Sonnencreme und ihre Lektion nach Unterrichtsschluss – erotische Sexgeschichte

Lehrerin und Schüler allein am einsamen Strand bei Sonnenuntergang

Die Sonne brennt auf meinen Nacken, als ich das letzte Mal in diesem Schuljahr meine Tasche packe. Vier Wochen Sommerferien liegen vor mir, und ehrlich gesagt kann ich’s kaum erwarten, diesem stickigen Klassenzimmer zu entkommen. Ich bin Referendar, erst seit einem Jahr im Schuldienst, und die letzten Monate haben mich geschlaucht. Aber jetzt erst mal: Strand, Meer und nichts tun.

„Herr Jansen?“ Die Stimme kommt von der Tür. Ich drehe mich um und sehe Frau Novalić, meine Mentorin. Sie ist Anfang vierzig, unterrichtet Englisch und Geschichte, und trägt heute ein luftiges Sommerkleid, das ihre Figur betont. Ihre dunklen Haare fallen offen über ihre Schultern. Normalerweise hat sie sie hochgesteckt.

„Ja?“

„Ich wollte mich noch verabschieden. Gute Ferien.“ Sie lächelt, lehnt sich gegen den Türrahmen. „Haben Sie was Schönes vor?“

„Strand. Einfach nur Strand.“ Ich zucke mit den Schultern. „Und Sie?“

„Ebenfalls. Ich bin ab morgen auf Rügen.“ Sie macht eine Pause. „Seltsam, oder? Wir beide am Meer, während die Kollegen nach Bayern fahren.“

Ich nicke und merke, wie mein Blick kurz an ihrem Ausschnitt hängen bleibt. Scheiße. Ich schaue schnell weg, aber sie hat es bemerkt. Ein kaum wahrnehmbares Lächeln spielt um ihre Lippen.

„Wo genau fahren Sie denn hin?“, fragt sie.

„Binz. Hab da eine kleine Ferienwohnung gemietet.“

„Ach.“ Sie richtet sich auf. „Ich bin in Sellin. Das ist ja nur ein Dorf weiter.“

Die Art, wie sie das sagt, lässt mich aufhorchen. Es klingt nicht nach Zufall.

„Vielleicht sehen wir uns ja mal“, sage ich, halb im Scherz.

„Vielleicht.“ Ihr Blick hält meinen fest. „Ich bin meistens am Nordstrand. Da ist’s ruhiger.“

Dann dreht sie sich um und geht. Ich starre ihr nach und merke, wie mein Herz schneller schlägt.

***

Drei Tage später liege ich tatsächlich am Nordstrand von Sellin. Die Sonne knallt vom Himmel, nur wenige Leute sind hier, und das Meer rauscht beruhigend vor sich hin. Ich döse vor mich hin, als plötzlich ein Schatten über mich fällt.

„Na so was. Herr Jansen.“

Ich reiße die Augen auf. Frau Novalić steht über mir, in einem dunkelroten Bikini, der wenig Raum für Fantasie lässt. Ihre Haut glänzt von Wasser – sie muss gerade aus dem Meer gekommen sein. Tropfen laufen an ihrem Bauch hinab, verschwinden im Bund ihrer Bikinihose.

Frau Anfang vierzig in rotem Bikini steht am Strand und schaut selbstbewusst nach unten

„Frau Novalić.“ Meine Stimme klingt belegt. Ich räuspere mich. „Ähm, hallo.“

„Darf ich mich zu Ihnen setzen? Oder ist das gegen irgendeine Regel?“

Ich merke, wie ich rot werde. „Natürlich nicht. Wir haben ja Ferien.“

„Stimmt. Ferien.“ Sie lässt sich neben mir auf dem Sand nieder, streckt ihre langen Beine aus. „Dann sollten wir uns vielleicht duzen, oder? Ich bin Tamara.“

„Finn.“

Sie lächelt. „Finn. Steht dir.“ Dann greift sie nach ihrer Strandtasche und zieht eine Flasche Sonnencreme heraus. „Könntest du mir helfen? Ich komme an meinen Rücken nicht ran.“

Mein Mund wird trocken. „Klar.“

Sie dreht mir den Rücken zu und wartet. Ich nehme die Flasche mit zittrigen Händen, drücke etwas Creme in meine Handfläche und beginne, sie auf ihre Schultern zu verteilen. Ihre Haut ist warm und glatt. Sie seufzt leise.

„Das tut gut. Du hast geschickte Hände.“ Ihre Stimme klingt entspannt, aber es liegt etwas darin, das mich nervös macht.

Ich arbeite mich ihren Rücken hinunter, versuche professionell zu bleiben, aber es ist unmöglich. Meine Finger folgen ihrer Wirbelsäule, und ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung entspannt.

„Weiter nach unten“, sagt sie. „Ich will keinen Sonnenbrand bekommen.“

Ich zögere einen Moment, dann lasse ich meine Hände tiefer wandern, bis zu ihrem unteren Rücken, kurz über dem Bund ihrer Bikinihose. Mein Puls rast.

Nahaufnahme von Händen die Sonnencreme auf den Rücken einer Frau im Bikini auftragen

„Gut so.“ Sie dreht sich halb zu mir um, und ihr Blick ist dunkel vor Verlangen. „Danke.“

Für eine Ewigkeit schauen wir uns einfach nur an. Dann geschieht etwas, das ähnlich war wie jene Geschichte am Strandtuch zwischen den Dünen, von der ich mal gelesen hatte – nur dass es diesmal mir passiert.

„Weißt du“, sagt sie leise, „ich habe dich schon lange beobachtet. Im Lehrerzimmer. Wie du dich bewegst. Wie du sprichst.“

„Tamara, ich—“

„Psscht.“ Sie legt einen Finger auf meine Lippen. „Wir haben Ferien. Hier gelten andere Regeln.“

„Welche Regeln?“

„Meine.“ Sie lächelt. „Hast du heute Abend was vor?“

Ich schüttele den Kopf.

„Gut. Dann kommst du um acht zu mir. Ich schick dir die Adresse.“ Sie steht auf, klopft sich den Sand von den Beinen. „Und Finn? Sei pünktlich. Ich mag es nicht, wenn man mich warten lässt.“

Dann geht sie, und ich bleibe zurück mit hämmerndem Herzen und einem unguten Gefühl im Bauch – das sich irgendwie verdammt gut anfühlt.

***

Ich stehe vor ihrer Ferienwohnung, die Tür noch geschlossen, und überlege, ob ich einfach wieder gehen soll. Aber dann öffnet sie, bevor ich klopfen kann, als hätte sie auf mich gewartet.

„Pünktlich. Brav.“ Sie trägt einen seidenen Morgenmantel, und darunter – nichts, soweit ich das sehen kann. „Komm rein.“

Die Wohnung ist klein aber geschmackvoll eingerichtet, mit Blick aufs Meer. Sie hat Wein vorbereitet, und Kerzen brennen.

„Trink was“, sagt sie und reicht mir ein Glas. „Du bist nervös.“

„Bin ich nicht.“

„Lüg mich nicht an.“ Sie tritt näher, bis ich ihren Atem spüre. „Ich merke sowas.“

Frau im Seidenmantel steht sehr nah vor einem Mann bei Kerzenschein mit intensivem Blickkontakt

„Okay. Ja, ich bin nervös.“

„Warum?“

„Weil du meine Mentorin bist. Weil das hier… falsch ist.“

„Falsch?“ Sie lacht leise. „Wir sind zwei Erwachsene. In den Ferien. Wo ist das Problem?“

„Du hast Macht über mich. In der Schule.“

„Stimmt.“ Sie stellt ihr Glas ab. „Aber wir sind nicht in der Schule. Und hier habe ich nur so viel Macht, wie du mir gibst.“

Ich atme tief durch. „Was willst du von mir?“

„Ich will, dass du das tust, was ich dir sage.“ Ihre Stimme wird fester. „Wenn du das nicht willst, kannst du jetzt gehen. Keine harten Gefühle. Aber wenn du bleibst, dann spielen wir nach meinen Regeln. Verstanden?“

Mein Verstand schreit mich an zu gehen. Aber mein Körper hat andere Pläne. Ich nicke.

„Gut.“ Sie lächelt. „Dann zieh dich aus.“

„Hier? Einfach so?“

„Ich warte.“ Sie setzt sich aufs Sofa, schlägt die Beine übereinander.

Mit zitternden Händen ziehe ich mein Shirt aus, dann die Shorts. Als ich in Boxershorts dastehe, hebt sie die Hand.

„Alles.“

Ich schlucke, dann ziehe ich auch die aus. Meine Erektion ist nicht zu übersehen.

„Schön.“ Sie steht auf, umkreist mich langsam. Ihre Finger streichen über meine Brust, meinen Bauch, aber sie berührt mich nicht dort, wo ich es will. „Du darfst mich nicht anfassen, bis ich es dir erlaube. Klar?“

„Ja.“

„Ja, was?“

Ich verstehe. „Ja, Tamara.“

„Besser.“ Sie lässt ihren Morgenmantel fallen. Darunter ist sie tatsächlich nackt. Ihr Körper ist makellos – feste Brüste, schmale Taille, und zwischen ihren Beinen eine sauber gestutzte Linie. „Knie dich hin.“

Frau in schwarzer Spitzenwäsche steht selbstsicher in einer Schlafzimmertür bei Kerzenlicht

Ich tue es, und plötzlich steht sie direkt vor mir. Der Duft ihrer Erregung steigt mir in die Nase.

„Zeig mir, was du gelernt hast“, flüstert sie.

Ich beuge mich vor, fahre mit der Zunge langsam über ihre Schamlippen. Sie schmeckt salzig und süß zugleich. Ein leises Stöhnen entweicht ihr.

„Langsamer“, befiehlt sie. „Ich will es spüren.“

Ich gehorche, lasse meine Zunge in kreisenden Bewegungen über ihre Klitoris gleiten, ganz sanft, dann fester. Ihre Hände greifen in meine Haare, führen meinen Kopf. Es ist ähnlich wie jene Erfahrung mit klaren Anweisungen am Privatstrand, nur dass ich diesmal derjenige bin, der geführt wird.

„Ja. Genau so. Hör nicht auf.“

Ihre Beine beginnen zu zittern. Ich spüre, wie sie sich anspannt, höre ihr Atmen schneller werden. Dann kommt sie, mit einem unterdrückten Schrei, ihre Finger krallen sich in meine Haare.

Als sie sich beruhigt hat, zieht sie mich hoch.

„Ins Schlafzimmer. Jetzt.“

Wir stolpern durch die Tür, sie stößt mich aufs Bett. Dann klettert sie über mich, positioniert sich über meiner Erektion.

„Schau mich an“, sagt sie.

Ich tue es, und in diesem Moment lässt sie sich auf mich sinken. Die Hitze, die Enge – es verschlägt mir den Atem.

„Du bewegst dich nicht“, sagt sie. „Ich bestimme das Tempo.“

Sie beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Brüste wippen vor meinem Gesicht, und ich will sie berühren, aber ich weiß, dass ich es nicht darf. Die Kontrolle, die sie hat, macht es noch intensiver.

„Bitte“, presse ich hervor.

„Bitte was?“

„Lass mich dich berühren.“

„Noch nicht.“ Sie grinst, reitet mich schneller. „Halt durch. Ich will sehen, wie lange du es aushältst.“

Es ist Folter. Wunderbare, süße Folter. Jeder Stoß bringt mich näher an den Rand, aber ich will nicht kommen, bevor sie es erlaubt. Etwas in mir will ihr gefallen, will ihre Anerkennung.

Schließlich greift sie nach meinen Händen, legt sie auf ihre Hüften.

„Jetzt“, keucht sie. „Komm mit mir.“

Das war alles, was ich brauchte. Ich stoße nach oben, halte ihre Hüften fest, und dann komme ich, während sie ein zweites Mal erzittert. Wir ergießen uns gleichzeitig, und für einen Moment gibt es nichts außer diesem Gefühl.

Frau in schwarzem BH sitzt auf einem Mann im Bett mit leidenschaftlichem Ausdruck

***

Später liegen wir nebeneinander, verschwitzt und erschöpft. Ihre Hand liegt auf meiner Brust.

„Das bleibt unter uns“, sagt sie leise.

„Natürlich.“

„Ich meine es ernst, Finn. In der Schule – da bin ich deine Mentorin. Hier…“ Sie hebt den Kopf, schaut mich an. „Hier bin ich etwas anderes.“

„Was?“

„Das findest du in den nächsten Wochen noch raus.“ Sie lächelt. „Wenn du willst.“

Ich denke an die vier Wochen, die noch vor uns liegen. An die Möglichkeiten. An die Gefahr. Aber ehrlich gesagt ist mir das gerade egal. Ähnlich wie bei diesen Geschichten, die Frauen heimlich lesen, wenn sie allein sind – nur dass ich sie jetzt selbst erlebe.

„Ich will“, sage ich.

„Gut.“ Sie küsst mich, sanft diesmal. „Dann bis morgen. Gleiche Zeit, gleicher Ort.“

„Du gibst mir wirklich gerne Befehle, oder?“

„Das hast du doch noch gar nicht gesehen.“ Ihr Lächeln verspricht Dinge, die mir gleichzeitig Angst machen und wahnsinnig anturnen. „Aber das wird sich ändern.“

Als ich später durch die Nacht zurück zu meiner Wohnung gehe, spüre ich noch immer ihre Berührungen auf meiner Haut. Die salzige Luft vom Meer vermischt sich mit dem Duft ihrer Haut, der noch an meinen Fingern haftet. Und ich weiß: Diese Ferien werden alles verändern.

Die Frage ist nur: Bin ich bereit dafür?

Am nächsten Tag sitze ich auf meinem Balkon, trinke Kaffee und starre aufs Meer. Mein Handy vibriert. Eine Nachricht von Tamara.

„Heute wird’s interessanter. Zieh was Bequemes an. Und denk dran: Pünktlichkeit.“

Ich lächle, trotz der Nervosität, die in mir aufsteigt. Dann schreibe ich zurück: „Bin da.“

Weil ich es will. Weil ich wissen muss, wie weit das geht. Weil ich spüre, dass es hier um mehr geht als nur um Sex – es geht um Vertrauen, um Hingabe, um das Loslassen von Kontrolle. Und vielleicht ist das genau das, was ich brauche. Eine Lektion nach Unterrichtsschluss, die im echten Leben stattfindet.

Die Sonne brennt wieder vom Himmel, als ich abends zu ihr gehe. Aber ich spüre sie kaum. Alles, was ich spüre, ist die Vorfreude – und die Angst vor dem, was kommen wird.

Und beides fühlt sich verdammt gut an.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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