Lenkradsperre und ihr Befehl im Parkhaus – Sexgeschichte

Frau mit Lenkradsperre im Auto wartet auf ihren Kollegen im dunklen Parkhaus

Die Lenkradsperre klickt zweimal, dann ein drittes Mal. Ich höre ihr Klacken im leeren Parkhaus, und in meinem Kopf schrillt eine Sirene, obwohl eigentlich nur das Neonlicht über uns flackert. Valora sitzt auf dem Beifahrersitz und schaut mich nicht an. Sie starrt geradeaus auf die Betonwand.

„Zieh den Schlüssel ab“, sagt sie.

Ich gehorche. Wie immer, wenn sie diesen Ton benutzt.

Wir sind nach der Spätschicht hier runtergefahren, in die unterste Ebene des Firmenparkhauses. Ich hatte vorgeschlagen, noch ein Bier trinken zu gehen. Sie hatte nur gelacht – dieses kehlige, dunkle Lachen, das mir jedes Mal den Atem raubt – und gesagt: „Parkhaus. Jetzt.“

Valora ist nicht wie die anderen aus dem Entwicklerteam. Sie spricht wenig, beobachtet viel, und wenn sie entscheidet, dass etwas passiert, dann passiert es. Vor drei Monaten hat sie angefangen, mich zu testen. Kleine Sachen zuerst. „Hol mir einen Kaffee.“ „Bleib nach.“ „Beweg dich nicht.“ Und ich, verdammt, ich habe jedes Mal gehorcht.

Jetzt dreht sie sich zu mir. Ihre Augen sind grün, fast giftgrün im Neonlicht. Sie trägt diese schwarze Bluse, die an den Ärmeln zu eng sitzt, und ihre Haare hat sie heute zu einem strengen Dutt gebunden.

Frau mit schulterlangen braunen Haaren und grünen Augen blickt intensiv im Auto in einem Parkhaus

„Du hast heute Scheiße gebaut“, sagt sie leise.

Mein Herz stolpert. Das Meeting. Ich hatte ihren Code kritisiert – vor dem ganzen Team. Nicht böse gemeint, aber ich hatte nicht nachgedacht.

„Valora, ich—“

„Klappe.“

Ihre Hand schießt vor und packt meine Krawatte. Sie zieht mich zu sich, und ich spüre ihren Atem auf meinen Lippen. Sie riecht nach Kaffee und diesem scharfen Parfüm, das ich mittlerweile mit ihr assoziiere. Mit Kontrollverlust.

„Du denkst, du kannst mich vor allen bloßstellen?“ Ihre Stimme ist ruhig, aber da ist etwas darunter, etwas Gefährliches.

„Nein, ich wollte nicht—“

„Ich hab gefragt, was du denkst?“

Stille. Das Flackern des Neonlichts. Irgendwo tropft Wasser auf Beton.

„Nein“, sage ich schließlich.

„Gut.“ Sie lässt meine Krawatte los und lehnt sich zurück. „Ausziehen.“

Frau mit verschränkten Armen lehnt sich im Auto zurück und gibt dominante Anweisungen

Ich starre sie an. „Was?“

„Hemd. Hose. Alles.“ Sie verschränkt die Arme. „Oder du gehst jetzt.“

Meine Finger zittern, als ich die Krawatte löse. Das ist irre. Wir sind im Firmenparkhaus. Jeden Moment könnte jemand vorbeikommen. Aber ich ziehe das Hemd aus. Dann die Hose. Sie beobachtet mich dabei mit diesem undurchdringlichen Blick, der mich verrückt macht.

„Boxershorts auch.“

Ich gehorche. Die Luft im Auto ist kühl, und ich spüre jeden Luftzug auf meiner Haut.

„Gut“, sagt sie. „Jetzt setz dich wieder hin und fass das Lenkrad an.“

Ich tue es. Das Leder ist kalt unter meinen Handflächen. Sie beugt sich zu mir herüber, und ihre Finger gleiten über meinen Oberschenkel. Langsam. Quälend langsam.

„Du gehörst mir“, flüstert sie. „Hast du das verstanden?“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ja, Valora.“

Ihre Hand wandert höher. Ich bin schon hart, peinlich hart, und sie lacht leise, als ihre Finger mich umschließen. Nicht fest. Nur so viel, dass ich spüre, dass sie es könnte.

Nahaufnahme einer Frau mit grünen Augen und geöffneten Lippen beim intensiven Blickkontakt im Auto

„Du darfst das Lenkrad nicht loslassen“, sagt sie. „Egal was passiert.“

Dann beugt sie sich hinunter.

Ihr Mund ist heiß und feucht, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht laut aufzustöhnen. Meine Finger krallen sich ins Lenkrad, so fest, dass meine Knöchel weiß werden. Sie nimmt sich Zeit. Jede Bewegung ist bedacht, kontrolliert. Sie weiß genau, was sie tut, und sie genießt es, mich so hilflos zu sehen.

„Valora—“

Sie hört auf. Hebt den Kopf. „Hast du mich gefragt, ob du reden darfst?“

„Nein.“

„Dann halt die Klappe.“

Sie macht weiter, und ich beiße mir auf die Lippe. Es ist wie eine Folter – die gute Art. Mein ganzer Körper ist angespannt, jeder Nerv elektrisiert. Ich denke an die andere Geschichte auf dem Firmenparkplatz, die sie mir mal erzählt hatte, und frage mich, ob sie das jetzt nachspielt.

Dann hört sie auf. Einfach so.

„Nicht kommen“, sagt sie.

Ich atme schwer. „Was?“

„Du hast mich gehört.“ Sie setzt sich zurück auf ihren Sitz und zieht ihre Bluse über den Kopf. Darunter trägt sie nichts. Ihre Brüste sind klein und fest, die Brustwarzen dunkel im Neonlicht.

„Wenn du kommst, bevor ich es dir erlaube“, sagt sie, während sie ihren Rock hochschiebt, „dann ist das hier vorbei. Für immer.“

Mein Herz hämmert. Sie meint es ernst. Das sehe ich in ihren Augen.

Sie kniet sich auf meinen Sitz, über mich, und ihre Hand führt mich in sie. Sie ist nass, so nass, dass ich fast augenblicklich in ihr bin. Sie stöhnt leise, und das Geräusch jagt mir einen Schauer über den Rücken.

Frau mit halb geschlossenen Augen in intensivem Moment im Auto bei dramatischer Neonbeleuchtung

„Lenkrad“, erinnert sie mich.

Ich umklammere es wieder. Sie beginnt sich zu bewegen. Langsam erst, dann schneller. Ihre Hände stützen sich auf meinen Schultern ab, und ich spüre ihre Nägel in meiner Haut. Das Auto quietscht leise bei jeder Bewegung, und das Parkhaus hallt wider von ihrem Atem.

„Schau mich an“, befiehlt sie.

Ich tue es. Ihre Augen sind halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie sieht aus wie eine Göttin, und ich bin nur ihr Spielzeug.

„Bitte“, flüstere ich.

„Was bitte?“

„Bitte, lass mich—“

„Nein.“ Sie bewegt sich schneller. „Du wartest.“

Ich beiße die Zähne zusammen. Es ist unerträglich. Jede Faser meines Körpers schreit danach, loszulassen, aber ich wage es nicht. Sie würde es wahr machen. Sie würde gehen und nie zurückkommen.

Sie kommt vor mir. Ihr ganzer Körper spannt sich an, und sie vergräbt ihr Gesicht an meinem Hals. Ich spüre, wie sie um mich herum pulsiert, und es ist die schönste und grausamste Qual zugleich.

Dann, nach einer Ewigkeit, flüstert sie mir ins Ohr: „Jetzt.“

Ich lasse los. Alles in mir explodiert, und ich stöhne laut auf, egal wer es hören könnte. Meine Hände lösen sich vom Lenkrad und packen ihre Hüften, ziehen sie fester an mich. Sie lässt es zu. Diesmal.

Danach liegen wir beide keuchend da. Das Neonlicht flackert weiter. Irgendwo fährt ein Auto vorbei, eine Etage höher.

„Du lernst“, sagt Valora schließlich. Sie küsst mich auf die Stirn, fast zärtlich. „Aber du hast noch einen weiten Weg.“

Sie zieht sich an, langsam und methodisch. Ich sitze noch immer nackt da, benommen und erschöpft. Als sie fertig ist, greift sie nach meiner Hose und wirft sie mir zu.

„Morgen“, sagt sie, „bringst du mir zum Frühstück etwas mit. Und dann entschuldest du dich. Öffentlich.“

„Okay.“

„Und danach“, fügt sie hinzu, während sie aussteigt, „treffen wir uns in der Abstellkammer im vierten Stock. Du weißt, welche ich meine.“

Ich nicke nur. Sie lächelt – zum ersten Mal heute – und geht davon. Ihre Schritte hallen im leeren Parkhaus wider, bis sie verschwunden ist.

Ich ziehe mich an und starre auf die Lenkradsperre. Sie hat nicht nur mein Auto gesperrt heute Nacht. Sie hat mich gesperrt. Und ich will nicht mehr frei sein.

Auf dem Heimweg denke ich darüber nach, wie das alles angefangen hat. Mit kleinen Tests. Mit diesem Blick, den sie mir immer wieder zuwarf. Wie bei jener Fahrt auf der Landstraße, als sie zum ersten Mal ihre Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hatte. Wie sie langsam und systematisch meine Grenzen ausgetestet hatte.

Und jetzt? Jetzt gehöre ich ihr. Komplett.

Am nächsten Morgen bringe ich ihr Croissants und Kaffee. Das ganze Team ist da, und ich entschuldige mich vor allen. Valora nickt nur kühl, aber ich sehe das Funkeln in ihren Augen.

Um elf Uhr schickt sie mir eine Nachricht: „Vierte Etage. Jetzt.“

Ich stehe auf, murmle etwas von Toilette und gehe. Mein Herz rast schon wieder. Die Abstellkammer ist klein und stickig, vollgestopft mit alten Servern und Kabeln. Sie wartet bereits dort, lehnt an der Wand, die Arme verschränkt.

„Schließ ab“, sagt sie.

Ich tue es. Dann dreht sie mich herum, drückt mich gegen die Tür und küsst mich. Hart. Fordernd. Ihre Zunge erkundet meinen Mund, als würde sie Besitz ergreifen. Was sie ja auch tut.

Frau drückt Mann gegen Tür in enger Abstellkammer bei harschem Neonlicht

„Heute“, flüstert sie zwischen den Küssen, „wirst du lernen, still zu sein. Egal wie sehr du willst.“

Und dann beginnt alles von vorn. Nur diesmal sind wir nicht allein in einem leeren Parkhaus. Diesmal sind nur zwei Türen zwischen uns und dem gesamten Entwicklerteam.

Diesmal ist es noch gefährlicher. Noch intensiver.

Und ich liebe jede verdammte Sekunde davon.

Als ich später an meinen Schreibtisch zurückkehre, spüre ich noch immer ihre Fingernägel auf meinem Rücken. Niemand sagt etwas, aber ein Kollege grinst mich an. Vielleicht weiß er es. Vielleicht ahnt er es. Mir ist es egal.

Valora sitzt an ihrem Platz, konzentriert auf ihren Bildschirm. Aber als ich sie ansehe, hebt sie kurz den Blick und zwinkert mir zu. Dann tippt sie weiter, als wäre nichts geschehen.

Aber alles ist geschehen. Und es wird noch viel mehr geschehen. Denn Valora hat entschieden, dass ich ihr gehöre. Und gegen ihre Entscheidungen gibt es keinen Widerstand.

Ich schaue auf meine Hände, die noch immer leicht zittern, und denke an die Lenkradsperre. An das Klicken, das alles ausgelöst hat. An ihre Stimme: „Du gehörst mir.“

Und zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich genau da, wo ich hingehöre.

Mehr heiße Momente in diesem Stil findest du unter unseren Arbeitsplatz Sexgeschichten.

Entdecke weitere Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Arbeitsplatz Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Science Fiction!

Möchtest Du selbst eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Poppen.de findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den Menschen, die das Gleiche suchen wie Du. Schaue Dich auf der Webseite um und finde guten Sex in Deiner Nähe:

Sexkontakte in Berlin Sexkontakte in Hamburg Sexkontakte in Kassel
Sexkontakte in München Sexkontakte in Bochum Sexkontakte in Hannover
Sexkontakte in Köln Sexkontakte in Oldenburg Sexkontakte in Leipzig
Sexkontakte in Essen Sexkontakte in Düsseldorf Sexkontakte in Karlsruhe
Sexkontakte in Münster Sexkontakte in Dortmund Sexkontakte in Osnabrück
Sexkontakte in Augsburg Sexkontakte in Bremen Sexkontakte in Hamm
Sexkontakte in Duisburg Sexkontakte in Dresden Sexkontakte in Nürnberg
Hallo!! Mein Name ist Annabella. Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.
Sexgeschichten.de