Trainingsplan mit Fesseln – erotische Sexgeschichte

Paar beim intensiven Training im Fitnessstudio mit spielerischer Dominanz

Das Quietschen der Hantelstangen, der Geruch von Schweiß und Desinfektionsmittel – eigentlich war das Fitnessstudio um diese Uhrzeit mein Rückzugsort. Kurz vor Ladenschluss, fast leer, nur ich und meine Gedanken. Bis ich sie sah.

Ronja.

Sie stand am Kabelzug, den Rücken zu mir, und das enge Sporttop ließ keinen Zweifel daran, dass die Jahre ihr verdammt gutgetan hatten. Ihre dunkelroten Haare waren zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Bewegung hin und her schwang. Ich kannte diese Bewegungen. Ich kannte ihren ganzen Körper – zumindest hatte ich das mal.

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„Kian?“ Ihre Stimme ließ mich zusammenzucken. Sie hatte sich umgedreht, ein Grinsen auf den Lippen, das mich sofort zurückwarf in eine Zeit, die ich fast vergessen hatte. Fast.

„Ronja. Fuck. Wie lange ist das her?“

„Fünf Jahre? Sechs?“ Sie kam näher, wischte sich mit dem Handtuch über die Stirn. „Du siehst gut aus.“

„Du auch.“ Untertriebung des Jahrhunderts. Sie sah verdammt gut aus, und sie wusste es.

Wir waren damals zusammen gewesen, in diesem chaotischen letzten Uni-Jahr, bevor sie für einen Job nach Hamburg gezogen war. Die Beziehung war intensiv gewesen, auf allen Ebenen. Ronja hatte damals angefangen, sich für BDSM zu interessieren, und ich war neugierig genug gewesen, mitzugehen. Wir hatten experimentiert, Grenzen ausgetestet, uns gegenseitig entdeckt. Und dann war sie weg.

„Trainierst du hier jetzt regelmäßig?“, fragte sie und lehnte sich gegen das Gerät, die Arme verschränkt.

„Jeden Abend. Du?“

„Bin gerade zurück in die Stadt gezogen. Neue Wohnung, neues Studio.“ Sie musterte mich von oben bis unten, und ich spürte, wie sich etwas in meinem Bauch zusammenzog. „Ich hab noch zwanzig Minuten Zeit, bevor die hier zumachen. Lust auf ein gemeinsames Cool-down?“

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Ich hätte wissen müssen, dass sie nicht einfach nur Dehnen meinte.

Wir gingen in den Functional-Training-Bereich, eine kleine, abgetrennte Ecke mit Matten, Kettlebells und TRX-Bändern. Um diese Uhrzeit war dort niemand mehr. Die Tür konnte man nicht abschließen, aber sie fiel ins Schloss, und das schwache Licht gab dem Raum etwas Intimes.

„Weißt du noch“, begann Ronja und griff nach einem der Seile an der Wand, „wie wir damals immer gesagt haben, wir sollten mal im Fitnessstudio…?“

„Ronja.“

„Was?“ Sie grinste. „Ich dachte nur laut nach.“

„Du denkst nie nur laut nach.“

Sie lachte, ein tiefes, kehhliges Lachen, das mir durch Mark und Bein ging. „Stimmt. Aber sag mir, dass du nicht daran gedacht hast, als du mich vorhin gesehen hast.“

Ich schluckte. Natürlich hatte ich daran gedacht. An ihre Hände auf meiner Haut, an das Gefühl, wenn sie die Kontrolle übernahm, an die Nächte, in denen wir uns gegenseitig an unsere Grenzen gebracht hatten.

„Komm her“, sagte sie leise.

Ich gehorchte. Schon immer hatte ich ihr gehorcht, wenn sie diesen Ton anschlug. Sie griff nach meinem Handgelenk, zog mich näher, bis ich direkt vor ihr stand. Ihre Finger glitten über meinen Unterarm, dann nach oben zu meiner Schulter.

„Erinnerst du dich noch an unser Safeword?“, flüsterte sie.

„Rot.“

„Gut.“ Sie nahm eines der TRX-Bänder von der Wand, ließ es durch ihre Finger gleiten. „Hände nach oben.“

Mein Herz hämmerte. „Hier? Jetzt?“

„Hast du Angst, erwischt zu werden?“ Ihr Blick war herausfordernd, spielerisch, aber auch ernst. „Oder hast du Angst davor, wie sehr du es willst?“

Ich hob die Hände.

Sie trat hinter mich, drückte meine Handflächen gegen die kühle Wand und begann, das erste Band um mein Handgelenk zu schlingen. Nicht zu fest, aber fest genug, dass ich spürte: Sie hatte wieder die Kontrolle. Sie arbeitete schnell, routiniert, und schon bald waren beide Handgelenke fixiert, die Bänder straff gespannt.

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„So“, murmelte sie und trat wieder vor mich, begutachtete ihr Werk. „Viel besser.“

Ich zog versuchsweise an den Fesseln. Kein Entkommen. Mein Atem ging schneller.

„Du siehst angespannt aus“, sagte sie mit gespielter Unschuld. „Soll ich dir helfen, dich zu entspannen?“

Ihre Hände glitten über meine Brust, langsam, fast zärtlich, dann nach unten über meinen Bauch. Ich spürte, wie sich mein Körper unter ihrer Berührung anspannte, wie jede Faser in mir schrie, sie zu berühren, sie zu greifen – aber ich konnte nicht.

„Ronja…“

„Psst.“ Sie drückte einen Finger auf meine Lippen. „Ich hab das hier übernommen. Du entspannst dich einfach.“

Ihre Hand wanderte tiefer, strich über den Stoff meiner Shorts, und ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu stöhnen. Sie wusste genau, was sie tat. Sie wusste, wie sie mich verrückt machen konnte.

„Fuck“, presste ich hervor.

„So ungeduldig.“ Sie grinste, ließ ihre Hand kurz verweilen, dann zog sie sie wieder weg. Ich stöhnte frustriert, und sie lachte leise. „Weißt du, was ich vermisst habe? Dieses Gesicht. Dieses verzweifelte, bettelnde Gesicht.“

„Du bist gemein.“

„Ich weiß.“ Sie trat näher, so nah, dass ich ihre Wärme spürte, ihren Atem auf meiner Haut. „Aber du magst es.“

Sie küsste mich, hart und fordernd, und ich erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die mich selbst überraschte. All die unterdrückten Gefühle, die Sehnsucht, die Erinnerungen – alles brach aus mir heraus. Meine Hände zerrten an den Fesseln, wollten sie berühren, sie festhalten, aber die Bänder hielten stand.

„Geduld“, murmelte sie gegen meine Lippen, bevor sie sich von mir löste.

Sie schob ihr Top nach oben, entblößte ihre Brüste, und mein Atem stockte. Sie sah mich an, genoss es sichtlich, wie ich mit mir kämpfte, gefesselt und hilflos.

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„Möchtest du mich anfassen?“, fragte sie.

„Ja.“

„Schade.“ Sie lächelte, ließ das Top wieder fallen. „Noch nicht.“

Stattdessen zog sie ihre Shorts aus, langsam, provozierend, und stellte sich dann so vor mich, dass ich alles sehen konnte, aber nichts tun. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, und ich sah zu, wie sie sich selbst berührte, wie ihre Finger über ihre Haut strichen, wie ihr Atem schneller wurde.

„Ronja, bitte…“

„Was bitte?“ Sie sah mich an, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Sag es.“

„Lass mich… lass mich dich berühren. Bitte.“

Sie überlegte, genoss die Macht, die sie über mich hatte. Dann, endlich, trat sie näher und begann, die Fesseln zu lösen. Meine Hände waren frei, und ich verlor keine Sekunde. Ich zog sie an mich, drehte uns herum und drückte sie gegen die Wand.

„Jetzt bin ich dran“, knurrte ich.

Sie lachte, aber es war ein atemloses, erregtes Lachen. „Zeig mir, was du draufhast.“

Ich schob meine Shorts herunter, hob sie hoch, und sie schlang ihre Beine um meine Hüfte. Als ich in sie eindrang, stöhnte sie laut auf, und ich musste meine Hand auf ihren Mund legen, um sie leiser zu machen.

„Leise“, flüsterte ich. „Es könnte noch jemand da sein.“

Sie nickte, biss sich auf die Lippe, aber ihre Augen funkelten vor Aufregung. Das Risiko, das Verbotene – es machte alles nur noch intensiver. Jeder Stoß war eine Befreiung, ein Wiederfinden, ein Moment purer, ungezügelter Lust. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, ihr Atem war heiß an meinem Ohr, und ich spürte, wie sie enger wurde, wie sich ihr Körper anspannte.

„Kian… ich…“

„Ich weiß“, keuchte ich. „Ich auch.“

Wir kamen fast gleichzeitig, eine Welle nach der anderen, und ich musste sie erneut küssen, um ihre Schreie zu dämpfen. Als es vorbei war, blieben wir noch einen Moment so stehen, atmend, schwitzend, vollkommen erschöpft.

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„Fuck“, murmelte sie und löste sich von mir. „Das war…“

„Ja.“

Wir zogen uns schweigend wieder an, warfen uns verstohlene Blicke zu, lächelten. Es fühlte sich an wie früher, aber auch anders. Reifer vielleicht. Bewusster.

„Sollen wir das wiederholen?“, fragte sie, als wir den Raum verließen.

„Definitiv.“ Ich grinste. „Aber vielleicht beim nächsten Mal bei dir zu Hause. Mit mehr Zeit. Und mehr Seilen.“

Sie lachte. „Deal. Aber weißt du was? Versaute Experimente im Fitnessstudio haben auch ihren Reiz.“

„Das kann ich nicht abstreiten.“

Als wir das Studio verließen, spürte ich noch immer das Pochen in meinen Adern, die Erinnerung an ihre Haut, ihren Geschmack. Und ich wusste: Das hier war nicht nur ein einmaliges Wiedersehen. Das war der Anfang von etwas Neuem. Etwas Intensivem. Etwas, das ich nicht mehr loslassen wollte.

Ronja drehte sich noch einmal zu mir um, bevor sie in ihr Auto stieg. „Morgen. Gleiche Zeit?“

„Ich bin da.“

Sie zwinkerte mir zu und fuhr davon, und ich blieb stehen, ein Grinsen auf den Lippen, das ich nicht mehr loswurde. Der Trainingsplan hatte gerade eine völlig neue Bedeutung bekommen.

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