Der Kopierer hatte schon wieder gestreikt. Ich hätte Feierabend haben können — wäre da nicht dieser Papierstau gewesen, den ich unbedingt noch beseitigen wollte, bevor morgen die wichtige Präsentation anstand. Das Büro war längst leer, nur die Notbeleuchtung warf noch gedämpftes Licht in die Flure. Ich fluchte leise, zog die Papierkassette heraus und versuchte, das zerknitterte Blatt zu entfernen, als ich die Schritte hörte.
„Auch noch hier?“
Ich fuhr herum. Vanya stand in der Tür zum Kopierraum. Vanya — meine Nachbarin aus dem Stockwerk über mir, die ich fast jeden Morgen in der Tiefgarage traf. Wir nickten uns zu, plauderten manchmal über Belangloses. Aber jetzt, nach Feierabend, in diesem leeren Büro, wirkte sie anders. Ihre dunklen Haare fielen offen über die Schultern, nicht mehr streng hochgesteckt wie sonst. Die obersten Knöpfe ihrer Bluse waren geöffnet, und ich sah den Ansatz ihrer Haut, leicht gerötet vom langen Tag.
„Der verdammte Kopierer“, sagte ich und deutete auf das Gerät. „Wollte nur noch die Unterlagen fertigmachen.“
Sie kam näher, und ich roch ihr Parfum — etwas Blumiges, Süßes, das sich mit dem sterilen Bürogeruch vermischte. „Lass mich mal sehen.“
Ihre Hand berührte meine, als sie nach der Kassette griff. Es war nur eine Sekunde, aber ich spürte eine Wärme, die sich in meinem Bauch ausbreitete. Sie beugte sich über das Gerät, und ich konnte nicht anders, als auf den Ausschnitt ihrer Bluse zu starren, auf die sanfte Wölbung ihrer Brüste.
„Hier“, sagte sie und zog das Papier heraus. „War gar nicht so schlimm.“
Sie drehte sich zu mir um, und plötzlich standen wir uns sehr nah gegenüber. Ihre Augen funkelten im gedämpften Licht, und ich sah, wie sich ihre Lippen leicht öffneten. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.

„Danke“, murmelte ich, aber meine Stimme klang rau.
„Du siehst gestresst aus“, sagte sie leise. „Der ganze Tag war hart, oder?“
„Geht so.“ Ich versuchte, locker zu klingen, aber meine Gedanken rasten. War das nur Einbildung, oder stand sie absichtlich so dicht bei mir?
Vanya lächelte, ein langsames, wissend wirkendes Lächeln. „Weißt du, ich hab dich heute schon ein paar Mal im Büro gesehen. Du warst so konzentriert. Ich fand das… faszinierend.“
Mein Atem stockte. „Faszinierend?“
„Mhm.“ Sie hob eine Hand und strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn. Die Berührung war elektrisch. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir vorgestellt habe, was unter dieser professionellen Fassade steckt.“
Jetzt war ich sicher — das war kein Zufall. Mein Puls beschleunigte sich, und ich spürte, wie mein Körper reagierte. „Vanya…“
„Sag nichts.“ Ihre Stimme war ein Flüstern. „Wir sind allein hier. Niemand würde es erfahren.“
Sie drückte mich sanft gegen den Kopierer, und ich ließ es geschehen. Ihre Lippen fanden meinen Hals, küssten die empfindliche Stelle unter meinem Ohr. Ich stöhnte leise auf, meine Hände griffen instinktiv nach ihrer Taille.

„Das ist verrückt“, flüsterte ich.
„Ich weiß.“ Sie hob den Kopf und sah mir in die Augen. „Aber ich will es.“
Dann küsste sie mich. Hart, fordernd, ihre Zunge drängte in meinen Mund. Ich erwiderte den Kuss mit der ganzen aufgestauten Spannung des Tages, der Wochen, in denen ich sie nur aus der Ferne beobachtet hatte. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, fühlten die zarte Rundung ihrer Hüften.
Vanya löste sich von mir, und bevor ich protestieren konnte, kniete sie sich vor mir hin. Mein Atem ging stoßweise, als sie meinen Gürtel öffnete, die Hose aufknöpfte und langsam herunterzog.
„Vanya, hier? Im Büro?“
Sie sah zu mir hoch, ihre Augen glänzten. „Genau hier.“
Ihre Hand umfasste meinen Schwanz, der bereits hart war. Sie streichelte ihn sanft, ihre Finger glitten über die empfindliche Haut, und ich musste mich am Kopierer festhalten, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Es fühlte sich verboten an, intensiv — wie jene Begegnung zwischen Aktenstapel und schwülen Blicken, von der ich mal gehört hatte.
„Du bist so hart“, murmelte sie. „Gefällt dir das?“
„Ja, verdammt.“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Keuchen.
Sie begann, mich rhythmisch zu massieren, ihre Hand glitt auf und ab, und ich spürte, wie sich die Lust in meinem Unterleib zusammenballte. Ihre andere Hand streichelte meine Oberschenkel, kratzte leicht mit den Nägeln über die Haut.
„Ich hab davon geträumt“, sagte sie zwischen den Bewegungen. „Wie du dich anfühlst. Wie du reagierst.“
Ich konnte nicht mehr antworten, nur noch stöhnen. Die Realität verschwamm — das sterile Büro, die surrenden Neonröhren, alles verblasste. Es gab nur noch Vanyas Hand, ihr Atem auf meiner Haut, die Hitze, die sich in mir aufbaute.
Sie beschleunigte ihr Tempo, und ich merkte, wie ich mich der Grenze näherte. Meine Finger gruben sich in die Kante des Kopierers.
„Ich komme gleich“, presste ich hervor.
„Dann komm“, flüsterte sie. „Ich will es sehen.“
Diese Worte waren zu viel. Die Lust explodierte in mir, durchströmte meinen ganzen Körper. Ich stöhnte laut auf, meine Hüften zuckten, und ich kam in ihrer Hand. Sie ließ nicht los, massierte mich weiter, bis der letzte Tropfen aus mir herausgepresst war.

Ich keuchte, mein Körper zitterte noch von der Intensität. Vanya stand auf, wischte ihre Hand an einem Papiertuch ab und lächelte mich an.
„Das war erst der Anfang“, sagte sie leise.
Bevor ich antworten konnte, zog sie mich zu sich heran und küsste mich erneut. Ihre Zunge spielte mit meiner, und ich schmeckte den salzigen Geschmack auf ihren Lippen.
„Jetzt bist du dran“, flüsterte ich gegen ihren Mund.
Sie lachte leise. „Hier? Auf dem Kopierer?“
„Warum nicht?“
Ich hob sie hoch und setzte sie auf das Gerät. Sie spreizte die Beine, und ich trat zwischen sie. Meine Hände glitten unter ihren Rock, fühlten die weiche Haut ihrer Oberschenkel. Sie war heiß, ihre Haut fast fiebernd.
„Du bist so geil“, murmelte ich und küsste ihren Hals.
„Nur deinetwegen.“
Ich schob ihren Rock höher, enthüllte ihren Slip — schwarze Spitze, feucht an der Stelle, wo ich sie am meisten berühren wollte. Meine Finger strichen darüber, und sie zuckte zusammen.
„Bitte“, keuchte sie.
Ich zog den Slip zur Seite und ließ meine Finger über ihre nasse Spalte gleiten. Sie war so bereit, so heiß. Ich rieb sanft über ihren Kitzler, und sie stöhnte auf, ihre Hände krallten sich in meine Schultern.
„Mehr“, flüsterte sie. „Ich brauche mehr.“
Ich drang mit zwei Fingern in sie ein, spürte, wie sie mich umschloss. Sie war eng, und ihre Muskeln zuckten um meine Finger. Ich bewegte sie rhythmisch, während mein Daumen weiter ihren Kitzler massierte.
Vanya warf den Kopf zurück, ihre Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Sie sah so verdammt sexy aus in diesem Moment — wie aus einer dieser verbotenen Geschichten vom Arbeitsplatz, die man sich heimlich durchliest.
„Schneller“, keuchte sie.
Ich gehorchte, pumpte meine Finger schneller in sie hinein, spürte, wie sie immer nasser wurde. Ihr Atem ging stoßweise, und ich wusste, dass sie kurz davor war.
„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Hör nicht auf.“
Ich beugte mich vor und biss sanft in ihren Hals, während meine Finger weiter arbeiteten. Das brachte sie über die Kante. Sie schrie auf, ihr Körper verkrampfte sich, und ich fühlte, wie ihre Muskeln um meine Finger pulsierten. Sie kam hart, ihr ganzer Körper bebte.
Ich hielt sie fest, während die Wellen über sie hinwegrollten. Als sie sich endlich entspannte, zog ich meine Finger heraus und küsste sie sanft.
„Das war…“, begann sie, aber ich legte einen Finger auf ihre Lippen.
„Sag nichts.“
Wir standen noch eine Weile so da, unsere Körper aneinandergeschmiegt, während sich unsere Atmung langsam beruhigte. Dann löste sich Vanya von mir, glättete ihren Rock und knöpfte ihre Bluse zu.
„Wir sollten hier verschwinden“, sagte sie leise. „Bevor noch jemand kommt.“
„Gute Idee.“
Ich zog meine Hose hoch, und wir verließen den Kopierraum. Im Flur drehte sich Vanya noch einmal zu mir um.
„Das bleibt unter uns, ja?“
„Natürlich.“ Ich lächelte. „Aber vielleicht… sollten wir das wiederholen. Irgendwann.“
Sie grinste. „Vielleicht. Bei mir zu Hause wäre es auch nicht schlecht.“
Dann ging sie, ihre Schritte hallten im leeren Gang. Ich blieb noch einen Moment stehen, spürte noch die Hitze in meinem Körper, das Pochen in meinen Adern.
Als ich schließlich zum Aufzug ging, musste ich grinsen. Der verdammte Kopierer hatte sich doch noch gelohnt.
Ich fuhr nach Hause, aber die Gedanken an Vanya ließen mich nicht los. Wie sie sich angefühlt hatte, wie sie gerochen hatte, wie intensiv ihr Orgasmus gewesen war. Ich wusste, dass das nicht das letzte Mal gewesen sein würde.
Als ich am nächsten Morgen in die Tiefgarage fuhr, stand sie schon dort. Unser Blicke trafen sich, und sie lächelte — ein kleines, verschwörerisches Lächeln. Niemand sonst würde je erfahren, was zwischen uns passiert war. Aber wir beide würden es nie vergessen.

Und vielleicht, dachte ich, während ich in den Aufzug stieg, würde es ja wirklich bald eine Wiederholung geben. Bei Nachbarn konnte man nie wissen, was noch alles passieren würde.
Die Türen schlossen sich, und ich lehnte mich zurück. Dieser Kopierer-Alarm nach Feierabend war definitiv die beste Panne gewesen, die mir je passiert war.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.