blick wanderte über meinen Körper. Die Art, wie sie mich ansah – als wäre ich das Einzige, das existierte – ließ mich erzittern.

Frau im blauen Mantel steht nah in kleinem Badezimmer, Hände ausgestreckt, dramatisches Licht

„Fuck“, flüsterte sie. „Du bist so schön.“

Ihre Hand fuhr die Linie der Spitze nach, langsam, fast ehrfürchtig. Dann glitt sie tiefer, über meinen Bauch, unter den Bund meiner Jeans.

„Jandra“, stöhnte ich leise. „Wir können nicht—“

„Doch“, unterbrach sie mich. „Können wir.“

Ihre Finger öffneten den Knopf meiner Hose, schoben sich hinein. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen. Ihre Berührung war sanft, aber bestimmt, und mein ganzer Körper reagierte sofort.

„Du bist schon so feucht“, hauchte sie. „Hast du die ganze Zeit daran gedacht?“

„Ja“, gab ich zu, meine Stimme brüchig. „Seit deiner ersten Nachricht.“

Sie lächelte, zufrieden, und bewegte ihre Finger in einem langsamen, quälenden Rhythmus. Ich klammerte mich an ihre Schultern, versuchte zu atmen, versuchte leise zu bleiben. Aber es war fast unmöglich.

Mein Handy vibrierte in meiner Tasche. Beide Hände an ihr, konnte ich nicht drangehen, aber ich spürte es gegen mein Bein. Wahrscheinlich jemand an der Theke. Der Gedanke, dass draußen Gäste warteten, während ich hier stand – Hose offen, Jandras Hand zwischen meinen Beinen – machte alles noch intensiver.

„Ich will dich hören“, flüsterte sie. „Egal wer draußen ist.“

„Bist du verrückt?“

„Völlig.“ Sie küsste mich wieder, tiefer diesmal, und ihre Finger bewegten sich schneller. Mein Atem ging stoßweise, ich presste meine Stirn gegen ihre Schulter.

„Jandra, ich kann nicht—“

„Doch, kannst du.“ Ihre Stimme war fest, aber warm. „Lass los. Für mich.“

Und das tat ich. Die Wellen bauten sich auf, unaufhaltsam, und ich biss in den Stoff ihres Mantels, um nicht zu schreien. Mein Körper bebte, meine Knie gaben fast nach. Jandra hielt mich fest, ihre Lippen an meinem Ohr, murmelte Dinge, die mich noch mehr anheizten.

Als es vorbei war, lehnte ich mich gegen die Tür, völlig fertig. Sie zog ihre Hand zurück, leckte langsam einen Finger ab, und der Anblick allein hätte mich fast wieder umgehauen.

„Du schmeckst gut“, sagte sie beiläufig, als würden wir über das Wetter sprechen.

„Du bist irre“, keuchte ich, aber ich musste lächeln.

„Und du liebst mich dafür.“ Sie küsste mich sanft, fast zärtlich. „Gleichstand. Nächstes Mal bist du dran.“

„Nächstes Mal?“

„Denk drüber nach.“ Sie zwinkerte mir zu, ordnete ihre Haare im Spiegel, als wäre nichts gewesen. „Vielleicht irgendwo zwischen den Regalen im hinteren Bereich. Oder in der Küche, nach Feierabend. So viele Möglichkeiten.“

Mein Körper reagierte schon wieder, nur beim Gedanken daran.

Ich richtete meine Kleidung, versuchte mich zu sammeln. Als ich die Tür öffnete, stand tatsächlich eine Frau an der Theke, tippte ungeduldig mit ihren Fingern. Ich lächelte entschuldigend, eilte zurück hinter die Theke.

„Tut mir leid, kleiner Notfall.“

Die Frau nickte nur mürrisch und bestellte einen Latte. Während ich ihn zubereitete, sah ich aus dem Augenwinkel, wie Jandra sich wieder an ihren Platz setzte. Sie trank ihren Cappuccino, blätterte in einem der herumliegenden Bücher, wirkte völlig entspannt. Als würde sie nicht gerade meine Welt auf den Kopf gestellt haben.

Mein Handy vibrierte wieder. Eine neue Nachricht.

*„Heute Nacht. Meine Wohnung. Und diesmal nehme ich mir Zeit.“*

Ich schaute zu ihr. Sie blickte nicht auf, aber das Lächeln auf ihren Lippen verriet alles.

Die nächsten Stunden zogen sich endlos hin. Jedes Mal, wenn mein Handy vibrierte – und das tat es oft –, war es eine neue Nachricht von ihr. Mal ein Foto von ihrem Ausschnitt, mal nur ein Wort: *„Bald.“* Oder: *„Ich bin noch feucht.“* Sie trieb mich in den Wahnsinn, und sie genoss jede Sekunde davon.

Als meine Schicht endlich vorbei war, hatte ich kaum noch Geduld. Ich räumte hastig auf, schloss ab, rannte fast durch den Regen zu meinem Auto. Die ganze Fahrt zu ihr war eine Qual aus Vorfreude und Verlangen.

Ihre Wohnungstür stand einen Spalt offen. Ich drückte sie auf, trat ein. Überall brannten Kerzen, warmes Licht flackerte an den Wänden. Jandra stand in der Mitte des Wohnzimmers, nur in einem schwarzen Slip und einem Shirt, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte.

Frau in schwarzer Spitze steht in Türrahmen mit Kerzenlicht im Hintergrund, warmes Lächeln

„Du hast dir Zeit gelassen“, sagte sie, aber ihr Lächeln war warm.

„Verkehr“, log ich.

„Lügner.“ Sie kam auf mich zu, langsam, wie eine Raubkatze. „Aber egal. Du bist jetzt hier.“

Sie zog mich an meiner Jacke zu sich, küsste mich, und diesmal war kein Café, keine Toilette, keine Zeit mehr, die uns einschränkte. Nur wir beide. Ihre Hände zogen mir die Jacke aus, dann das Shirt, ihre Lippen folgten jeder freigelegten Stelle auf meiner Haut.

„Auf die Couch“, befahl sie, und ich gehorchte. Meine Beine waren schon wieder weich, mein ganzer Körper vibrierte vor Erwartung.

Sie kniete sich vor mich, ihre Hände glitten meine Oberschenkel hinauf, öffneten meine Jeans. „Jetzt nehme ich mir Zeit“, murmelte sie. „Und du wirst jedes Detail spüren.“

Und das tat ich. Ihre Zunge war sanft, dann fordernd, dann wieder neckisch-langsam. Sie brachte mich an den Rand, zog mich zurück, brachte mich wieder hin. Ich verlor jedes Zeitgefühl, wusste nicht mehr, ob Minuten oder Stunden vergingen. Es gab nur noch sie, ihre Berührungen, ihren Atem auf meiner Haut.

Als ich schließlich kam, war es nicht laut oder dramatisch. Es war wie eine Welle, die durch meinen ganzen Körper rollte, tief und alles durchdringend. Ich griff in ihre Haare, hielt sie fest, und sie ließ sich nicht beirren, leckte weiter, bis auch die letzte Welle abgeklungen war.

Danach lag ich einfach da, völlig erschöpft, während Jandra sich neben mich kuschelte. Ihre Hand strich sanft über meinen Bauch.

„Nächstes Mal“, flüsterte ich irgendwann, „schicke ich dir die erste Nachricht.“

Sie lachte leise. „Darauf freue ich mich jetzt schon.“

Wir blieben so liegen, im Kerzenlicht, und ich dachte daran, wie das alles angefangen hatte. Eine harmlose Nachricht, ein versautes Spiel. Und jetzt? Jetzt konnte ich mir nicht mehr vorstellen, ohne dieses Kribbeln zwischen virtuell und real zu sein.

Mein Handy vibrierte auf dem Tisch. Wir schauten beide hin, dann zu uns. Jandra grinste. „Wetten, das ist deine Chefin?“

Ich checkte es. Tatsächlich. Eine Nachricht, ob ich morgen früher kommen könnte.

Ich schrieb zurück: *„Klar. Aber erst nach dem Kaffee.“*

Jandra lachte. „Du bist unmöglich.“

„Von dir gelernt“, sagte ich und küsste sie. Und in diesem Moment wusste ich: Das hier war erst der Anfang.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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