Ich hätte nie gedacht, dass Casper so eine Seite an sich hat. Wirklich nicht. Im Büro ist er der ruhige Typ, der seine Arbeit macht, höflich grüßt und sich ansonsten raushält. Wir sitzen im selben Großraumbüro, seit fast zwei Jahren schon, und ich kenne seine Stimme eigentlich nur aus Videokonferenzen oder wenn er am Telefon mit Kunden spricht. Aber letzte Woche, als ich völlig durchnässt vor seiner Wohnungstür stand – da hat sich alles verändert.
Es hatte angefangen zu schütten, so richtig heftig, und ich war mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Mein Handy tot, kein Regenschutz, und die nächste U-Bahn-Station mindestens zehn Minuten entfernt. Dann fiel mir ein, dass Casper in diesem Viertel wohnt. Ich hatte es mal beiläufig aufgeschnappt, als er im Büro erwähnte, dass er nach der Arbeit direkt nach Hause gehen würde – nur drei Straßen von hier. Also stand ich plötzlich vor seinem Klingelschild, tropfend und zitternd.
„Jella?“ Er machte die Tür auf und starrte mich an, als hätte ich mich verirrt. „Was machst du denn hier?“
„Kann ich kurz reinkommen? Ich bin komplett durchweicht und mein Akku ist leer.“
Er zögerte nur eine Sekunde, dann trat er zur Seite. „Klar, komm rein.“
Seine Wohnung war überraschend aufgeräumt. Keine herumliegenden Pizzakartons, keine vollgestopften Regale. Alles wirkte schlicht, fast minimalistisch. Er verschwand kurz und kam mit einem Handtuch zurück.
„Hier, du kannst dich ins Bad stellen und die nassen Sachen ausziehen. Ich such dir was Trockenes.“
Ich nickte und verschwand im Bad, während er in seinem Schlafzimmer kramte. Das Wasser tropfte von meinen Haaren auf den Fliesenboden, und ich schälte mich aus der klammen Jeans und dem durchweichten Shirt. Meine Unterwäsche klebte an meiner Haut, aber die ließ ich erst mal an. Ich wickelte das Handtuch um mich und öffnete die Tür einen Spalt.
„Casper?“
Er stand im Flur, in der Hand ein übergroßes T-Shirt und eine Jogginghose. „Das hier müsste passen.“
„Danke.“ Ich nahm die Sachen und zog mich schnell um. Als ich wieder rauskam, hatte er schon Tee aufgesetzt.
„Setz dich. Du siehst aus, als könntest du was Warmes gebrauchen.“
Ich ließ mich auf sein Sofa fallen, und er reichte mir eine dampfende Tasse. Wir schwiegen einen Moment, und ich merkte, wie mein Blick immer wieder zu ihm wanderte. Er hatte sich umgezogen, trug jetzt nur noch eine graue Jogginghose und ein enges schwarzes Shirt. Seine Arme waren muskulöser, als ich gedacht hätte. Im Büro trägt er immer weite Hemden.
„Du wohnst schön hier“, sagte ich, nur um die Stille zu brechen.
„Geht so. Es ist ruhig.“ Er setzte sich neben mich, nicht zu nah, aber nah genug, dass ich seine Wärme spürte. „Du frierst noch.“
„Ein bisschen.“
Er stand auf und holte eine Decke, legte sie mir über die Schultern. Seine Finger streiften dabei kurz meinen Nacken, und ich erschauderte – aber nicht vor Kälte.
„Besser?“
„Ja.“ Meine Stimme klang heiser.
Er blieb stehen, sah mich an. Seine Augen waren dunkler als sonst, intensiver. „Du zitterst immer noch.“
„Ich glaub, das liegt nicht an der Kälte.“
Die Worte waren raus, bevor ich darüber nachdenken konnte. Er hielt inne, und für einen Moment war die Luft zwischen uns elektrisch geladen. Dann setzte er sich wieder, diesmal näher.

„Woran dann?“
Ich hätte ausweichen können. Hätte lachen und es als Scherz abtun können. Aber ich wollte nicht. Stattdessen sah ich ihm direkt in die Augen.
„An dir.“
Seine Hand legte sich auf mein Knie, warm und fest. „Jella, du weißt schon, was du da sagst?“
„Ja.“
„Gut.“ Seine Stimme wurde leiser, aber bestimmter. „Dann hör mir jetzt genau zu. Wenn du bleibst, läuft das nach meinen Regeln. Verstanden?“
Ich nickte, unfähig zu sprechen. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.
„Ich will es hören.“
„Ja. Verstanden.“
„Gut.“ Er zog die Decke von meinen Schultern und legte sie zur Seite. „Steh auf.“
Ich gehorchte, meine Beine zitterten leicht. Er blieb sitzen, musterte mich von oben bis unten. Sein Blick war so intensiv, dass ich mich nackt fühlte, obwohl ich angezogen war.
„Zieh das Shirt aus.“
Meine Hände zögerten nur kurz, dann griff ich nach dem Saum und zog es über den Kopf. Darunter trug ich nur noch meinen BH, immer noch leicht feucht von vorhin.
„Weiter.“
Ich hakte den BH auf und ließ ihn fallen. Die kühle Luft ließ meine Brustwarzen hart werden. Casper lehnte sich zurück, die Arme über die Sofalehne gelegt, vollkommen entspannt. Nur seine Augen verrieten, wie sehr ihn das anmachte.

„Jetzt die Hose.“
Ich schob die Jogginghose über meine Hüften, trat heraus. Jetzt stand ich nur noch in meinem Slip vor ihm, und die Art, wie er mich ansah, ließ mich einen Moment an andere Geschichten denken, die ich gelesen hatte – aber das hier war real, und es war aufregender als alles, was ich mir je vorgestellt hatte.
„Komm her.“
Ich ging zu ihm, und er zog mich auf seinen Schoß. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, fest, besitzergreifend. Ich spürte seine Härte durch die Jogginghose, und mein Atem stockte.
„Du willst das wirklich, oder?“ Seine Lippen streiften mein Ohr.
„Ja.“
„Dann zeig es mir.“
Ich rieb mich gegen ihn, langsam, und ein leises Stöhnen entwich mir. Seine Finger gruben sich in meine Haut.
„So gefällt mir das.“ Er schob eine Hand zwischen meine Beine, rieb über den dünnen Stoff meines Slips. „Du bist schon nass.“
„Ja.“
„Sag mir, was du willst.“
„Ich will… ich will, dass du mich fickst.“
Er lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln von jemandem, der genau weiß, was er tut. „Nicht so schnell. Erst musst du dir das verdienen.“
Er hob mich hoch, trug mich zu seinem Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Dann stand er am Fußende und sah mich an, während er sich langsam auszog. Sein Körper war noch beeindruckender, als ich vermutet hatte – definiert, durchtrainiert, und sein Schwanz stand hart und fordernd ab.
„Beine breit.“
Ich gehorchte, und er zog mir den Slip aus. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel, seine Hände glitten über meine Oberschenkel.
„Ich will dich schmecken.“
Bevor ich antworten konnte, senkte er den Kopf und seine Zunge glitt über meine Spalte. Ich keuchte auf, meine Hände krallten sich ins Laken. Er leckte mich langsam, fast schon quälend langsam, seine Zunge kreiste um meinen Kitzler, ohne ihn direkt zu berühren.
„Casper, bitte…“
„Bitte was?“
„Mehr.“
„Mehr wovon?“ Er saugte leicht an meiner empfindlichsten Stelle, und ich wölbte mich ihm entgegen.
„Mehr von allem. Bitte.“
Endlich gab er mir, was ich wollte. Seine Zunge fuhr hart über meinen Kitzler, wieder und wieder, während zwei Finger in mich glitten. Er fickte mich mit den Fingern, langsam und tief, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.
„Nicht kommen, außer ich sage es.“
„Ich kann nicht… ich kann mich nicht zurückhalten…“
„Doch. Du kannst.“ Er hörte auf, zog seine Finger heraus, und ich wimmerte vor Enttäuschung. „Dreh dich um. Auf alle Viere.“
Ich tat, was er sagte, mein Körper bebte vor Erregung. Ich hörte, wie er ein Kondom auspackte, dann spürte ich seine Hände auf meinen Hüften.
„Bereit?“
„Ja.“
Er drang in mich ein, hart und ohne Vorwarnung. Ich schrie auf, aber es war ein Schrei der Lust, nicht des Schmerzes. Er füllte mich komplett aus, und einen Moment lang bewegte er sich nicht, ließ mich mich an ihn gewöhnen.
„Fuck, du bist so eng.“
Dann begann er sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Seine Hände hielten meine Hüften fest, und ich spürte, dass ich blaue Flecken haben würde – aber das war mir egal. Alles, was zählte, war dieser Moment, die Art, wie er mich nahm, wie ein Fremder und doch so vertraut.
„Berühr dich. Ich will, dass du kommst, während ich in dir bin.“
Meine Hand glitt zwischen meine Beine, fand meinen Kitzler. Ich rieb mich, während er mich weiter fickte, und die Kombination war zu viel. Ich spürte, wie ich dem Höhepunkt entgegentaumelte.
„Casper, ich…“
„Jetzt. Komm jetzt.“
Ich explodierte, mein ganzer Körper zuckte, und ich schrie seinen Namen. Er stieß noch ein paar Mal hart zu, dann kam auch er, seine Finger gruben sich so fest in meine Haut, dass ich sicher war, Spuren zu behalten.
Wir blieben einen Moment so, beide keuchend. Dann zog er sich zurück und ließ sich neben mich aufs Bett fallen. Ich drehte mich zu ihm, und zum ersten Mal seit ich hier war, lächelte er – ein echtes, warmes Lächeln.
„Das hätte ich nicht erwartet“, sagte er leise.
„Was? Dass ich vor deiner Tür stehe?“
„Dass du so… willig bist.“
Ich lachte, obwohl mein Körper noch nachzitterte. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so bist.“
„Überrascht?“
„Angenehm überrascht.“
Er zog mich an sich, und ich legte meinen Kopf auf seine Brust. Sein Herzschlag war noch schnell, aber es beruhigte sich langsam. Draußen regnete es immer noch, das Prasseln gegen die Scheibe war fast hypnotisch.
„Bleibst du heute Nacht?“, fragte er nach einer Weile.
Ich sah zu ihm auf. „Willst du das?“
„Ja. Aber dann gehörst du mir bis morgen früh. Komplett.“
Ein Schauer lief durch meinen Körper – diesmal vor Vorfreude. „Abgemacht.“
Seine Hand glitt über meinen Rücken, weiter nach unten, und ich spürte, wie die Erregung wieder aufflackerte. Der Gedanke, dass wir am Montag wieder im Büro sitzen würden, als wäre nichts gewesen, machte das Ganze noch aufregender.

„Gut“, murmelte er und drehte mich auf den Rücken. „Dann zeige ich dir jetzt, was ich noch alles mit dir vorhabe.“
Die Nacht war lang, und am nächsten Morgen konnte ich kaum laufen. Aber als ich ging, mit seinen Klamotten und einem wissenden Lächeln auf den Lippen, wusste ich: Das würde nicht das letzte Mal gewesen sein. Nachbarn können manchmal die besten Überraschungen sein – besonders wenn sie nebenan wohnen und im selben Büro arbeiten wie man selbst.
Am Montag saßen wir wieder an unseren Schreibtischen, als wäre nichts gewesen. Aber jedes Mal, wenn sich unsere Blicke trafen, wussten wir beide: Es würde wieder passieren. Vielleicht schon heute Abend. Vielleicht würde es noch versauter werden als beim ersten Mal. Und ich konnte es kaum erwarten.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.