Ich wusste schon am Morgen, dass dieser Abend anders werden würde. Tamara hatte mir beim Frühstück diesen Blick zugeworfen – halb Unschuld, halb Vorfreude. „Heute ist wieder Training mit Valentin“, sagte sie und leckte sich Marmelade vom Finger. „Du kommst doch mit, oder?“
Natürlich kam ich mit. Ich kam immer mit, seit sie vor drei Monaten angefangen hatte, bei diesem Personal Trainer zu trainieren. Valentin. Allein der Name klang nach jemandem, der genau wusste, was er tat. Und ich? Ich saß auf der Bank am Rand des Studios und schaute zu. Das war unsere Abmachung. Unsere kleine Vereinbarung, über die wir nie direkt sprachen, die aber zwischen uns summte wie Hochspannung.
Das Fitnessstudio war um diese Uhrzeit fast leer. Nur noch ein älterer Mann an den Geräten hinten, Kopfhörer auf, in seiner eigenen Welt. Valentin erwartete uns bereits im Functional-Training-Bereich. Er trug ein schwarzes Tanktop, das seine Oberarme betonte, und diese verdammte lässige Haltung, die Tamara jedes Mal zum Strahlen brachte.
„Da seid ihr ja“, sagte er und grinste. Sein Blick glitt kurz zu mir, dann zu Tamara. „Bereit für heute?“
„Immer“, antwortete sie, und ihre Stimme hatte diesen Ton, den ich nur zu gut kannte.
Sie begann mit Aufwärmübungen. Ich setzte mich auf die Bank, wie immer. Mein Puls war schon jetzt erhöht. Valentin stand hinter ihr, korrigierte ihre Haltung bei den Squats, seine Hände auf ihren Hüften. „Tiefer“, sagte er. „Genau so.“
Tamara trug ihre engen Leggings, die jeden Zentimeter ihrer Kurven nachzeichneten. Sie wusste, was sie tat. Sie warf mir einen Blick zu, während Valentin ihre Körperspannung prüfte, seine Finger fest auf ihrer Taille. Mein Mund war trocken.

„Du arbeitest hart“, sagte Valentin anerkennend. „Das sieht man.“ Seine Hand glitt langsam ihren Rücken hinunter, angeblich um die Muskulatur zu prüfen. Tamaras Atem wurde tiefer.
Es war wie bei anderen Malen, wenn die Grenzen verschwammen – nur dass diesmal etwas in der Luft lag, eine Entschlossenheit, die vorher nicht da gewesen war. Als würden wir alle drei wissen, dass heute der Tag war, an dem aus Andeutungen Taten wurden.
„Planks“, befahl Valentin. Tamara ging in Position. Er kniete sich neben sie, seine Hand auf ihrem unteren Rücken. „Halte die Spannung.“ Dann, leiser: „Du zitterst.“
„Ich weiß“, hauchte sie.
Seine Hand wanderte tiefer. Nur ein Stück. Aber genug. Ich sah, wie Tamaras Körper reagierte, wie sie die Lippen teilte. Der alte Mann hinten trainierte weiter, völlig ahnungslos.
„Pause“, sagte Valentin plötzlich. Er richtete sich auf, verschränkte die Arme. „Ich denke, wir sollten heute etwas intensiver trainieren. Etwas, das alle Grenzen austestet.“ Sein Blick traf meinen. „Mit deiner Erlaubnis natürlich.“
Ich schluckte. Nickte. Was sollte ich auch sagen?
Tamara setzte sich auf, das Gesicht gerötet. „Was hast du vor?“
„Vertrauensübungen“, antwortete Valentin. „Die Art, bei der man sich komplett fallenlassen muss.“ Er kam näher zu mir, senkte die Stimme. „Du kannst natürlich jederzeit Stopp sagen. Für euch beide.“
Aber ich würde nicht Stopp sagen. Das wussten wir alle.
Valentin führte Tamara zu einer Matte in der Ecke, halb verdeckt durch einen Geräteaufbau. Diskreter. Aber ich konnte alles sehen. Er bedeutete ihr, sich hinzulegen. Sie gehorchte, ihre Augen auf mich gerichtet. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine.
„Entspann dich“, murmelte er. Seine Hände glitten über ihre Oberschenkel, massierten die Muskeln. Tamara stöhnte leise. Valentin lächelte. „Du bist so verspannt hier.“ Seine Finger wanderten höher, zur Innenseite ihrer Schenkel.
Mein Herz hämmerte. Ich konnte nicht wegsehen.
„Zieh die Leggings aus“, sagte Valentin ruhig. Keine Frage. Ein Befehl.
Tamara zögerte nur eine Sekunde, dann hob sie ihre Hüften und streifte den Stoff ab. Darunter trug sie einen schwarzen String. Valentin pfiff leise durch die Zähne. „Sehr schön.“ Er warf mir einen Blick zu. „Deine Frau ist wirklich beeindruckend.“
Seine Hand legte sich auf ihren Venushügel, durch den dünnen Stoff hindurch. Tamara keuchte. „Bitte…“
„Bitte was?“
„Mehr.“
Valentin schob den String zur Seite. Ich sah, wie seine Finger in sie glitten, langsam, bedächtig. Tamaras Rücken wölbte sich. „Fuck“, flüsterte sie.
Es fühlte sich unwirklich an, wie in jenen Geschichten über Paare, die ihre Grenzen neu definierten, die ich heimlich gelesen hatte. Nur dass ich mittendrin war.
Valentin arbeitete sie mit seinen Fingern, sein Daumen kreiste über ihre Klitoris. Tamara griff nach seiner anderen Hand, drückte sie auf ihre Brust. „Härter“, forderte sie. Und er gehorchte, knetete ihre Brust durch das Top, während seine Finger tiefer in sie stießen.
„Dreh dich um“, befahl er nach einer Weile. „Auf alle Viere.“
Sie tat es sofort. Valentin positionierte sich hinter ihr, zog seinen Schwanz aus der Trainingshose. Er war beeindruckend. Ich sah, wie Tamara über die Schulter schaute, wie ihre Augen groß wurden.
„Bereit?“ fragte er.
„Ja. Bitte, ja.“
Er drang in sie ein, langsam, zentimeterweise. Tamara stöhnte laut auf, ihr Gesicht eine Mischung aus Lust und Schmerz. „Oh Gott, du bist so… so groß.“
Valentin grinste. Dann begann er sich zu bewegen, erst langsam, dann härter. Seine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie gegen sich. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Ich sah auf die Bank hinten – der alte Mann war weg. Wir waren allein.
„Dein Mann schaut zu“, sagte Valentin, sein Atem schwer. „Gefällt dir das?“
„Ja!“ keuchte Tamara. „Ja, es macht mich so geil, dass er zusieht!“

Meine Hand lag auf meinem Schoß, auf der schmerzhaften Beule in meiner Hose. Ich rieb mich durch den Stoff, konnte nicht anders.
Valentin zog sich aus ihr zurück. Tamara wimmerte protestierend. Aber er drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern. „Ich will dich richtig sehen“, sagte er und stieß wieder in sie hinein. Diesmal tiefer, härter. Tamaras Schrei hallte durch das Studio.
Er fickte sie mit einer Intensität, die mir den Atem raubte. Jeder Stoß trieb sie über die Matte, ließ ihre Brüste unter dem Top hüpfen. „Mehr“, keuchte sie. „Valentin, bitte, mehr!“
Seine Hand legte sich um ihre Kehle, nicht fest, aber besitzergreifend. „Du gehörst mir jetzt gerade“, flüsterte er. „Sag es.“
„Ich gehöre dir“, stammelte Tamara. „Jetzt gerade gehöre ich dir.“
Die Worte durchfuhren mich wie elektrische Schläge. Es war erregend und schmerzhaft zugleich, eine Mischung, die ich nie ganz würde beschreiben können.
Dann zog Valentin sich erneut zurück. Sein Schwanz glänzte von Tamaras Nässe. „Dreh dich wieder um“, befahl er. „Ich will deinen Arsch.“
Tamara erstarrte. Wir hatten darüber geredet, manchmal, in unseren intimsten Momenten. Aber es nie wirklich getan. Nicht richtig.
„Ich… ich weiß nicht“, sagte sie unsicher.
Valentins Blick wanderte zu mir. „Was sagt dein Mann?“
Alle Augen auf mir. Meine Kehle war wie zugeschnürt. „Wenn… wenn sie will“, brachte ich heraus.
Tamara sah mich an, ihre Augen dunkel vor Verlangen. Dann nickte sie langsam. „Okay. Aber langsam.“
Valentin nahm ein Öl aus seiner Tasche – natürlich hatte er vorgesorgt. Er verteilte es großzügig, massierte es in ihren Eingang. Ein Finger glitt hinein, dann ein zweiter. Tamara atmete tief, entspannte sich unter seinen Händen.
„So ist es gut“, murmelte er. „Lass dich fallen.“
Als er sich schließlich positionierte, hielt ich den Atem an. Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen ihren Anus, langsam, geduldig. Tamara verkrampfte sich.
„Atmen“, befahl Valentin sanft. „Tief ein und aus.“
Sie gehorchte. Und dann, Millimeter für Millimeter, drang er in sie ein. Ihr Gesicht verzog sich, aber nicht nur vor Schmerz – auch vor einer neuen, intensiven Lust, wie ich in anderen Erzählungen über diese besondere Art der Hingabe gelesen hatte.

„Oh fuck, oh fuck“, stammelte sie. „Das ist so… so viel…“
„Du machst das großartig“, sagte Valentin. Er war jetzt ganz in ihr, wartete, ließ ihr Zeit. Dann begann er sich zu bewegen, vorsichtig zuerst, dann mit zunehmender Intensität.
Tamaras Hand schoss zu ihrer Klitoris, rieb verzweifelt. „Ich komme gleich“, keuchte sie. „Oh Gott, ich komme…“
Und sie tat es, ihr ganzer Körper bebte, während Valentin weiter in sie stieß. Ihr Orgasmus schien endlos, Welle um Welle, begleitet von kehligen Schreien, die das Studio füllten.
Das brachte auch Valentin über die Kante. Er zog sich aus ihr zurück, kam über ihrem Rücken, seinen Samen auf ihre Haut spritzend. „Fuck“, stöhnte er. „Deine Frau ist unglaublich.“
Tamara lag auf der Matte, außer Atem, verschwitzt, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Valentin reichte ihr ein Handtuch, half ihr auf. Dann kam er zu mir rüber.
„Alles okay?“ fragte er.
Ich nickte nur. Was sollte ich auch sagen? Dass mein Kopf explodierte? Dass ich gleichzeitig eifersüchtig und unglaublich erregt war?
Tamara zog sich wieder an, kam zu mir, küsste mich sanft auf den Mund. „Danke“, flüsterte sie. „Dafür, dass du es zugelassen hast.“

Wir fuhren schweigend nach Hause. Erst im Schlafzimmer brach es aus mir heraus. Ich nahm Tamara, hart und verzweifelt, als müsste ich mir zurückholen, was nicht verloren war. Sie klammerte sich an mich, flüsterte meinen Namen, sagte mir, dass ich der Einzige war, den sie wirklich liebte.
Und ich glaubte ihr. Trotz allem, was ich gesehen hatte. Oder gerade deswegen.
Später, als wir nebeneinander lagen, fragte sie: „War es zu viel?“
„Nein“, antwortete ich ehrlich. „Es war… perfekt. Auf eine verdrehte Art.“
Sie lächelte, kuschelte sich an mich. „Nächste Woche ist wieder Training“, sagte sie leise.
„Ich weiß.“
„Kommst du wieder mit?“
Ich strich ihr übers Haar, küsste ihre Stirn. „Natürlich komme ich mit.“
Denn das war es, was wir geworden waren. Ein Paar, das seine eigenen Regeln geschrieben hatte, jenseits dessen, was andere für normal hielten. Und irgendwie, auf eine Art, die ich nicht ganz verstand, hatte uns das nur näher zusammengebracht.
Tamara schlief ein, ihre Atmung gleichmäßig. Ich lag wach, starrte an die Decke. In meinem Kopf spielte sich die Szene immer wieder ab. Valentins Hände auf ihrer Haut. Ihre Schreie. Die Art, wie sie sich ihm hingegeben hatte.
Morgen würde alles wieder normal sein. Frühstück, Arbeit, Alltag. Aber diese Abende im Studio, diese Momente zwischen Hanteln und ungezügeltem Verlangen – die gehörten jetzt zu uns. Zu unserer Geschichte.
Und ich würde es nicht anders haben wollen.
Entdecke weitere Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Anal Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Cuckold Sexgeschichten!
Möchtest Du selbst eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Poppen.de findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den Menschen, die das Gleiche suchen wie Du. Schaue Dich auf der Webseite um und finde guten Sex in Deiner Nähe:





Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.