Ich heiße Elara, und in der Welt von Eldoria, wo Magie durch die Adern der Erde pulsiert und alte Wälder Geheimnisse flüstern, begann meine Sehnsucht nach ihm. Thorne war ein Elfenprinz, mit silbernem Haar, das im Mondlicht schimmerte, und Augen so tiefgrün wie die verborgenen Smaragdseen. Ich war eine menschliche Magierin, aufgewachsen in den Türmen der Akademie, wo wir lernten, die Elemente zu bändigen. Unsere Welten sollten nie kollidieren – Elfen und Menschen lebten in getrennten Reichen, geteilt durch den Großen Schleier, eine magische Barriere, die nur in Vollmondnächten durchlässig wurde. Doch die Sehnsucht, diese unsichtbare Kraft, die mein Herz schneller schlagen ließ, wenn ich an ihn dachte, ignorierte alle Regeln.
Es begann vor Monaten, als ich durch einen Riss im Schleier stolperte. Ich war auf der Suche nach einem seltenen Kristall, der meine Zauber verstärken sollte, als ich in den Verbotenen Wald geriet. Dort fand ich Thorne, verwundet von einem Schattenbiest. Seine Haut war blass, sein Atem schwach, und ich, getrieben von einem Instinkt, den ich nicht verstand, heilte ihn mit meinem Lichtzauber. Unsere Hände berührten sich, und ein Funke sprang über – pure Magie, vermischt mit etwas Primitiverem, etwas, das in meinem Bauch kribbelte. „Du bist mutig, Sterbliche“, flüsterte er, seine Stimme wie der Wind durch Blätter. Von da an trafen wir uns heimlich, in den Nächten, wenn der Mond hoch stand. Jede Begegnung war erfüllt von Gesprächen über unsere Welten, über Träume und Ängste. Ich sehnte mich nach seiner Berührung, nach der Wärme seiner Haut, die so anders war als meine – glatt, fast leuchtend. Er erzählte von seiner Einsamkeit als Prinz, von der Last der Krone, und ich offenbarte ihm meine Zweifel an meiner Magie. Diese emotionale Bindung wuchs, wie Ranken in einem verzauberten Garten, und mit ihr die sexuelle Spannung, die in der Luft knisterte.
Eines Abends, unter dem Baldachin eines uralten Baums, dessen Blätter in allen Farben des Regenbogens leuchteten, konnte ich die Sehnsucht nicht länger ertragen. Wir saßen eng beieinander, seine Hand auf meiner, und ich spürte die Hitze zwischen uns aufsteigen. „Thorne“, murmelte ich, „ich kann nicht mehr warten.“ Seine Augen verdunkelten sich vor Verlangen, und er zog mich in seine Arme. Unser erster Kuss war magisch – seine Lippen weich, doch fordernd, als ob er all die unterdrückte Leidenschaft entfesseln wollte. Ich schmeckte den Nektar der Elfenfrüchte auf seiner Zunge, süß und berauschend. Meine Hände glitten unter sein Gewand, spürten die harten Muskeln seiner Brust, die feinen Linien seiner Tattoos, die alte Runen darstellten. Er keuchte leise, als ich tiefer wanderte, über seinen Bauch, bis zu der Wölbung in seiner Hose. „Elara“, hauchte er, „du weckst etwas in mir, das ich nicht kontrollieren kann.“
Wir sanken ins weiche Moos, das unter uns leuchtete wie Sterne. Er zog mir das Kleid aus, langsam, genüsslich, enthüllte meine Brüste der kühlen Nachtluft. Meine Nippel richteten sich auf, und er senkte den Kopf, saugte sanft daran, seine Zunge kreisend, beißend gerade genug, um Schauer durch meinen Körper zu jagen. Ich bog mich ihm entgegen, meine Finger in seinem Haar vergraben. Die Magie um uns herum pulsierte – Blumen blühten auf, als ob unsere Leidenschaft die Natur weckte. Ich wollte ihn schmecken, ihn spüren. Mit zitternden Händen öffnete ich seine Hose, und sein Schwanz sprang hervor, hart und pulsierend, die Eichel glänzend vor Vorfreude. Er war länger als erwartet, mit einer leichten Krümmung, die mich neugierig machte. Ich kniete mich hin, nahm ihn in die Hand, strich auf und ab, spürte die Adern unter meiner Haut. Thorne stöhnte, sein Kopf fiel zurück. „Bitte“, flehte er.
Ich senkte den Mund, leckte über die Eichel, schmeckte den salzigen Tropfen. Langsam nahm ich ihn tiefer, saugte rhythmisch, meine Zunge wirbelnd um die Spitze. Seine Hände hielten meinen Kopf, nicht drängend, sondern leitend, und ich genoss das Gefühl der Kontrolle, die ich über ihn hatte. Er war so groß, dass ich ihn nicht ganz aufnehmen konnte, aber ich gab mein Bestes, bewegte mich vor und zurück, während meine Hand den Rest massierte. Seine Hüften hoben sich mir entgegen, und ich hörte sein Stöhnen, das durch den Wald hallte. „Elara, das ist… göttlich.“ Die Intimität war überwältigend – nicht nur körperlich, sondern emotional. In diesem Moment fühlte ich unsere Seelen verbunden, als ob die Magie uns eins machte.
Doch unsere Geschichte wurde komplizierter, als Liora erschien. Liora war eine Fee, Thorne’s Kindheitsfreundin, mit Flügeln wie Schmetterlingsflügeln, schillernd in Blau und Gold, und Haaren wie gesponnenes Mondlicht. Sie hatte uns beobachtet, gezogen von der Magie unserer Verbindung. Eines Nachts trat sie aus den Schatten, ihre Augen voller Sehnsucht. „Ich spüre eure Bindung“, sagte sie mit einer Stimme wie ein Lied. „Lasst mich teilhaben.“ Thorne und ich schauten uns an – da war Neugier, aber auch die tiefe Emotion, die uns verband. Liora war Teil seiner Welt, und in mir weckte sie eine neue Art von Verlangen. Sie war wunderschön, mit Kurven, die in ihrem durchsichtigen Gewand schimmerten, und einer Aura, die die Luft mit Duft erfüllte.
Wir willigten ein, getrieben von der Magie des Moments. Liora küsste mich zuerst, ihre Lippen weich wie Seide, ihre Zunge verspielt. Thorne beobachtete, seine Erregung wuchs sichtbar. Sie zog mich aus, ihre Hände erkundeten meinen Körper, kneteten meine Brüste, während Thorne sich zu uns gesellte. Es wurde ein Tanz der drei – Lioras Mund fand meine Klitoris, leckte sanft, kreisend, während Thorne meine Brüste küsste. Ich keuchte, überwältigt von den Empfindungen. Ihre Zunge war magisch, schien Funken zu erzeugen, die durch mich hindurchjagten. „Du schmeckst wie Honig“, murmelte sie, und schob einen Finger in mich, stoßend, während sie saugte. Thorne positionierte sich, und ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, saugte hungrig, während Liora mich zum Rand trieb.
Dann wechselten wir. Thorne legte sich hin, und Liora setzte sich auf sein Gesicht, ritt seine Zunge, ihre Flügel zitternd. Ich kniete mich über ihn, nahm seinen Schwanz in mich auf, langsam, dehnte mich. Er fühlte sich perfekt an, füllte mich aus, und ich begann zu reiten, meine Hüften kreisend. Liora und ich küssten uns, unsere Zungen verschmolzen, während Thorne uns beide verwöhnte – seine Zunge in Liora, sein Schwanz in mir. Die Emotionen waren intensiv: Thorne’s Liebe zu mir, vermischt mit der alten Bindung zu Liora, und meine Sehnsucht, die nun geteilt wurde. Es fühlte sich nicht wie Verrat an, sondern wie eine Erweiterung unserer Verbindung.
Der Höhepunkt kam in Wellen. Liora kam zuerst, schrie auf, ihre Säfte flossen über Thorne’s Gesicht. Dann ich, mein Orgasmus explodierte, meine Wände umklammerten ihn, und er folgte, pumpte tief in mich, sein Stöhnen gedämpft. Wir sanken zusammen, verschwitzt, lachend vor Freude. Lioras Flügel umhüllten uns wie eine Decke, und in diesem Moment fühlte ich pure Erfüllung – die Sehnsucht gestillt, die Magie vereint.
Von da an trafen wir uns öfter zu dritt, in den magischen Welten von Eldoria. Die emotionale Bindung zu Thorne blieb das Herzstück, aber Liora brachte Abenteuer hinzu. Unsere Nächte waren erfüllt von Leidenschaft, Oralsex in allen Variationen – ich liebte es, sie beide zu verwöhnen, ihre Geschmäcker zu mischen – und Gruppensex, der unsere Grenzen erweiterte. Thorne und ich teilten tiefe Gespräche danach, über unsere Zukunft, über das Brechen des Schleiers. Die Sehnsucht war nicht verschwunden, sondern gewandelt in eine tiefe Liebe, gewürzt mit der Wildheit der Magie.
Eines Tages, als der Schleier schwächer wurde, schworen wir, unsere Welten zu vereinen. Aber bis dahin genossen wir die Nächte, voller Intimität und Ekstase. In Eldoria lernte ich, dass wahre Magie in der Verbindung liegt – emotional, körperlich, unvergesslich.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.