Ich war 23, frisch an der Uni eingeschrieben und musste zum ersten Mal in meinem Leben eine mündliche Nachprüfung ablegen. Das Fach? Literaturgeschichte. Die Prüferin? Frau Bergmann, eine Dozentin Ende dreißig, von der man munkelte, sie würde jeden Studenten durchfallen lassen, der ihr nicht zu hundert Prozent passte. Als ich die Einladung bekam – zu ihr nach Hause, weil ihr Büro gerade renoviert wurde – spürte ich eine Mischung aus Panik und… etwas anderem.
„Kommen Sie rein, Herr Valentin“, sagte sie, als sie mir die Tür öffnete. Sie trug eine cremefarbene Bluse, die Knöpfe bis zur Brust offen, und eine dunkle Stoffhose, die ihre Figur betonte. Ihr dunkelblondes Haar fiel ihr locker über die Schultern. „Ich hoffe, Sie haben sich vorbereitet.“
„Habe ich, Frau Bergmann.“ Meine Stimme klang fester als ich mich fühlte.
Sie führte mich durchs Wohnzimmer in ein kleines Arbeitszimmer. Bücher überall, ein schwerer Holzschreibtisch, auf dem ein Glas Rotwein stand. „Setzen Sie sich.“ Sie deutete auf einen Stuhl ihr gegenüber. „Möchten Sie auch etwas trinken? Ich denke, wir können das hier etwas… entspannter gestalten.“
„Gerne.“
Sie schenkte mir ein Glas ein, und unsere Finger berührten sich kurz, als sie es mir reichte. Ihr Blick blieb einen Moment zu lang auf meinem. „Also, Herr Valentin. Erzählen Sie mir von der Romantik.“

Ich begann zu reden, doch ich merkte schnell, dass sie mich mehr anschaute als mir zuhörte. Ihre Augen wanderten über mein Gesicht, meinen Hals, meine Hände. Sie lehnte sich zurück, nippte am Wein, und ihr Blick wurde… hungriger.
„Wissen Sie“, unterbrach sie mich plötzlich, „ich finde, Sie haben Potenzial. Aber Sie wirken so… angespannt.“
„Ich bin nervös“, gab ich zu.
„Das müssen Sie nicht sein.“ Sie stand auf, kam um den Schreibtisch herum und lehnte sich dagegen, direkt vor mir. „Manchmal lernt man besser, wenn man sich erst mal… entspannt.“
Ihr Fuß berührte meinen. Absichtlich.
Mein Herz schlug schneller. „Was… meinen Sie damit?“
„Ich denke, Sie wissen genau, was ich meine.“ Sie beugte sich vor, und ich roch ihr Parfüm – etwas Blumiges, Schweres. „Die Frage ist: Sind Sie bereit, etwas… Neues zu lernen?“
Ich nickte. Unfähig zu sprechen.
„Gut.“ Sie lächelte, stellte ihr Glas ab und kam näher. Ihre Finger glitten durch mein Haar, zogen meinen Kopf sanft zurück. „Dann zeige ich Ihnen jetzt, was es bedeutet, sich wirklich hinzugeben.“
Sie küsste mich. Hart, fordernd, und ich schmeckte den Rotwein auf ihren Lippen. Meine Hände fanden ihre Hüften, und sie stöhnte leise. „Braver Junge“, flüsterte sie gegen meinen Mund. „Aber ich habe das Sagen hier. Verstanden?“
„Ja.“
„Ja, was?“
„Ja, Frau Bergmann.“
Sie grinste. „Besser.“ Ihre Hände öffneten meine Hemdknöpfe, einer nach dem anderen, während sie mich küsste. Dann drückte sie mich zurück auf den Stuhl, kniete sich vor mich und öffnete meine Hose. Ihr Blick war reine Entschlossenheit.
„Entspann dich“, murmelte sie, bevor sie mich in den Mund nahm.
Ich atmete scharf ein, meine Hände krallten sich in die Armlehnen. Sie wusste genau, was sie tat – jede Bewegung war kontrolliert, intensiv, und ich spürte, wie ich die Kontrolle verlor. Ich stöhnte ihren Namen, und sie schaute zu mir hoch, Lust in ihren Augen.
„Noch nicht“, sagte sie, ließ von mir ab und stand auf. Sie öffnete ihre Bluse vollständig, ließ sie fallen. Darunter trug sie nichts. Ihre Brüste waren perfekt, und ich konnte nicht anders, als zu starren. „Gefällt dir, was du siehst?“

„Ja.“
„Dann komm her.“ Sie zog mich hoch, drehte sich um und beugte sich über den Schreibtisch. Sie streifte ihre Hose und ihr Höschen ab, und ich sah alles. „Nimm mich. Jetzt.“
Ich trat hinter sie, meine Hände auf ihren Hüften. Ich drang in sie ein, und sie schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor purem Verlangen. „Härter“, keuchte sie. „Fick mich härter.“
Ich gehorchte. Jeder Stoß war tiefer, intensiver, und sie stöhnte meinen Namen, krallte sich in die Tischkante. Ich spürte, wie sie um mich herum enger wurde, wie ihr ganzer Körper bebte. „Nicht aufhören“, flüsterte sie. „Nicht jetzt.“
Ich war kurz davor, zu kommen, als sie sich plötzlich umdrehte, mich zurück auf den Stuhl drückte und sich auf mich setzte. Sie ritt mich, langsam erst, dann schneller, und ich sah ihr zu, wie sie die Augen schloss, den Kopf in den Nacken warf. Es erinnerte mich an jene Geschichten über Partnertausch, die ich heimlich gelesen hatte – aber das hier war real, intensiv, überwältigend.
„Ich will dich überall“, flüsterte sie. „Auch da, wo noch niemand war.“
Mein Puls raste. „Meinst du…?“
„Ja.“ Sie stand auf, beugte sich wieder über den Tisch, griff nach einem kleinen Fläschchen Öl aus der Schublade. „Mach mich bereit.“
Ich zitterte, als ich das Öl auf meine Finger träufelte, sie langsam gegen ihre engste Öffnung presste. Sie stöhnte, entspannte sich, und ich drang vorsichtig ein. Erst ein Finger, dann zwei. Sie bewegte sich gegen meine Hand, verlangte mehr. „Jetzt“, sagte sie. „Ich will dich jetzt.“
Ich positionierte mich, drückte langsam gegen sie. Sie atmete scharf ein, dann entspannte sie sich, und ich glitt in sie. Es war enger als alles, was ich je erlebt hatte, und ich musste mich zurückhalten, um nicht sofort zu kommen. „Beweg dich“, keuchte sie. „Langsam.“
Ich tat es, und sie stöhnte bei jedem Stoß, ihre Hände krallten sich in die Tischkante. „Schneller“, flüsterte sie. „Ich will alles von dir.“
Ich steigerte das Tempo, und sie kam unter mir – laut, unkontrolliert, ihr ganzer Körper zitterte. Das war zu viel für mich. Ich kam ebenfalls, tief in ihr, und wir brachen beide zusammen, atemlos und verschwitzt.
Für einen Moment lagen wir einfach da, dann drehte sie sich um, küsste mich sanft. „Das war… außergewöhnlich.“
„Ja.“ Ich konnte kaum atmen.
Sie lächelte, strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. „Aber wir sind noch nicht fertig.“

„Nicht?“
„Nein. Mein Mann kommt gleich nach Hause.“ Sie sagte es so beiläufig, als würde sie über das Wetter sprechen. „Und er… mag es, zuzuschauen.“
Mein Herz setzte aus. „Was?“
„Keine Sorge.“ Sie küsste mich wieder. „Er wird mitmachen wollen. Und das, mein Lieber, wird eine Lektion sein, die du nie vergessen wirst.“
Ich hörte die Haustür aufgehen, Schritte im Flur. Ein großer Mann, Ende vierzig, trat ins Arbeitszimmer. Er musterte mich, dann seine Frau, und lächelte. „Du hast angefangen ohne mich?“
„Ich konnte nicht anders“, sagte sie, ihr Blick immer noch auf mir. „Aber er ist noch nicht fertig. Noch lange nicht.“
Der Mann kam näher, begann sich auszuziehen. „Dann lass uns weitermachen.“
Was folgte, war eine Nacht, die meine Vorstellungen von Lust und Tabus komplett zerstörte. Frau Bergmann, ihr Mann und ich – wir erkundeten einander auf Weisen, die ich nur in den versautesten Fantasien gekannt hatte. Sie dirigierte uns beide, bestimmte jeden Handgriff, jeden Kuss, jeden Stoß. Ich nahm sie noch einmal anal, während ihr Mann sie von vorne nahm, und sie schrie vor Lust. Dann tauschten wir, und ich spürte ihre Zunge an mir, während er mich vorbereitete für etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte.
„Entspann dich“, flüsterte er, und ich tat es. Es war intensiv, schmerzhaft erst, dann… überwältigend. Ich verstand plötzlich, was Frau Bergmann gefühlt hatte, und ich kam erneut, härter als je zuvor.
Als wir schließlich erschöpft auf dem Boden lagen, alle drei nackt und verschwitzt, lachte Frau Bergmann leise. „Bestanden“, sagte sie. „Mit Auszeichnung.“
„Wirklich?“
„Absolut.“ Sie küsste mich. „Aber ich denke, du musst noch öfter zum Nachsitzen kommen. Es gibt noch so viel zu lernen.“
Ihr Mann grinste. „Willkommen in unserem kleinen Kreis, Valentin. Wir haben noch viel vor.“
Ich verließ das Haus in den frühen Morgenstunden, mit zitternden Beinen und einem Kopf voller neuer Erfahrungen. Was als simple Nachprüfung begonnen hatte, war zu etwas geworden, das mein Leben verändern würde. Und als ich Wochen später eine weitere Einladung bekam – diesmal zu einer Party bei ihnen, mit „besonderen Gästen“ – wusste ich, dass das nur der Anfang war. Es würde noch intensiver werden, noch versauter, und ich konnte es kaum erwarten. Manchmal denke ich an jene erste anale Erfahrung zurück, an die Art, wie Frau Bergmann die Kontrolle übernommen hatte. Und jedes Mal, wenn ich sie auf dem Campus sehe, tauschen wir einen wissenden Blick. Ein Versprechen für das, was noch kommen wird.
Denn bei den Bergmanns lernt man fürs Leben. Und manchmal auch darüber hinaus.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.