Das Ferienhaus meiner Eltern hatte ich für mich allein – zwei Wochen Sonne, Pool und absolute Ruhe. So hatte ich es mir vorgestellt. Doch am zweiten Tag entdeckte ich sie: Meine Nachbarin räkelte sich auf einer Liege am Pool nebenan, nur durch eine halbhohe Hecke getrennt.
Sie war Mitte vierzig, schätzte ich. Dunkles Haar, das nass an ihren Schultern klebte, ein burgunderroter Bikini, der wenig der Fantasie überließ. Ihre Haut glänzte von Sonnencreme und Poolwasser. Als sie meinen Blick bemerkte, lächelte sie – direkt, ohne Scham.

„Du bist also der neue Nachbar“, rief sie herüber. Ihre Stimme war tief, ein bisschen heiser.
„Nur für zwei Wochen“, antwortete ich.
„Sienna. Falls du mal Eiswürfel brauchst – oder was auch immer.“
Ich grinste. „Gut zu wissen.“
Die nächsten Tage verliefen ähnlich. Wir sahen uns am Pool, wechselten ein paar Worte, manchmal einen längeren Blick. Sie war allein hier, hatte sie erzählt. Eine Auszeit vom Alltag. Keine Details, keine Erklärungen. Es war mir egal – ich wollte auch keine geben.
Am vierten Abend stand sie plötzlich vor meiner Terrassentür. Sie trug einen weißen Leinenkleid, darunter der burgunderrote Bikini. In der Hand hielt sie eine Flasche Wein.

„Dachte, wir könnten die zusammen leeren“, sagte sie. „Allein trinken ist deprimierend.“
Ich ließ sie rein. Wir saßen auf der Terrasse, die Sonne versank hinter den Hügeln, der Pool glitzerte im letzten Licht. Der Wein war gut, die Gespräche oberflächlich – Arbeit, Reisen, belanglose Themen. Aber die Art, wie sie mich ansah, wie sie ihr Glas hielt, wie ihre Finger über den Rand strichen – nichts davon war belanglos.
„Du bist jung“, sagte sie irgendwann.
„Alt genug.“
„Das bezweifle ich nicht.“ Sie lächelte. „Ich meine nur – du wirkst, als würdest du noch auf etwas warten.“
„Worauf denn?“
Sie stand auf, stellte ihr Glas ab und trat an den Poolrand. „Darauf, dass jemand dir zeigt, wie es richtig geht.“

Dann ließ sie das Kleid fallen. Es glitt über ihre Hüften, landete auf den Steinfliesen. Der Bikini folgte – erst das Oberteil, dann das Höschen. Sie drehte sich zu mir um, nackt im Abendlicht, und sprang ins Wasser.
„Kommst du?“
Ich zögerte keine Sekunde. Meine Sachen landeten neben ihren, und das Wasser umschloss mich kühl und klar. Als ich auftauchte, stand sie direkt vor mir.
„Du folgst Anweisungen gut“, sagte sie leise.
„Kommt drauf an, wer sie gibt.“
Sie lachte – ein tiefes, kehliches Geräusch. Dann küsste sie mich. Ihre Lippen schmeckten nach Wein und Chlor, ihre Zunge forderte, eroberte. Ihre Hand legte sich in meinen Nacken, hielt mich fest. Ich spürte, wie mein Körper reagierte, wie ich hart wurde, und sie spürte es auch.

„Komm mit“, befahl sie.
Wir stiegen aus dem Pool, triefend nass, und sie führte mich zur Liege. Sie drückte mich darauf, kletterte auf mich, ihre nassen Schenkel zu beiden Seiten meiner Hüften.
„Du tust, was ich sage. Verstanden?“
„Ja.“
„Gut.“
Ihre Hand umschloss meinen Schwanz, fest und sicher. Sie streichelte langsam, fast zu langsam, während sie mich ansah – prüfend, abwägend. Dann beugte sie sich vor, ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, und flüsterte mir ins Ohr: „Ich will, dass du dich erinnerst, wie es sich anfühlt, wenn eine Frau weiß, was sie will.“
Sie richtete sich auf, positionierte sich über mir und senkte sich langsam herab. Ihre Hitze umschloss mich, Zentimeter für Zentimeter, und ich stöhnte unwillkürlich.
„Leise“, zischte sie. „Die Nachbarn.“
Aber sie selbst war nicht leise. Sie bewegte sich auf mir, langsam zuerst, dann schneller, ihre Hände auf meiner Brust, ihre Nägel kratzten leicht über meine Haut. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie fickte mich, wie sie es wollte – kontrolliert, fordernd, ohne Rücksicht.
„Fass mich an“, befahl sie, und ich gehorchte. Meine Hände legten sich auf ihre Hüften, glitten über ihre Taille, ihre Brüste. Sie war fest und weich zugleich, ihre Haut noch feucht vom Pool. Als ich ihre Brustwarzen berührte, keuchte sie auf, presste sich fester gegen mich.
„Härter.“
Ich knetete ihre Brüste fester, zwirbelte ihre Nippel zwischen meinen Fingern, und sie warf den Kopf zurück. Ihr Rhythmus wurde hektischer, unkontrollierter. Sie stöhnte laut, vergaß ihre eigene Regel, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog.
„Nicht kommen“, keuchte sie. „Noch nicht.“
Es war schwer. Verdammt schwer. Sie fühlte sich zu gut an, zu eng, zu heiß. Aber ich hielt mich zurück, biss die Zähne zusammen. Sie ritt mich noch ein paar Minuten, dann stieg sie abrupt ab.
„Auf die Knie“, befahl sie.
Ich gehorchte. Sie stellte sich vor mich, spreizte leicht die Beine.
„Leck mich.“
Ich beugte mich vor, meine Zunge fand ihre Spalte – salzig vom Pool, süß von ihr selbst. Ich leckte langsam, erkundete sie, und sie stöhnte auf. Ihre Hand legte sich auf meinen Kopf, drückte mich fester gegen sich.
„Genau da“, keuchte sie. „Ja, fuck, genau da.“
Ich konzentrierte mich auf ihre Klitoris, saugte sanft, leckte in kreisenden Bewegungen. Ihre Schenkel zitterten, ihre Finger krallten sich in mein Haar. Sie kam laut, ohne Hemmungen, ihr ganzer Körper bebte, und ich hielt sie fest, bis sie sich beruhigte.
Dann zog sie mich hoch, drehte mich um und drückte mich über die Liege.
„Jetzt zeig ich dir, was Outdoor-Sex wirklich bedeutet“, flüsterte sie.
Sie kniete hinter mir, spreizte meine Beine und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge war geschickt, ihre Lippen fest, und ich stöhnte in die Nacht. Die kühle Luft auf meiner nassen Haut, ihr heißer Mund – der Kontrast war überwältigend.
„Du schmeckst gut“, murmelte sie zwischen den Zügen. „Nach Chlor und Begierde.“
Sie saugte mich tief, bis ich ihren Rachen spürte, dann ließ sie los, nur um sofort wieder anzufangen. Ich war kurz davor zu explodieren, aber sie schien es zu spüren, hörte auf, bevor es zu spät war.
„Leg dich hin“, sagte sie.
Ich legte mich auf die Liege, auf den Rücken. Sie setzte sich auf mein Gesicht, ihre Muschi direkt über meinem Mund, und beugte sich nach vorn, um meinen Schwanz wieder in den Mund zu nehmen.
Es war intensiv – ihre Hitze auf meiner Zunge, ihre Lippen um meinen Schwanz. Wir bewegten uns im gleichen Rhythmus, fickten uns gegenseitig mit Mund und Zunge. Sie kam ein zweites Mal, diesmal leiser, ein tiefes Stöhnen, das durch ihren ganzen Körper lief.
Dann stieg sie ab, drehte sich um und setzte sich wieder auf mich. Diesmal rückwärts, so dass ich ihren Rücken sehen konnte, ihre Schultern, wie sie sich bewegten. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn zu sich und ließ sich wieder sinken.
„Jetzt darfst du“, keuchte sie. „Komm in mir.“
Ich packte ihre Hüften, stieß von unten gegen sie, hart und schnell. Sie stöhnte laut, schrie fast, und ich spürte, wie ich nicht mehr zurückhalten konnte. Die Welle rollte über mich, verschlang mich, und ich kam – tief in ihr, mein ganzer Körper spannte sich an, entspannte sich, spannte sich wieder an.
Sie bewegte sich noch ein paar Mal auf mir, melkte mich aus, dann hielt sie still. Wir blieben so, verbunden, keuchend, während die Nacht sich um uns legte.
Schließlich stieg sie ab, drehte sich zu mir um und lächelte – müde, zufrieden.
„Nicht schlecht für einen jungen Mann.“
„Nicht schlecht für eine Nachbarin„, konterte ich.
Sie lachte. „Ich bleibe noch eine Woche. Falls du wieder Eiswürfel brauchst – oder was auch immer.“
Sie sammelte ihre Sachen ein, das Leinenkleid glitt über ihren nackten Körper. Dann verschwand sie durch die Hecke, zurück zu ihrem Pool, ihrer Terrasse.
Ich blieb liegen, starrte in den Sternenhimmel und spürte die Zufriedenheit in meinem ganzen Körper. Es war erst der vierte Tag meines Urlaubs. Und Sienna hatte noch eine Woche.
Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Ich trat auf die Terrasse, Kaffee in der Hand, und da saß sie schon – am Pool, im burgunderroten Bikini, eine Sonnenbrille auf der Nase.

„Guten Morgen“, rief sie herüber.
„Morgen.“
„Kommst du später rüber? Ich habe Eis gekauft. Und noch eine Flasche Wein.“
Ich grinste. „Ich denke drüber nach.“
„Tu das.“
Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen, und ich wusste – diese zwei Wochen würden unvergesslich werden. Nicht, weil ich sie geplant hatte, sondern weil manchmal die besten Dinge passieren, wenn man ihnen einfach folgt. Wie jene Begegnungen unter fremdem Himmel, die einen nicht mehr loslassen.
Ich trank meinen Kaffee aus, stellte die Tasse ab und ging zurück ins Haus. Dusche, frische Sachen – ich hatte Zeit. Aber nicht zu viel. Sienna wartete nicht gern.
Und ich war nicht der Typ, der Frauen warten lässt. Schon gar nicht solche.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.