Die Einladung kam so beiläufig, dass ich erst dachte, ich hätte mich verhört. Wir standen im Treppenhaus, Marlene und ich auf dem Weg nach oben, die Einkaufstaschen schwer in unseren Händen. Theo und Bente, unsere Nachbarn von gegenüber, kamen gerade aus ihrer Tür.
„Habt ihr heute Abend noch was vor?“, fragte Bente und strich sich eine rotblonde Strähne aus dem Gesicht. „Wir haben eine Flasche Wein aufgemacht und dachten, vielleicht habt ihr Lust auf ein bisschen Gesellschaft?“
Marlene warf mir einen kurzen Blick zu. Wir kannten die beiden erst seit ein paar Monaten, seit sie eingezogen waren. Nett, sympathisch, manchmal hörten wir sie nachts durch die Wand. Marlene hatte mal gelacht und geflüstert: „Die haben aber Spaß.“ Ich hatte nur gegrinst.
„Klar“, sagte ich. „Geben wir uns eine halbe Stunde?“
„Perfekt.“ Theo lächelte breit. Er hatte diese entspannte Art, die ich mochte. Nichts Aufdringliches, aber man merkte, dass hinter der freundlichen Fassade mehr steckte.
Eine Stunde später saßen wir auf ihrer cremefarbenen Couch, die deutlich bequemer war als unsere. Die Wohnung war warm beleuchtet, überall Kerzen, leise Musik im Hintergrund. Bente hatte sich neben Marlene gesetzt, Theo mir gegenüber im Sessel. Der Wein war gut, die Gespräche flossen leicht.
„Ihr seid echt sympathisch“, sagte Bente irgendwann und ihre Hand ruhte plötzlich auf Marlenes Knie. Nicht aufdringlich, aber definitiv da. „Es ist schön, endlich Nachbarn zu haben, mit denen man reden kann.“

Marlene errötete leicht, aber sie zog ihr Bein nicht weg. Ich bemerkte, wie sich etwas im Raum veränderte. Die Luft wurde dichter, die Blicke intensiver.
„Wir spielen manchmal ein Spiel“, sagte Theo unvermittelt und lehnte sich zurück. „Wahrheit oder Pflicht. Aber für Erwachsene.“ Er grinste. „Interessiert?“
„Kommt drauf an“, antwortete ich und spürte, wie mein Herz schneller schlug. „Was sind die Regeln?“
„Keine Grenzen, die nicht respektiert werden“, sagte Bente sanft und ihre Finger strichen jetzt unmissverständlich über Marlenes Oberschenkel. „Aber auch keine falschen Scham. Wir sind alle erwachsen.“
Marlene sah mich an. Ihre Augen funkelten. „Warum nicht?“
Das erste Glas Wein wurde nachgeschenkt. Theo stellte die erste Frage: „Marlene, wann hattest du das letzte Mal Sex an einem Ort, wo ihr hättet erwischt werden können?“
Marlene lachte überrascht. „Vor zwei Wochen. Parkhaus. Im Auto.“ Sie sah mich an. „Er wollte nicht warten, bis wir zu Hause waren.“
Bente biss sich auf die Lippe. „Heiß.“
Die Runde ging weiter. Die Fragen wurden direkter, die Antworten ehrlicher. Irgendwann fragte Marlene Bente: „Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen?“
„Ja.“ Bente zögerte keine Sekunde. „Und ich würde es wieder tun.“
Die Atmosphäre knisterte. Theo stand auf, ging zu Bente und küsste sie. Nicht züchtig, sondern fordernd, seine Hand in ihrem Haar. Als er sich zurückzog, lächelte er. „Pflicht für dich, Schatz: Küss Marlene.“
Marlene atmete hörbar ein. Bente drehte sich zu ihr, ihre Hand wanderte zu Marlenes Wange. „Darf ich?“
Marlene nickte nur. Der Kuss begann sanft, tastend, dann intensiver. Ich spürte, wie sich etwas in mir anspannte, eine Mischung aus Erregung und Neugier. Theo beobachtete mit mir, seine Hand ruhte auf seinem Oberschenkel.

Als sich die beiden Frauen voneinander lösten, glänzten Marlenes Lippen. Sie sah mich an, suchte nach Bestätigung. Ich nickte langsam. Es war in Ordnung. Mehr als das.
„Jetzt du“, sagte Bente zu mir, ihre Stimme ein wenig atemlos. „Pflicht: Zieh Marlene das Oberteil aus.“
Ich stand auf, trat zu Marlene. Meine Hände fanden den Saum ihres Shirts, zogen es langsam nach oben. Sie hob die Arme, ließ mich machen. Darunter trug sie den schwarzen BH, den ich so mochte. Bentes Blick wanderte über Marlenes Körper, unverhohlen bewundernd.
„Wunderschön“, flüsterte sie.
Theo stand ebenfalls auf. „Ich denke, wir sollten die Spielregeln erweitern.“ Seine Stimme war ruhig, aber bestimmt. „Ab jetzt übernehme ich die Führung. Wenn jemand aussteigen will, sagt er es einfach.“ Er sah erst mich, dann Marlene an. „Einverstanden?“
Etwas in mir wollte widersprechen, aber gleichzeitig faszinierte mich dieser Moment der Kontrolle, der zwischen uns aufblitzte. Marlene nickte als Erste. Ich folgte.
„Gut.“ Theo lächelte. „Bente, zieh dich aus. Langsam.“
Bente stand auf, und mit geschmeidigen Bewegungen streifte sie ihr Kleid ab, dann die Unterwäsche. Ihr Körper war schlank, ihre Haut blass im Kerzenlicht. Sie stellte sich vor Marlene, die noch immer auf der Couch saß.
„Berühr sie“, sagte Theo zu Marlene. „Überall.“
Marlenes Hände zitterten leicht, als sie nach Bentes Hüften griff, sie langsam nach oben wandern ließ. Bente schloss die Augen, atmete tief. Ich stand daneben, beobachtete, spürte die Enge in meiner Hose.
„Du auch“, sagte Theo zu mir und deutete auf Marlene. „Öffne ihren BH.“
Ich gehorchte, meine Finger fanden den Verschluss, ließen das schwarze Spitzenteil zu Boden gleiten. Marlenes Brüste waren frei, ihre Brustwarzen hart. Bente beugte sich vor, küsste Marlenes Hals, dann tiefer.

Theo trat hinter mich. „Gefällt dir das?“ Seine Stimme nah an meinem Ohr.
„Ja“, flüsterte ich.
„Dann zieh dich aus. Zeig ihnen, wie sehr.“
Ich zog Shirt und Hose aus, stand nur noch in Boxershorts da. Die Erregung war offensichtlich. Bente hob den Kopf von Marlenes Brust, sah mich an und lächelte.
„Setz dich neben deine Frau“, befahl Theo. „Und schau zu.“
Ich setzte mich. Marlene griff nach meiner Hand, drückte sie fest. Bente kniete sich vor sie, küsste ihre Schenkel, schob den Rock nach oben. Marlene stöhnte leise, ihre freie Hand in Bentes Haar.
Theo setzte sich auf die Armlehne neben mir, ebenfalls nur noch in Unterwäsche. „Schön, oder? Wenn sich jemand anderes um sie kümmert.“ Es klang nicht spöttisch, eher wissend. Als hätte er genau diese Situation bereits hundertmal erlebt.
Marlene warf den Kopf zurück, ihre Atmung wurde schneller. Bente arbeitete mit Zunge und Fingern, konzentriert und hingebungsvoll. Ich spürte Marlenes Hand, die meine fast schmerzhaft festhielt.
„Du darfst sie anfassen“, sagte Theo. „Aber nicht mehr.“
Meine Hand fand Marlenes Brust, streichelte sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an, und in ihrem Blick lag so viel Lust, dass es mich fast umwarf.
„Ich liebe dich“, formte sie lautlos mit den Lippen.
Dann kam sie, bebend, mit einem unterdrückten Schrei. Bente richtete sich auf, leckte sich über die Lippen, zufrieden.
„Jetzt du“, sagte Theo zu mir. Aber er zeigte nicht auf Bente. „Knie dich vor Marlene.“
Ich verstand. Rutschte vom Sofa, nahm Bentes Platz ein. Marlene war noch immer feucht, geschwollen, empfindlich. Mein Mund fand sie, und ich schmeckte nicht nur sie, sondern auch Bente. Es war intensiv, fremdartig und erregend zugleich.
Über mir hörte ich Marlene stöhnen, dann ein anderes Geräusch. Ich blickte auf. Bente küsste Marlene, ihre Hände auf ihren Brüsten. Theo stand daneben, strich Bente über den Rücken, den Po.
„Weiter“, befahl er mir. Ich gehorchte, versenkte mich in dem, was ich tat, brachte Marlene ein zweites Mal an den Rand. Sie kam wieder, diesmal lauter, ihre Schenkel zitternd um meinen Kopf.
Als ich aufsah, waren Bente und Theo eng umschlungen. Er hob sie hoch, trug sie zum Sessel, setzte sie rittlings auf seinen Schoß. Sie versanken ineinander, vergaßen uns fast.
Marlene zog mich hoch, zurück auf die Couch. „Ich will dich“, flüsterte sie. „Jetzt.“
Sie öffnete meine Boxershorts, befreite mich, setzte sich auf mich. Das Gefühl, in sie zu gleiten, nach allem, was gerade passiert war, war überwältigend. Wir bewegten uns zusammen, verloren in unserem eigenen Rhythmus, während nebenan Bente und Theo dasselbe taten.
Die Geräusche im Raum vermischten sich: Atem, Stöhnen, das Knarren des Sessels, das Quietschen der Couch. Es war surreal und gleichzeitig das Echteste, was ich je erlebt hatte.
Marlene kam ein drittes Mal, ihr Körper spannte sich an, und das riss mich mit. Ich kam tief in ihr, hielt sie fest, spürte, wie sie um mich herum zitterte.
Irgendwann beruhigte sich unsere Atmung. Auch Bente und Theo waren still geworden. Theo reichte eine Decke herüber. „Bleibt einfach liegen.“
Wir lagen zu viert in diesem Wohnzimmer, verschwitzt, erschöpft, zufrieden. Niemand sprach. Es war nicht nötig.
Später, als wir zurück in unsere Wohnung gingen, noch immer benommen, zog Marlene mich an sich. „Das war verrückt.“
„Bereust du es?“
„Keine Sekunde.“ Sie küsste mich. „Aber das bleibt unser Geheimnis.“
Ich nickte. Doch als ich nachts wach lag, Marlene neben mir schlafend, wusste ich: Das würde nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Tür zum Nachbarn stand jetzt offen, und ich war mir nicht sicher, ob ich sie je wieder schließen wollte.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.