Ich hatte nicht damit gerechnet, Frau Bergmann hier zu sehen. Schon gar nicht in diesem Bikini.
Die Klassenlehrerin meines Abschlussjahrgangs stand keine zwanzig Meter entfernt an der Strandbar, das lockige rotbraune Haar im Wind, und ich konnte den Blick nicht abwenden. Sie trug einen dunkelblauen Zweiteiler, der mehr zeigte, als ich je in meinen wildesten Träumen gesehen hatte. In der Schule versteckte sie ihren Körper unter langen Blusen und Blazern — hier, im Sand von Timmendorf, wirkte sie wie eine völlig andere Frau.

„Lennart?“ Ihre Stimme kam näher, bevor ich mich wegdrehen konnte. „Du bist es wirklich!“
Ich sprang auf, strich den Sand von meiner Badehose und versuchte, nicht zu offensichtlich zu starren. „Frau Bergmann. Hi.“
„Runa“, sagte sie lächelnd. „Wir sind hier nicht in der Schule. Du hast doch vor drei Wochen Abi gemacht — du darfst mich ruhig beim Vornamen nennen.“
„Runa also.“ Ihr Name fühlte sich seltsam auf meiner Zunge an. Zu vertraut, zu nah. „Allein hier?“
„Mein Ex hat kurzfristig abgesagt.“ Sie rollte mit den Augen. „Typisch. Aber ich lass mir den Urlaub nicht vermiesen. Und du?“
„Mit Kumpels. Die pennen noch im Hostel.“ Ich deutete vage Richtung Dorf.
Sie musterte mich offen, ihr Blick verweilte einen Moment zu lange auf meinem Oberkörper. „Hast dich gut gehalten seit dem Abi. Gehst du ins Fitnessstudio?“
Mein Herz hämmerte. „Manchmal. Fußball hauptsächlich.“
„Sieht man.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, dann lachte sie. „Sorry. Ich bin heute etwas … direkt.“
„Macht nichts.“ Ich spürte, wie mir warm wurde, und das lag nicht an der Sonne. „Du auch. Ich meine — du siehst auch … gut aus.“
Ein Funken blitzte in ihren Augen auf. „Danke, Lennart.“

Die Art, wie sie meinen Namen sagte, sanft und mit einem kleinen Lächeln, ließ mich schlucken. Das hier fühlte sich ganz anders an als die Nachhilfestunden unter freiem Himmel, die ich letztes Jahr mit ihr im Schulgarten hatte — damals mit Mathe und Vokabeln, jetzt mit Blicken, die länger dauerten als nötig.
„Kommst du mit schwimmen?“, fragte sie plötzlich.
Ich nickte, bevor mein Verstand Einspruch erheben konnte.
Das Wasser war kalt, aber ich spürte es kaum. Wir wateten hinein, und sie kreischte auf, als eine Welle sie traf. Dann tauchte sie unter und kam prustend wieder hoch, das Haar glatt an ihrem Kopf, Wassertropfen auf ihrer Haut wie kleine Diamanten.
„Komm schon, Feigling“, rief sie und schwamm rückwärts, ihre Augen auf mir.
Ich tauchte und schwamm ihr nach. Als ich auftauchte, war sie näher, als ich gedacht hatte. So nah, dass ich die Sommersprossen auf ihrer Nase zählen konnte.
„Du warst immer mein Lieblingschüler“, sagte sie leise. „Das weißt du, oder?“
„Wirklich?“
„Wirklich.“ Sie ließ sich im Wasser treiben, ihre Beine streiften meine. „Klug. Höflich. Und diese unschuldigen Augen, mit denen du mich immer angeschaut hast, wenn du nicht auf die Klassenarbeit vorbereitet warst.“
„Die waren nicht gespielt.“
„Ich weiß.“ Ihr Finger strich über meine Schulter, ganz kurz. „Du bist echt, Lennart. Das ist selten.“
Mein Atem stockte. „Runa, ich …“
„Schsch.“ Sie schwamm dichter heran, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt. „Denkst du manchmal an mich?“
„Ja.“ Ich log nicht. Ich hatte in vielen schlaflosen Nächten an sie gedacht, an ihre Stimme, ihre Art, den Kopf schief zu legen, wenn sie nachdachte.
„Gut.“ Sie küsste mich, sanft erst, dann fordernder. Ihre Lippen schmeckten nach Salz und Sonne, und als ihre Zunge meine berührte, vergaß ich alles — den Strand, die Leute, die Vernunft.

Als wir uns trennten, waren wir beide atemlos.
„Komm mit zu mir“, flüsterte sie. „Bitte.“
Ihre Ferienwohnung war klein, aber hell — weiße Wände, ein großes Bett mit Blick aufs Meer. Sie schloss die Tür hinter uns, und plötzlich fühlte sich alles sehr real an.
„Nervös?“, fragte sie, während sie ihr nasses Bikinioberteil aufhakte und es auf den Boden fallen ließ.
„Sollte ich?“
„Nein.“ Sie trat näher, ihre Brüste entblößt, die Nippel hart von der Kälte des Wassers. „Aber ich will, dass du ehrlich bist. Wenn dir irgendwas nicht gefällt, sagst du Stopp. Okay?“
„Okay.“
Sie griff nach meiner Hand und legte sie auf ihre Brust. „Fühl mich an. Ich will wissen, dass du es willst.“
Ich tat es, spürte die weiche Haut, das schnelle Pochen ihres Herzens darunter. Sie schloss die Augen und seufzte leise.
„Mehr“, murmelte sie. „Ich mag es, wenn du fest zupackst.“
Ich gehorchte, knetete ihre Brüste fester, und sie stöhnte, ihre Hände griffen nach meiner Badehose. Sekunden später waren wir beide nackt, unsere noch feuchten Körper pressten sich aneinander.
Sie schob mich aufs Bett, kletterte über mich und setzte sich auf meine Hüften. Ihr Blick war dunkel, fast räuberisch.

„Ich will dich unter mir haben“, sagte sie. „Darfst du das aushalten?“
„Ich denke schon.“
„Gut.“ Sie beugte sich vor, küsste meinen Hals, biss sanft hinein. „Weil ich gerne das Sagen habe. Gerade nach dem, was mein Ex abgezogen hat.“
Sie griff nach meinem Handgelenk und drückte es über meinen Kopf. „Bleib so liegen. Beweg dich nur, wenn ich es dir erlaube.“
Mein Schwanz war steinhart, drückte gegen ihren Bauch, aber sie ignorierte ihn. Stattdessen küsste sie sich langsam über meine Brust, ihren Weg nach unten, während ihre Hand spielerisch über meine Seite strich, kratzte, neckte.
Als ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, stöhnte ich laut auf.
„Shht“, machte sie und sah zu mir hoch, die Augen funkelnd. „Nicht so laut. Sonst denken die Nachbarn noch, was hier los ist.“
Sie nahm mich tiefer, ihre Zunge wirbelte um die Spitze, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Ihr Mund war heiß, feucht, perfekt — und die Art, wie sie mich ansah, während sie mich lutschte, machte mich fast wahnsinnig.
„Runa, ich kann nicht mehr lange —“
„Noch nicht.“ Sie ließ von mir ab, leckte sich die Lippen. „Erst, wenn ich es dir erlaube.“
Sie setzte sich wieder auf mich, diesmal positioniert, und ließ sich langsam auf meinen Schwanz sinken. Ihr Stöhnen füllte den Raum, laut und ungefiltert, und ich spürte, wie sich ihre Muschi um mich schloss, heiß und eng.
„Fuck“, keuchte sie. „Du fühlst dich so gut an.“
Sie begann sich zu bewegen, langsam erst, dann schneller, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt. Ihre Brüste wippten im Rhythmus, und ich konnte nicht anders — ich griff nach ihren Hüften, hielt sie fest.
„Ja“, zischte sie. „So. Pack mich härter. Zeig mir, dass du mich willst.“
Ich tat es, zog sie fester auf mich, stieß von unten gegen sie, und sie warf den Kopf zurück, ihr Mund offen in einem stummen Schrei.
„Ich komme“, keuchte sie. „Fuck, Lennart, ich —“
Sie zitterte, ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, und der Anblick — ihr verschwitzter Körper, ihr entrücktes Gesicht — brachte mich über die Kante. Ich kam hart, pumpte mich in sie hinein, während sie auf mir zusammensackte.
Wir lagen lange so, verschwitzt und erschöpft, ihre Hand auf meiner Brust.
„Das war …“, begann ich.
„Ich weiß.“ Sie küsste meine Schulter. „Und wir haben noch fünf Tage Urlaub.“
Ich lächelte, zog sie enger an mich. Draußen rauschte das Meer, und ich dachte daran, wie salzige Haut unter der Sonne schmeckte und wie sich manche Begegnungen anfühlten wie ein Traum, den man nicht vergessen wollte.
„Was machen wir morgen?“, fragte ich.
Sie grinste, und in ihren Augen flackerte dieser verspielte Funke. „Ich hab ein paar Ideen. Vertraust du mir?“
„Ja.“
„Dann lass dich überraschen.“ Sie küsste mich wieder, diesmal langsamer, tiefer, als hätten wir alle Zeit der Welt.
Und in diesem Moment hatten wir das auch. Nichts als Strand, Sonne und eine Lehrerin, die mehr wollte als nur Unterricht — und einen Schüler, der endlich verstanden hatte, was es hieß, sich wirklich lebendig zu fühlen.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.