Kaffeearoma und sein Kommando im Lesekreis – Sexgeschichte

Das Buchcafé „Literatur & Latte“ hatte ich seit Jahren nicht mehr betreten. Damals, während meines Studiums, hatte ich hier ganze Nachmittage verbracht. Jetzt stand ich wieder hier, mit einem leichten Kribbeln im Bauch, weil ich wusste, dass Svenja den monatlichen Lesekreis leitete. Svenja. Allein ihr Name löste etwas in mir aus.

Wir kannten uns aus einer anderen Zeit. Einer Zeit, in der sie mich Dinge gelehrt hatte, die in keinem Buch standen. Sie war damals schon dominant gewesen, selbstsicher, und ich hatte mich ihr hingegeben wie ein Buch, das darauf wartet, gelesen zu werden.

„Sieh mal einer an“, hörte ich ihre Stimme, noch bevor ich sie sah. Dann stand sie vor mir, ein sanftes Lächeln auf den Lippen, aber ihre Augen – diese dunklen, wissenden Augen – verrieten mehr. „Konrad. Nach all den Jahren.“

„Svenja.“ Mein Mund war plötzlich trocken. Sie trug ein elegantes, hochgeschlossenes Kleid in tiefem Bordeaux, ihre dunklen Haare zu einem lockeren Knoten gebunden. Nichts Offensichtliches, nichts Protziges. Und gerade deshalb umwerfend.

„Kommst du wegen des Lesekreises?“ Sie musterte mich von oben bis unten, und ich spürte sofort wieder dieses alte Gefühl. Diese Mischung aus Respekt und Verlangen.

„Ja. Ich… dachte, ich schau mal vorbei.“

„Schön.“ Sie trat näher, ihr Parfüm – eine Mischung aus Vanille und etwas Herbem – stieg mir in die Nase. „Wir fangen in zehn Minuten an. Hinten, im Nebenraum.“ Dann beugte sie sich zu mir, ihre Lippen fast an meinem Ohr. „Ich hoffe, du hast nicht vergessen, wie man sich benimmt.“

Mein Herzschlag beschleunigte sich. Nein, vergessen hatte ich nichts.

Der Nebenraum war gemütlich eingerichtet. Alte Bücherregale an den Wänden, ein schwerer Holztisch in der Mitte, darum herum sechs gepolsterte Stühle. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee lag in der Luft. Als ich eintrat, saßen bereits vier Leute da: Zwei Frauen und zwei Männer, alle etwa in meinem Alter, Mitte dreißig bis Anfang vierzig.

„Das ist Konrad“, stellte Svenja mich vor. „Ein alter Bekannter. Er wird heute mitmachen.“ Niemand stellte Fragen. Alle nickten freundlich.

Die blonde Frau mit dem kantigen Kinn hieß Theda, daneben saß Marlou mit ihrer roten Kurzhaarfrisur. Die Männer waren Jesper, ein großer Typ mit Dreitagebart, und Finn, schmal und brilletragend. Ich setzte mich auf den letzten freien Stuhl.

Svenja blieb stehen. Sie lehnte sich gegen das Regal, die Arme verschränkt, und sah uns alle der Reihe nach an. „Heute reden wir über Verlangen“, sagte sie ohne Umschweife. „Nicht über das Buch. Über echtes Verlangen. Was es bedeutet, sich hinzugeben. Kontrolle abzugeben.“

Ich spürte, wie sich die Atmosphäre im Raum veränderte. Die Luft wurde dichter, schwerer.

„Konrad“, sagte sie plötzlich, und alle Augen richteten sich auf mich. „Du weißt, was ich von dir erwarte.“

Mein Puls raste. Ich nickte langsam.

„Dann steh auf und zieh dein Hemd aus.“

Die anderen reagierten nicht überrascht. Theda lehnte sich sogar zurück, ein interessiertes Lächeln auf ihren Lippen. Das hier war also kein gewöhnlicher Lesekreis. Das hier war etwas anderes, etwas Intimeres, das unter dem Deckmantel von Literatur stattfand.

Ich stand auf, meine Finger zitterten leicht, als ich Knopf für Knopf öffnete. Svenjas Blick ruhte auf mir, prüfend, genießend. Als ich das Hemd über die Schultern streifte, hörte ich Marlou leise einatmen.

„Gut“, sagte Svenja. „Jetzt setz dich wieder.“

Ich gehorchte, meine nackte Haut spürte die kühle Luft. Meine Brustwarzen verhärteten sich.

„Theda“, sagte Svenja nun. „Komm her zu mir.“

Die Blonde stand auf, ihr Gang war selbstbewusst. Sie trug enge Jeans und eine cremefarbene Bluse. Svenja zog sie an sich, eine Hand in ihrem Nacken, und küsste sie. Nicht zaghaft, sondern fordernd, tief. Theda gab sich hin, ihre Hände griffen nach Svenjas Taille.

Ich saß wie erstarrt da, spürte aber, wie mein Schwanz in meiner Hose zu pulsieren begann. Neben mir räusperte sich Jesper leise, und als ich zu ihm hinübersah, bemerkte ich die Beule in seiner Jeans.

Svenja löste sich von Theda. „Marlou, zieh dein Oberteil aus. Ich will deine Brüste sehen.“

Marlou zögerte keine Sekunde. Sie stand auf, zog ihr schwarzes Top über den Kopf und öffnete ihren BH. Ihre Brüste waren klein, die Brustwarzen rosa und bereits hart. Sie setzte sich wieder hin, das Oberteil auf ihrem Schoß, ohne Scham.

„Finn“, sagte Svenja. „Geh zu ihr und saug an ihren Brustwarzen. Aber fass sie sonst nirgendwo an.“

Finn stand auf, sein Gesicht gerötet, aber gehorsam. Er kniete sich vor Marlou hin, und sie lehnte sich zurück, bot ihm ihre Brust dar. Seine Lippen schlossen sich um eine Warze, und ich hörte, wie sie leise aufstöhnte.

Mein Atem ging schneller. Das hier war real. Das passierte wirklich.

„Konrad“, Svenjas Stimme durchschnitt den Raum. „Steh auf. Komm zu mir.“

Ich erhob mich, ging zu ihr hinüber. Sie stand immer noch am Bücherregal, Theda neben ihr. Svenja sah mich an, strich mir mit einer Hand über die Brust, langsam, prüfend. „Hast du mich vermisst?“

„Ja“, flüsterte ich.

„Lauter.“

„Ja, ich habe dich vermisst.“

Sie lächelte. „Gut. Dann zieh auch Theda das Oberteil aus. Ich will sehen, wie du sie berührst.“

Meine Hände zitterten, als ich Thedas Bluse aufknöpfte. Sie sah mich an, ihre Augen halb geschlossen, ein leises Lächeln auf ihren Lippen. Unter der Bluse trug sie einen schwarzen Spitzen-BH. Ich öffnete ihn, und ihre vollen Brüste kamen zum Vorschein, die Brustwarzen dunkel und fest.

„Berühr sie“, befahl Svenja.

Ich ließ meine Hände über Thedas Brüste gleiten, spürte ihr warmes Fleisch, das Gewicht, die feste Haut. Sie stöhnte leise auf, lehnte sich in meine Berührung hinein.

„Gut“, murmelte Svenja und trat hinter mich. Ihre Hände glitten über meinen Rücken, ihre Fingernägel kratzten leicht über meine Haut. „Jetzt dreh dich um.“

Ich tat es. Hinter mir war nun Theda, vor mir Svenja. Sie öffnete die ersten Knöpfe ihres Kleides, gerade genug, um den Ansatz ihrer Brüste zu zeigen. „Küss mich da“, sagte sie und zeigte auf ihren Hals.

Ich beugte mich vor, meine Lippen berührten ihre weiche Haut, schmeckten salzig und süß zugleich. Sie roch nach Kaffee und nach ihr selbst, dieser unverwechselbare Duft, den ich nie vergessen hatte. Hinter mir spürte ich Thedas Hände, die meinen Gürtel öffneten. Mein Herz hämmerte.

„Jesper“, rief Svenja über meine Schulter hinweg. „Fick Marlous Mund. Sie soll schmecken, wie es ist, benutzt zu werden.“

Ich hörte Bewegung, das Rascheln von Stoff, dann ein leises Würgen. Ich sah nicht hin – ich konnte nicht, Svenjas Hände hielten meinen Kopf fest an ihrem Hals –, aber ich stellte es mir vor. Die Erregung in mir steigerte sich ins Unerträgliche.

Theda zog mir die Hose herunter, dann die Unterhose. Mein Schwanz sprang hervor, hart und fordernd. Ihre Hand umfasste ihn sofort, streichelte ihn langsam, von der Wurzel bis zur Spitze.

„Gut so“, flüsterte Svenja. „Du darfst noch nicht kommen. Verstanden?“

„Ja“, presste ich hervor.

Sie schob mich zurück, sah mich an, dann zu Theda. „Leg dich auf den Tisch.“

Theda gehorchte, zog ihre Jeans und ihr Höschen aus und legte sich rücklings auf die glatte Holzfläche. Ihre Beine hingen über die Kante, gespreizt, einladend. Ich sah ihre Muschi, bereits feucht und glänzend.

„Leck sie“, befahl Svenja. „Aber du darfst sie nicht mit den Fingern berühren. Nur mit der Zunge.“

Ich kniete mich hin, mein Gesicht zwischen Thedas Schenkeln. Ihr Duft war intensiv, würzig und süß zugleich. Ich streckte meine Zunge aus, fuhr langsam über ihre Spalte. Sie zuckte zusammen, stöhnte auf. Ich leckte weiter, schmeckte sie, erkundete jede Falte, jeden Winkel. Meine Zunge kreiste um ihren Kitzler, und sie begann, sich gegen mein Gesicht zu drücken.

Hinter mir hörte ich Finn keuchen, hörte Marlous unterdrücktes Stöhnen, Jespers tiefe Atemzüge. Die Luft war erfüllt von Sex, von Verlangen, von der rohen Energie unterdrückter Lust, die sich jetzt entlud.

Svenja trat neben mich, strich mir durchs Haar. „So brav“, murmelte sie. „Du hast es nicht verlernt.“

Dann spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sie wichste mich, langsam, rhythmisch, während ich Thedas Muschi leckte. Die Kombination war zu viel. Ich wollte kommen, musste kommen, aber ich durfte nicht.

„Noch nicht“, sagte Svenja, als hätte sie meine Gedanken gelesen. Sie ließ mich los, und ich atmete erleichtert auf.

„Finn, komm her“, befahl sie. Der schmale Mann stand auf, sein Schwanz ragte aus seiner offenen Hose. „Fick sie. Anal. Sie ist darauf vorbereitet.“

Theda drehte sich auf den Bauch, ihr Hintern ragte jetzt über die Tischkante. Ich sah, wie Finn Gleitmittel aus einer kleinen Tube auf seine Finger träufelte, dann zwischen ihre Pobacken strich. Theda stöhnte leise, entspannte sich. Dann setzte er seinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Ich stand daneben, mein eigener Schwanz zuckend, während ich zusah. Es war unglaublich erregend, ihre Hingabe zu beobachten, wie sie sich öffnete, wie sie es genoss.

„Marlou, Jesper, kommt auch her“, sagte Svenja. Die beiden standen auf, Jespers Schwanz glänzte noch von Marlous Speichel. „Marlou, leg dich neben Theda.“

Marlou tat es, jetzt lagen beide Frauen auf dem Tisch, ihre Körper dicht nebeneinander. Svenja trat vor, öffnete ihr Kleid vollständig und ließ es zu Boden fallen. Darunter trug sie nichts. Ihr Körper war makellos, ihre Brüste fest, ihre Muschi glatt rasiert.

„Jesper, fick Marlou“, sagte sie. „Und Konrad – du darfst mich jetzt nehmen.“

Mein ganzer Körper bebte vor Erregung. Svenja beugte sich über den Tisch, zwischen den beiden Frauen, ihr Hintern mir zugewandt. Ich trat heran, positionierte meinen Schwanz an ihrer Öffnung und stieß hinein. Sie war eng, heiß, perfekt. Ein tiefes Stöhnen entwich meiner Kehle.

Um mich herum war nur noch Lust. Finn fickte Thedas Arsch, Jesper stieß in Marlou, und ich nahm Svenja, die Frau, die mir wieder gezeigt hatte, was es bedeutete, wirklich zu begehren. Die Geräusche – Stöhnen, Keuchen, das Klatschen von Haut auf Haut – füllten den Raum, vermischten sich mit dem Duft von Kaffee und Sex.

„Jetzt“, keuchte Svenja. „Jetzt darfst du kommen.“

Ich stieß tiefer, härter, spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Dann explodierte ich, ergoss mich in sie, mein ganzer Körper bebte. Um mich herum kamen auch die anderen, ein Chor aus Lust und Erlösung.

Als wir uns später wieder anzogen, die Körper noch warm, die Haut noch feucht, sah Svenja mich an. „Kommst du nächsten Monat wieder?“

Ich nickte. „Ja. Auf jeden Fall.“

Sie lächelte. „Gut. Dann bringe ich ein neues Thema mit.“ Sie beugte sich zu mir, küsste mich sanft. „Und vielleicht auch neue Bekannte.“

Ich verließ das Buchcafé mit einem Gefühl, das ich lange nicht mehr gekannt hatte. Es war nicht nur Befriedigung. Es war die Gewissheit, dass ich endlich wieder einen Ort gefunden hatte, an dem ich sein konnte, wer ich wirklich war. Einen Ort, an dem Verlangen nicht versteckt werden musste, sondern zelebriert wurde. Und das war mehr wert als jedes Buch, das ich jemals gelesen hatte.

Alle unsere Storys findest du auf sexgeschichten.de.

Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Gruppensex, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Anal Sexgeschichten!

Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:

Escort in Berlin Escort in Hamburg Escort in Kassel
Escort in München Escort in Bochum Escort in Hannover
Escort in Köln Escort in Oldenburg Escort in Magdeburg
Escort in Essen Escort in Düsseldorf Escort in Karlsruhe
Escort in Stuttgart Escort in Paderborn Escort in Leipzig
Escort in Münster Escort in Dortmund Escort in Osnabrück
Escort in Augsburg Escort in Bremen Escort in Hamm
Escort in Duisburg Escort in Dresden Escort in Nürnberg
Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
Sexgeschichten.de