Trainingsplan und seine Belohnung nach dem letzten Satz – erotische Sexgeschichte

Junge Lehrerin und Schüler allein im Fitnessstudio nach dem Training in verführerischer Atmosphäre

Das Fitnessstudio war um diese Zeit fast leer. Kurz vor zehn, die Tür zum Eingang würde in einer Stunde abgeschlossen. Die meisten hatten ihr Training längst beendet, waren nach Hause geduscht und verschwunden. Nur ich stand noch hier, zwischen den Geräten, und überlegte, ob ich den letzten Satz Kreuzheben noch durchziehen sollte.

„Du bist spät dran.“

Die Stimme kam von hinten. Ich kannte sie. Natürlich kannte ich sie. Jeder, der hier trainierte, kannte diese Stimme. Vereena. Ende dreißig, vielleicht Anfang vierzig, mit einer Figur, die jeden Morgen im Studio begann und abends nicht endete. Sie war Lehrerin an irgendeiner Schule in der Stadt. Hatte ich irgendwo aufgeschnappt. Sport und Biologie, oder so.

Ich drehte mich um. Sie stand drei Meter entfernt, Arme verschränkt, eine Wasserflasche in der rechten Hand. Schwarze Tights, die ihren Po perfekt betonten, und ein Sport-Top, das mehr andeutete als verbarg. Ihre dunklen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihr Blick war… interessiert.

Sportliche Frau mit Pferdeschwanz in Trainingskleidung steht selbstbewusst im Fitnessstudio

„Ja“, sagte ich. „Wollte noch den letzten Satz machen.“

„Kreuzheben?“

„Richtig.“

Sie kam näher. Langsam. Ihre Schritte waren leise auf dem Gummiboden, aber jeder einzelne fühlte sich bewusst an. Als würde sie genau wissen, was sie tat.

„Du machst das seit einer Weile“, sagte sie. „Ich hab dich beobachtet.“

Mein Herz schlug schneller. „Ach ja?“

„Deine Form ist gut. Aber nicht perfekt.“ Sie blieb direkt neben der Hantelstange stehen, schaute hinunter auf das Gewicht. „Darf ich?“

„Was meinst du?“

„Dich korrigieren. Ich unterrichte schließlich.“ Ihr Lächeln war schief, hatte etwas Herausforderndes. „Bin Lehrerin, weißt du.“

„Ich weiß.“

Sie hob eine Augenbraue. „Dann weißt du auch, dass ich nicht gerne Fehler übersehe.“

Ich schluckte. Es war nicht die Situation, die mich nervös machte. Es war die Art, wie sie mich ansah. Als wäre ich ein Schüler, der eine Lektion brauchte.

„Okay“, sagte ich. „Zeig’s mir.“

Sie stellte ihre Wasserflasche ab und trat hinter mich. Ihre Finger legten sich auf meine Hüfte. Leicht, aber bestimmt. „Du stehst zu breit. Enger.“

Ich stellte meine Füße enger zusammen. Ihre Hände blieben, wo sie waren.

„Gut. Jetzt beug dich vor. Langsam.“

Ich tat, was sie sagte. Beugte mich vor, die Hände an der Stange. Ihr Atem war plötzlich nah an meinem Ohr.

„Dein Rücken“, flüsterte sie. „Der muss gerade bleiben.“ Ihre Handfläche glitt über meine Wirbelsäule, von oben nach unten. Langsam. Zu langsam, um nur professionell zu sein. „Spürst du das?“

Nahaufnahme einer Trainerin die einem Mann beim Training hilft, ihre Hand korrigiert seine Haltung

„Ja.“

„Gut.“ Ihre Hand wanderte tiefer. Blieb auf meinem unteren Rücken liegen. „Hier ist die Spannung wichtig. Wenn du die verlierst, machst du dich kaputt.“

Ich nickte. Mein Puls hämmerte jetzt, nicht vom Training.

„Heb die Stange“, sagte sie. „Zeig mir, was du kannst.“

Ich griff zu, atmete tief ein, hob das Gewicht. Es war schwer, aber machbar. Der letzte Satz. Der, auf den alles hinauslief.

„Schön“, murmelte sie. „Aber du kannst mehr.“

„Mehr?“

„Mehr Konzentration. Mehr Kontrolle.“ Ihre Finger drückten leicht in meinen Rücken. „Du lässt dich zu schnell gehen. Dabei geht es beim Training doch darum, durchzuhalten. Bis zum Ende.“

Ich stellte die Stange ab. Drehte mich zu ihr um. Sie stand jetzt so nah, dass ich die Wärme ihres Körpers spüren konnte.

„Was willst du?“, fragte ich.

Ihr Lächeln wurde breiter. „Ich will sehen, ob du wirklich bereit bist für die Belohnung.“

„Welche Belohnung?“

„Die nach dem letzten Satz.“ Sie legte eine Hand auf meine Brust. Spielte mit dem Stoff meines Shirts. „Hast du schon mal von Belohnungen gehört? Für gute Leistung?“

Ich konnte nicht anders. Meine Hand legte sich auf ihre Hüfte. Sie ließ es zu. Mehr noch: Sie trat näher.

„Ich bin Lehrerin“, sagte sie leise. „Ich gebe gerne Belohnungen. Aber nur, wenn sie verdient sind.“

„Und? Hab ich sie verdient?“

„Fast.“ Ihre Lippen waren jetzt Zentimeter von meinen entfernt. „Mach den letzten Satz. Sauber. Perfekt. Und dann…“ Sie ließ den Satz in der Luft hängen.

Ich atmete tief durch. Drehte mich wieder zur Stange. Meine Hände zitterten leicht, als ich zugriff. Sie stand hinter mir. Ich spürte ihre Präsenz, ihren Blick auf meinem Körper.

„Los“, sagte sie. „Zeig’s mir.“

Ich hob die Stange. Einmal. Zweimal. Bei der dritten Wiederholung spürte ich ihre Hand wieder auf meinem Rücken. Warm. Fest. Als würde sie mich führen.

„Weiter“, flüsterte sie. „Noch zwei.“

Ich presste die Zähne zusammen. Vierte Wiederholung. Ihre Hand wanderte tiefer, über meinen Po. Ein kurzes Streicheln, kaum mehr als eine Andeutung. Aber es reichte, um mich fast aus der Balance zu bringen.

„Konzentration“, sagte sie scharf. „Oder willst du deine Belohnung nicht?“

Ich riss mich zusammen. Letzte Wiederholung. Langsam, kontrolliert. Dann stellte ich die Stange ab. Meine Arme zitterten, mein ganzer Körper war angespannt.

„Perfekt“, sagte sie. Ihre Stimme klang zufrieden. „Du hast es dir verdient.“

Ich drehte mich um. Sie stand direkt vor mir. Ohne Vorwarnung legte sie ihre Hände auf meine Schultern und schob mich rückwärts, gegen die Wand. Ihr Körper presste sich gegen meinen.

Frau drückt Mann gegen Wand im Fitnessstudio, intensiver Blickkontakt zwischen beiden

„Du weißt, was jetzt kommt, oder?“, fragte sie.

„Sag’s mir.“

Ihr Mund war plötzlich an meinem Hals. Ihre Lippen, weich und warm, wanderten über meine Haut. Ich stöhnte leise auf. Ihre Hände glitten unter mein Shirt, kratzten leicht über meine Brust.

„Du bist mein Schüler heute Abend“, flüsterte sie zwischen den Küssen. „Und ich bin die Lehrerin. Verstanden?“

„Verstanden.“

„Gut.“ Sie biss leicht in meine Schulter. Nicht schmerzhaft, aber spürbar. Eine Warnung. Eine Erinnerung daran, wer hier das Sagen hatte.

Ihre Hand wanderte tiefer. Über meinen Bauch, zum Bund meiner Sporthose. Sie zögerte, schaute mir in die Augen.

„Darfst du das?“, fragte ich. Meine Stimme war heiser.

„Darfst du fragen?“ Sie lächelte. „Nein. Du tust, was ich dir sage.“

Ihre Hand glitt in meine Hose. Ich keuchte auf. Ihre Finger umschlossen mich, langsam, fast experimentell. Als würde sie testen, wie ich reagiere.

„So hart schon“, murmelte sie. „Warst du die ganze Zeit so? Während ich dich korrigiert habe?“

„Ja.“

„Braves Ding.“ Sie begann, mich zu streicheln. Langsam, mit gleichmäßigen Bewegungen. Ihre andere Hand hielt mich an der Wand fest, drückte gegen meine Brust. Ich war gefangen. Völlig in ihrer Kontrolle.

„Weißt du, was ich mag?“, fragte sie. Ihre Lippen waren wieder an meinem Ohr. „Jungs, die zuhören. Die tun, was man ihnen sagt. Die ihre Lehrerin respektieren.“

Ich konnte nur nicken. Ihre Hand wurde schneller. Meine Knie wurden weich.

„Ich will, dass du dich für mich auszieht“, sagte sie plötzlich. Sie trat einen Schritt zurück. „Jetzt.“

Ich zögerte nicht. Zog mein Shirt über den Kopf, streifte die Hose ab. Stand nackt vor ihr, während sie vollständig bekleidet war. Der Kontrast machte alles noch intensiver.

Sie betrachtete mich. Langsam, von oben bis unten. Ihr Blick war wie eine Berührung.

„Nicht schlecht“, sagte sie. „Für einen Schüler.“

Dann zog sie ihr Top über den Kopf. Ihre Brüste waren perfekt. Nicht zu groß, nicht zu klein. Ihre Haut war gebräunt, glatt. Sie trug keinen BH.

„Komm her“, sagte sie.

Ich ging auf sie zu. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern, schob mich auf die Bank neben uns. Ich setzte mich. Sie stellte sich vor mich, streifte langsam ihre Tights ab. Darunter war sie nackt. Komplett.

„Ich hoffe, du bist nicht nur beim Heben gut“, sagte sie. Dann schwang sie ein Bein über mich, setzte sich auf meinen Schoß. Ihr Körper war warm, weich, perfekt.

„Beweis es mir.“

Meine Hände legten sich auf ihre Hüften. Sie senkte sich langsam auf mich. Ich spürte, wie sie mich aufnahm, Zentimeter für Zentimeter. Ihr Atem stockte. Meine Finger gruben sich in ihre Haut.

„Fuck“, flüsterte sie. „So tief.“

Sie begann, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann schneller. Ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich beugte mich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Sie stöhnte laut auf.

„Ja“, keuchte sie. „Genau so.“

Ihre Bewegungen wurden härter. Sie ritt mich mit einer Intensität, die mich fast überrollte. Ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken. Ich hielt sie fest, bewegte mich mit ihr. Jeder Stoß war tiefer, härter.

„Du bist so gut“, stöhnte sie. „So verdammt gut.“

Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Es war zu viel. Zu intensiv. Ihre Hitze, ihr Geruch, die Art, wie sie sich bewegte.

„Ich komme gleich“, keuchte ich.

„Noch nicht.“ Ihre Stimme war scharf. „Noch nicht. Warte auf mich.“

Sie bewegte sich schneller. Ihre Atmung wurde unregelmäßig. Dann schrie sie leise auf, ihr Körper verkrampfte sich. Ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte.

„Jetzt“, flüsterte sie. „Jetzt darfst du.“

Ich ließ los. Alles. Es durchfuhr mich wie ein Schlag, heiß und unkontrollierbar. Meine Finger gruben sich in ihre Hüften. Sie ließ sich gegen mich fallen, ihr Gesicht an meiner Schulter.

Für einen Moment war alles still. Nur unsere Atmung, schwer und unregelmäßig.

Dann hob sie den Kopf. Lächelte mich an. „Gute Leistung.“

Nahaufnahme einer lächelnden Frau die sich anzieht, zufriedener Gesichtsausdruck

„Danke“, keuchte ich.

Sie stand auf, langsam, fast widerwillig. Begann, sich anzuziehen. Ich tat dasselbe. Meine Beine fühlten sich wackelig an.

„Gleiches Training nächste Woche?“, fragte sie beiläufig, während sie ihr Shirt glatt strich.

Ich nickte. „Definitiv.“

„Gut.“ Sie schnappte sich ihre Wasserflasche. „Aber dann will ich einen perfekten ersten Satz sehen. Nicht nur den letzten.“

Sie zwinkerte mir zu. Dann war sie weg. Verschwunden in Richtung Umkleiden. Ich stand allein zwischen den Geräten, noch immer benommen.

Das Fitnessstudio schloss in zehn Minuten. Ich hatte gerade noch Zeit für eine kalte Dusche. Die würde ich brauchen.

Als ich eine Woche später wiederkam, stand sie schon da. An derselben Stelle. Mit demselben Lächeln. Und ich wusste: Diese Belohnung war erst der Anfang. Es gab noch so viel zu lernen.

Und sie war die perfekte Lehrerin dafür.

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Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
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