Nachsitzen unter der Sonne Mallorcas – erotische Sexgeschichte

Junge Lehrerin und Schüler bei versautem Spiel am Pool während des Sommerurlaubs

Ich hätte nie gedacht, dass ich Frau Mendoza außerhalb des Klassenzimmers wiedersehen würde. Schon gar nicht hier, auf Mallorca, wo ich eigentlich meinen Schulabschluss feiern wollte. Aber da stand sie am Pool, in einem schwarzen Bikini, der absolut nichts mit dem strengen Hosenanzug zu tun hatte, den sie sonst trug. Ihr dunkles Haar fiel offen über ihre Schultern, und die Sonne ließ ihre gebräunte Haut glänzen.

„Jannik?“ Sie nahm ihre Sonnenbrille ab und musterte mich überrascht. „Was machst du denn hier?“

„Urlaub. Mit ein paar Kumpels.“ Ich versuchte, nicht zu starren, aber verdammt, sie sah umwerfend aus. „Und Sie?“

„Dasselbe. Und im Urlaub darfst du ruhig Carla zu mir sagen.“ Sie lächelte schelmisch. „Die Schulzeit ist vorbei, oder?“

„Seit gestern offiziell.“

„Dann erst recht.“ Sie deutete auf die leere Liege neben sich. „Setz dich. Oder haben deine Freunde was dagegen?“

„Die pennen noch ihren Rausch aus.“

Ich ließ mich auf die Liege fallen, spürte sofort ihre Nähe. Der Duft ihrer Sonnencreme mischte sich mit etwas Blumigem, vielleicht Parfum. Zwei Jahre lang hatte ich in ihrem Spanischunterricht gesessen und mir insgeheim vorgestellt, wie sie wohl unter dieser steifen Kleidung aussah. Jetzt wusste ich es.

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„Du starrst“, sagte sie leise, aber nicht vorwurfsvoll.

„Sorry.“

„Musst du nicht.“ Sie drehte sich zur Seite, stützte den Kopf auf die Hand. „Weißt du, ich hab dich auch oft beobachtet. Im Unterricht.“

Mein Herz machte einen Satz. „Echt?“

„Mhm. Du warst immer so… konzentriert. Intensiv. Manchmal hab ich mich gefragt, was in deinem Kopf vorgeht.“

„Meistens Dinge, die ich nicht laut sagen durfte.“

Sie lachte. Ein tiefes, warmes Lachen, das ich aus der Schule nicht kannte. „Und jetzt? Darfst du jetzt laut sagen, was du denkst?“

Ich schluckte. „Dass Sie… dass du unglaublich aussehst.“

„Danke.“ Ihre Augen funkelten. „Und du bist nicht mehr der Junge, der hinten in der letzten Reihe saß.“

Die Hitze zwischen uns hatte nichts mit der Sonne zu tun. Ich spürte, wie sich etwas veränderte, wie die alten Rollen verschwammen. Sie war nicht mehr meine Lehrerin. Ich nicht mehr ihr Schüler. Nur noch zwei Menschen am Pool, die sich gegenseitig ansahen und wussten, dass etwas passieren würde.

„Hast du heute Abend was vor?“, fragte sie.

„Nichts Wichtiges.“

„Gut. Dann kommst du zu mir. Zimmer 247. Neun Uhr.“ Sie stand auf, nahm ihre Tasche. „Und Jannik? Sei pünktlich. Du weißt ja, wie ich das hasse.“

Den Rest des Tages konnte ich an nichts anderes denken. Meine Freunde wollten in irgendeinen Club, aber ich erfand eine Ausrede. Um Viertel vor neun stand ich bereits vor ihrer Tür, nervös wie nie zuvor.

Sie öffnete im weißen Sommerkleid, barfuß, das Haar noch feucht von der Dusche. „Du bist früh.“

„Konnte nicht warten.“

„Ehrlich. Das mag ich.“ Sie trat zur Seite. „Komm rein.“

Ihr Zimmer war größer als meins, mit Blick aufs Meer. Auf dem Tisch standen zwei Gläser Wein. Sie reichte mir eins.

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„Auf neue Anfänge“, sagte sie und stieß mit mir an.

Der Wein war süß und stark. Ich trank zu schnell, aus Nervosität. Sie bemerkte es und lächelte.

„Entspann dich. Ich beiße nicht. Außer du willst es.“

„Willst du… dass ich es will?“

Statt zu antworten, stellte sie ihr Glas ab und kam näher. Ihre Finger strichen über meinen Arm, langsam, prüfend. „Weißt du, wie oft ich daran gedacht hab? An dich? An das hier?“

„Ich auch. Ständig.“

„Zeig mir.“ Sie nahm meine Hand, führte sie zu ihrer Hüfte. „Zeig mir, was du gedacht hast.“

Ich zog sie an mich, spürte ihren Körper durch den dünnen Stoff. Mein Mund fand ihren, vorsichtig erst, dann fordernder. Sie schmeckte nach Wein und nach etwas Süßem, Verbotenem. Ihre Hände glitten unter mein Shirt, ihre Nägel kratzten leicht über meine Haut.

„Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet hab“, murmelte sie zwischen Küssen.

„Ich auch. Gott, ich auch.“

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Sie schob mich rückwärts aufs Bett, kletterte über mich. Das Kleid rutschte hoch, und ich sah, dass sie darunter nichts trug. Meine Hände fanden ihre Brüste, fester als ich dachte, ihre Brustwarzen hart unter meinen Handflächen.

„Du lernst schnell“, keuchte sie.

„Hatte eine gute Lehrerin.“

Sie lachte, aber es ging in ein Stöhnen über, als ich eine Brustwarze zwischen die Finger nahm. Ihre Hüften bewegten sich gegen mich, rieben sich an meiner wachsenden Erektion durch die Shorts.

„Ausziehen“, befahl sie. „Jetzt.“

Ich gehorchte, stolperte fast aus den Klamotten. Sie beobachtete mich, die Augen dunkel vor Verlangen. Als ich nackt dastand, rutschte sie vom Bett und kniete sich vor mir hin.

„Schön“, flüsterte sie und hauchte einen Kuss auf meine Spitze. „Sehr schön.“

Dann nahm sie mich in den Mund, und ich dachte, ich würde verrückt werden. Ihre Zunge kreiste, ihre Lippen saugten, und ihre Hand massierte meine Hoden. Ich vergrub die Finger in ihrem Haar, versuchte nicht sofort zu kommen.

„Carla… ich kann nicht… gleich…“

Sie löste sich, sah grinsend zu mir hoch. „Noch nicht. Wir haben die ganze Nacht.“

Sie stand auf, streifte das Kleid ab. Ihr Körper war perfekt, kurvig und fest zugleich. Sie legte sich aufs Bett, spreizte die Beine. „Komm her. Zeig mir, was du gelernt hast.“

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, küsste mich an der Innenseite hoch. Sie roch nach Seife und nach etwas Herbem, Aufregendem. Meine Zunge fand ihre Spalte, leckte langsam von unten nach oben.

„Ja… genau so…“ Ihre Hüften hoben sich mir entgegen. „Kreis um die Klitoris… nicht direkt… oh Gott, ja!“

Ich folgte ihren Anweisungen, wie früher im Unterricht, nur dass diesmal keine Vokabeln auf dem Spiel standen. Ihre Finger krallten sich in die Laken, ihr Atem ging schneller. Ich schob einen Finger in sie, dann einen zweiten, bewegte sie im Rhythmus meiner Zunge.

„Tiefer… fick mich mit den Fingern… härter!“

Sie kam mit einem unterdrückten Schrei, ihre Muskeln zuckten um meine Finger. Ich leckte weiter, sanfter jetzt, bis sie mich wegschob.

„Genug. Komm hoch.“

Ich küsste mich an ihrem Bauch hoch, zwischen ihre Brüste, bis zu ihrem Mund. Sie schmeckte sich selbst auf meinen Lippen und stöhnte.

„Kondome sind im Nachttisch“, keuchte sie.

Ich angelte eins raus, rollte es über. Sie führte mich zu ihrem Eingang, und ich glitt in sie hinein. Heiß, eng, perfekt. Wir bewegten uns zusammen, erst langsam, dann schneller. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken.

„Warte“, sagte sie plötzlich. „Ich will was ausprobieren.“

Sie schob mich aus sich, drehte sich auf den Bauch. „Hast du schon mal… hinten?“

Mein Schwanz zuckte. „Nein.“

„Willst du?“

„Fuck, ja.“

Sie griff nach einer Flasche Gleitgel auf dem Nachttisch, reichte sie mir. „Langsam. Viel Gel. Und hör auf mich.“

Ich verteilte das Gel auf mir und zwischen ihren Pobacken. Sie hob den Hintern, und ich setzte an. Der Widerstand war größer als gedacht, aber dann gab sie nach, und ich glitt Zentimeter für Zentimeter in sie.

„Oh fuck“, stöhnte sie. „Warte… ja… okay… weiter…“

Als ich ganz drin war, hielt ich still, ließ sie sich an das Gefühl gewöhnen. Sie war so eng, dass ich kaum atmen konnte. Dann begann sie, sich gegen mich zu bewegen.

„Jetzt… fick mich… aber nicht zu hart…“

Ich bewegte mich, vorsichtig erst, dann sicherer. Meine Hand fand ihre Klitoris, rieb sie im Rhythmus meiner Stöße. Sie biss ins Kissen, ihr Körper bebte.

„Ich komm gleich wieder… oh Gott, ich komm!“

Ihr Orgasmus drückte mich fast raus, aber ich hielt mich fest, fickte sie durch ihre Zuckungen hindurch. Dann konnte ich nicht mehr, kam so heftig, dass ich dachte, ich würde ohnmächtig werden.

Wir lagen nebeneinander, schweißnass und außer Atem. Sie drehte sich zu mir, küsste mich sanft.

„Das war… besser als gedacht“, murmelte sie.

„Für mich auch.“

„Gut. Denn das war erst die erste Lektion.“

Ich lachte. „Und die nächste?“

„Gleich. Wenn du wieder kannst.“ Sie grinste. „Aber diesmal bestimme ich das Tempo. Und du machst, was ich sage. Wie früher im Unterricht beim Nachsitzen.“

„Bin ich wieder dein Schüler?“

„Nur für heute Nacht.“ Sie küsste meinen Hals. „Und ich bin eine sehr strenge Lehrerin.“

Die Nacht war lang. Sie zeigte mir Dinge, von denen ich nur geträumt hatte. Wir fickten im Bad unter der Dusche, gegen die Balkontür mit Blick aufs nächtliche Meer, wieder auf dem Bett in Stellungen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Sie war fordernd, verspielt, manchmal fast brutal, dann wieder überraschend zärtlich.

Als die Sonne aufging, lagen wir erschöpft in den Laken, ihre Hand auf meiner Brust.

„Das bleibt unter uns“, sagte sie leise.

„Natürlich.“

„Gut. Denn wir haben noch sechs Tage hier.“ Sie küsste meine Schulter. „Und ich hab noch so viel beizubringen.“

Ich grinste. „Ich war schon immer ein guter Schüler.“

„Das werden wir sehen.“ Ihre Hand wanderte tiefer. „Die nächste Lektion fängt jetzt an.“

Die restlichen Urlaubstage verschwammen zu einem Rausch aus Sonne, Meer und Sex. Manchmal trafen wir uns am Pool, taten so, als wären wir Fremde, während wir uns mit Blicken auszogen. Manchmal kam ich spät nachts zu ihr, wenn meine Freunde im Club waren. Einmal fickten wir in einer einsamen Bucht, das Salzwasser auf unserer Haut, ähnlich wie in jener Geschichte mit dem Paar am Strand, die ich mal gelesen hatte.

Sie zeigte mir, wie man eine Frau zum Squirten bringt, wie man mit den Händen mehr anrichten kann als mit dem Schwanz, wie man Tempo und Druck variiert. Sie ließ sich von mir fesseln mit dem Gürtel ihres Bademantels und tat Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Sie lehrte mich, dass Sex ein Spiel sein kann, mal ernst, mal ausgelassen, immer intensiv.

Am letzten Abend saßen wir auf ihrem Balkon, teilten uns eine Flasche Rotwein.

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„Was passiert, wenn wir wieder zuhause sind?“, fragte ich.

„Nichts. Das hier war… eine Ausnahme. Ein schöner Fehler unter der Sonne Mallorcas.“

„Fühlt sich nicht nach einem Fehler an.“

„Für mich auch nicht.“ Sie nahm meine Hand. „Aber im echten Leben… da gibt es Regeln.“

„Ich weiß.“

„Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder. Unter fremdem Himmel, weit weg von allem.“

„Das würde ich gern.“

Sie lächelte traurig. „Ich auch. Aber bis dahin… behalt mich in guter Erinnerung.“

„Das werde ich. Versprochen.“

Wir liebten uns ein letztes Mal, langsam diesmal, jede Berührung bewusst. Als ich ging, drehte ich mich an der Tür noch einmal um. Sie stand am Fenster, das erste Morgenlicht auf ihrer Haut, und winkte.

Im Flugzeug, während meine Freunde von ihren Clubabenteuern erzählten, dachte ich an sie. An ihre Haut unter meinen Händen, ihr Lachen, die Art, wie sie meinen Namen stöhnte. Es war vorbei, das wusste ich. Aber die Erinnerung würde bleiben, süß und verboten, wie die perfekte Sommerfantasie, die wahr geworden war.

Drei Monate später bekam ich eine Postkarte. Aus Barcelona. Nur vier Worte: „Nächstes Jahr? Gleicher Ort?“

Ich lächelte und steckte die Karte in meine Brieftasche. Manche Lektionen, dachte ich, sollten wiederholt werden.

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