Buchenlaub und ihre Strafe auf dem Waldboden – Sexgeschichte

Herbstwald mit buntem Buchenlaub und dominanter Lehrerin auf dem Waldboden

Ich hatte nicht damit gerechnet, Mareille genau hier zu treffen — auf dem Waldparkplatz, wo der Regen der letzten Tage die Wege in feuchten Morast verwandelt hatte. Sie stand an ihrem Wagen, rauchte, die Lederjacke offen über einem dunklen Kleid. Meine ehemalige Deutschlehrerin. Zehn Jahre war es her, seit ich die Schule verlassen hatte. Zehn Jahre, in denen ich nie vergessen hatte, wie sie mich damals angesehen hatte. Wie sie mir nach dem Unterricht die Hand auf die Schulter gelegt hatte. Wie sie mir in der letzten Woche vor meinem Abschluss gesagt hatte: „Wenn du mal erwachsen bist, Severin, dann such mich.“

Jetzt war ich erwachsen. Und sie stand da, als hätte sie auf mich gewartet.

„Mareille“, sagte ich, und sie drehte sich um. Ihr Blick traf mich sofort, durchdringend, als würde sie mich röntgen.

„Severin.“ Sie lächelte nicht. „Tatsächlich.“

Ich blieb stehen, ein paar Meter von ihr entfernt. Das Herbstlaub raschelte unter meinen Schuhen. „Du kommst hier oft her?“

„Gelegentlich. Wenn ich Ruhe brauche.“ Sie warf die Zigarette weg, trat sie mit dem Absatz aus. „Und du?“

„Ich laufe gern. Durch den Wald. Hilft beim Denken.“

„Worüber denkst du nach?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Arbeit. Leben. Die üblichen Sachen.“

„Lügner.“ Ihr Ton war scharf, aber nicht unfreundlich. Sie kam näher, die Hände in den Taschen der Jacke. „Du denkst an damals. Genauso wie ich.“

Mein Herz schlug schneller. „Woher willst du das wissen?“

„Weil du mich so ansiehst, wie du es immer getan hast.“ Sie blieb direkt vor mir stehen, sah zu mir hoch — sie war kleiner als ich, aber ihre Präsenz war überwältigend. „Weil du nie gut darin warst, etwas zu verbergen. Das war schon in der Schule so.“

Ich schluckte. „Du hast damals gesagt—“

„Ich weiß, was ich gesagt habe.“ Sie legte den Kopf schief. „Und? Bist du erwachsen geworden?“

Die Frage hing zwischen uns, schwer und geladen. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Aber Mareille wartete nicht auf eine Antwort. Sie drehte sich um, ging ein paar Schritte in Richtung Wald. „Komm mit.“

„Wohin?“

„Spazieren. Oder hast du etwas Besseres vor?“

Ich folgte ihr. Natürlich folgte ich ihr. Wir gingen den schmalen Pfad entlang, vorbei an Buchen, deren Blätter in allen erdenklichen Braun- und Gelbtönen leuchteten. Der Boden war weich, feucht, bedeckt mit Laub. Es roch nach Erde und Regen. Nach Herbst. Nach etwas Uraltem.

„Du hast dich verändert“, sagte sie nach einer Weile.

„Zehn Jahre sind eine lange Zeit.“

„Nicht genug, um dich unkenntlich zu machen. Du bist immer noch derselbe Junge, der mich damals angestarrt hat, als wäre ich—“ Sie lachte leise. „Als wäre ich etwas Verbotenes.“

„Warst du nicht?“

Frau in einer sinnlichen Szene passend zur Geschichte

Sie blieb stehen, drehte sich zu mir um. Ihr Blick war dunkel, intensiv. „Damals vielleicht. Aber jetzt?“

Ich antwortete nicht. Konnte nicht. Meine Kehle war wie zugeschnürt.

„Komm her“, sagte sie leise.

Ich gehorchte. Schritt für Schritt kam ich näher, bis ich direkt vor ihr stand. Sie roch nach Rauch und einem Parfüm, das ich nicht kannte. Etwas Herb, fast Männliches.

„Zehn Jahre“, murmelte sie. „Und du hast immer noch keine Ahnung, oder?“

„Wovon redest du?“

„Davon, dass du nie die Kontrolle hattest. Dass du sie nie haben wirst.“ Ihre Hand legte sich an meine Wange, ihre Finger kühl gegen meine Haut. „Ich habe dich damals schon durchschaut, Severin. Du bist nicht der Typ, der führt. Du folgst. Du gehorchst. Und das ist in Ordnung.“

Mein Atem stockte. Ihre Worte trafen etwas tief in mir, etwas, das ich nie ausgesprochen hatte. Nicht einmal vor mir selbst.

„Sag mir, dass ich falschliege“, flüsterte sie.

Ich konnte nicht.

„Das dachte ich mir.“ Sie lächelte, ein kleines, zufriedenes Lächeln. Dann ließ sie ihre Hand sinken und ging weiter. „Komm. Ich will dir etwas zeigen.“

Wir gingen tiefer in den Wald hinein, bis wir zu einer Lichtung kamen. Es war still hier, abgeschieden. Der Boden war dicht mit Buchenlaub bedeckt, ein weicher, rotbrauner Teppich. Mareille blieb stehen, sah sich um, als würde sie den Ort begutachten.

„Perfekt“, sagte sie.

„Wofür?“

Sie drehte sich zu mir um, und in ihren Augen lag etwas, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. „Für deine Strafe.“

„Meine was?“

„Zehn Jahre hast du gewartet. Zehn Jahre, ohne etwas zu tun. Ohne mich zu suchen. Ohne den Mut aufzubringen.“ Sie kam näher, und mit jedem Schritt wurde ihre Stimme fester. „Das war feige, Severin. Und Feigheit muss bestraft werden.“

Ich wollte widersprechen, wollte sagen, dass das unfair war, dass ich nicht gewusst hatte, wie — aber ich brachte kein Wort heraus. Stattdessen stand ich da, wie erstarrt, während sie näher kam.

„Knie nieder“, befahl sie.

Ich zögerte. Nicht lange. Nur einen Augenblick. Aber sie bemerkte es.

„Ich werde es nicht zweimal sagen.“

Ich kniete mich hin. Das Laub war kalt und feucht unter meinen Knien, durchnässte langsam meine Hose. Ich sah zu ihr hoch, und sie blickte auf mich herab mit einem Ausdruck, der mich gleichzeitig einschüchterte und erregte.

„Gut“, sagte sie leise. „Du kannst also doch gehorchen.“

Nahaufnahme einer Frau mit intensivem Blick

Sie zog ihre Jacke aus, legte sie beiseite. Dann hob sie ihren Rock, langsam, während sie mich ansah. Darunter trug sie nichts. Gar nichts. Mein Atem wurde flacher.

„Du weißt, was du zu tun hast“, sagte sie.

Ich schluckte, nickte. Meine Hände zitterten, als ich nach ihr griff, ihre Hüften berührte. Sie war warm, ihre Haut glatt. Ich zog sie näher zu mir, und sie ließ es geschehen, ein leises Seufzen entglitt ihr.

„Zeig mir, dass du es verdient hast“, flüsterte sie.

Ich beugte mich vor, meine Lippen fanden sie. Sie schmeckte salzig, leicht herb. Ich arbeitete mit meiner Zunge, langsam zuerst, dann schneller, als ich spürte, wie sie sich mir entgegendrängte. Ihre Finger gruben sich in meine Haare, hielten mich fest.

„Mehr“, keuchte sie. „Tiefer.“

Ich gehorchte. Meine Zunge drang in sie ein, erkundete sie, während ihre Schenkel um meinen Kopf erzitterten. Sie schmeckte intensiver jetzt, ihr Atem wurde lauter, unregelmäßiger. Ich spürte, wie sie sich anspannte, wie ihr Körper auf einen Höhepunkt zusteuerte. Dann, plötzlich, zog sie sich zurück.

„Noch nicht“, keuchte sie. „Du hast noch nicht genug gelitten.“

Sie ging ein paar Schritte zurück, lehnte sich gegen einen Baumstamm. „Zieh dich aus.“

„Hier? Mitten im—“

„Hier. Jetzt.“

Ich stand auf, zog meine Jacke aus, dann das Shirt. Die Kälte der Herbstluft traf meine Haut, ließ mich erschauern. Die Hose folgte, die Schuhe. Ich stand nackt vor ihr, und sie musterte mich mit einem Blick, der mich kleiner machte, als ich war.

„Leg dich hin“, befahl sie. „Auf den Rücken.“

Ich legte mich ins Laub. Es war nass, kalt, unangenehm. Die Blätter klebten an meiner Haut. Aber ich beschwerte mich nicht. Ich wusste, dass das Teil der Strafe war.

Sie kam zu mir, kniete sich über mich. Ihr Gesicht war jetzt direkt über meinem, ihre Augen bohrten sich in meine. „Du gehörst mir“, flüsterte sie. „Du hast mir schon immer gehört. Du hast es nur nicht gewusst.“

Dann senkte sie sich auf mich herab. Langsam, quälend langsam. Ich spürte, wie sie mich umschloss, eng, heiß, perfekt. Ein Stöhnen entfuhr mir, aber sie presste ihre Hand auf meinen Mund.

„Still“, zischte sie. „Du sprichst nur, wenn ich es erlaube.“

Sie begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Nägel kratzten über meine Haut. Ich wollte sie berühren, ihre Hüften greifen, aber sie schlug meine Hände weg.

„Nicht anfassen“, keuchte sie. „Du liegst einfach nur da. Wie das gute Spielzeug, das du bist.“

Ich gehorchte. Lag da, während sie sich auf mir bewegte, während sie sich nahm, was sie wollte. Es war demütigend und erregend zugleich. Ich spürte, wie ich dem Höhepunkt entgegensteuerte, aber ich wusste, dass ich nicht kommen durfte. Nicht ohne ihre Erlaubnis.

„Bitte“, presste ich hervor.

„Bitte was?“

Frau in ambienter Beleuchtung, Sonnenuntergang im Hintergrund

„Bitte… lass mich…“

„Nein.“ Sie lächelte, grausam, schön. „Noch nicht. Halt es aus.“

Es war Folter. Süße, unerträgliche Folter. Ich biss mir auf die Lippe, versuchte mich zu beherrschen, während sie weiter ritt, während ihre Bewegungen verzweifelter wurden. Dann, endlich, keuchte sie: „Jetzt. Komm für mich.“

Ich explodierte. Mein ganzer Körper krampfte sich zusammen, während ich in sie pumpte. Sie stöhnte laut, ihr eigener Orgasmus durchlief sie, und für einen Moment waren wir eins, verschmolzen im Herbstwald, umgeben von Buchenlaub und kalter Luft.

Sie sank auf mich herab, ihr Atem heiß an meinem Ohr. „Gut gemacht“, flüsterte sie. „Du hast es verdient.“

Wir lagen eine Weile so da, still, während sich unsere Atmung beruhigte. Dann richtete sie sich auf, zog sich von mir zurück. „Zieh dich an“, sagte sie. „Es wird kalt.“

Ich gehorchte, zitternd, während ich meine Kleider zusammensuchte. Als ich angezogen war, stand sie schon wieder da, vollständig bekleidet, als wäre nichts geschehen.

„Du weißt, wo du mich findest“, sagte sie. „Wenn du mehr willst.“

„Wann?“

Sie lächelte. „Wenn ich dich rufe. Nicht vorher.“ Dann drehte sie sich um und ging. Ich blieb zurück, allein auf der Lichtung, mit dem Geruch von Herbst und Sex in der Nase.

Es fühlte sich an wie ein Traum. Aber das Laub, das noch an meiner Haut klebte, sagte mir, dass es real war. Genau wie die Tatsache, dass ich bereits wusste: Ich würde warten. So lange es dauern würde. Weil sie es mir befohlen hatte.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz dachte ich daran, wie anders das war als all die Begegnungen im Swingerclub, wo alles geplant und verhandelt wurde. Hier gab es keine Regeln außer ihren. Keine Sicherheit außer dem Vertrauen, das ich in sie hatte — oder sie in mich.

Als ich zu Hause ankam, duschte ich lange. Aber der Geruch blieb. Nicht auf meiner Haut, sondern in meinem Kopf. Eine Erinnerung, die mich nicht loslassen würde.

Drei Tage später bekam ich eine SMS. Nur zwei Worte: „Morgen. Wald.“

Ich schrieb nicht zurück. Musste ich nicht. Sie wusste, dass ich kommen würde.

Und als ich am nächsten Tag wieder auf dem Parkplatz stand, sah ich sie schon von weitem. Sie rauchte wieder, lehnte an ihrem Wagen. Aber diesmal lächelte sie, als sie mich sah.

„Brav“, sagte sie, als ich näher kam. „Sehr brav.“

Und dann nahm sie meine Hand und führte mich wieder in den Wald. Tiefer diesmal. Weiter weg von der Zivilisation. Dorthin, wo niemand uns hören konnte.

Dort zeigte sie mir, was Strafe wirklich bedeutete. Und was Hingabe. Und dass beides manchmal dasselbe war.

Ich hatte gedacht, dass diese versauten Begegnungen mich verändern würden. Aber in Wahrheit hatten sie nur etwas freigelegt, das schon immer da gewesen war. Etwas, das Mareille schon vor zehn Jahren in mir gesehen hatte.

Und als ich Wochen später auf einer Party davon erzählte — natürlich ohne Namen zu nennen —, erntete ich nur ungläubige Blicke. Als hätte ich von einer Fantasie erzählt. Aber ich wusste es besser. Genau wie all die anderen, die ähnliche Geschichten kannten, über reife Frauen, die genau wussten, was sie wollten. Und wie sie es bekamen.

Mareille rief mich noch oft. Manchmal im Wald. Manchmal woanders. Aber immer nach ihren Regeln. Und ich? Ich lernte, zu gehorchen. Nicht weil ich musste. Sondern weil ich wollte.

Weil sie mich gelehrt hatte, dass Freiheit manchmal darin liegt, die Kontrolle aufzugeben. Und dass die süßeste Strafe die ist, die man sich wünscht.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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