Die Klimaanlage im Studio surrte leise vor sich hin, aber trotzdem klebte mir das T-Shirt am Rücken. Halb zehn abends, die meisten Mitglieder waren schon längst nach Hause, und ich hatte eigentlich nur noch vor, ein paar Sätze Bankdrücken zu machen, bevor ich Feierabend hatte. Als Trainer bedeuteten Spätschichten meist: endlich in Ruhe das eigene Workout durchziehen.
Dann ging die Tür auf.
Ich erkannte sie sofort, obwohl wir uns seit mindestens drei Jahren nicht mehr gesehen hatten. Marlena. Damals hatten wir zusammen Sportwissenschaft studiert, ein paar hitzige Nächte miteinander verbracht, aber irgendwie war der Kontakt einfach eingeschlafen. Sie sah verdammt gut aus – noch besser als damals. Ihr dunkles Haar zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden, die Figur in schwarzen Tights und Sport-BH makellos definiert.
„Toby?“ Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln einer Raubkatze.
„Marlena. Wow. Lange nicht gesehen.“
„Allerdings.“ Sie kam näher, musterte mich von oben bis unten. „Du arbeitest hier?“
„Seit zwei Jahren. Und du?“
„Ich bin gerade in die Stadt gezogen. Hab mir gedacht, ich schau mal vorbei, ob das Studio was taugt.“ Sie lehnte sich gegen die Hantelbank, ihr Blick fixierte mich. „Sind wir allein?“

Mein Puls beschleunigte sich. „Ja. Ich schließe in zwanzig Minuten ab.“
„Perfekt.“ Sie zog einen kleinen schwarzen Rucksack von der Schulter, den ich vorher gar nicht bemerkt hatte. „Weißt du noch, wie ich damals war?“
Ich schluckte. Natürlich wusste ich es. Marlena war nie jemand gewesen, der gerne die Kontrolle abgab – im Gegenteil. Schon damals hatte sie mich manchmal an meine Grenzen gebracht, und ich hatte es geliebt.
„Ich erinnere mich“, sagte ich leise.
„Gut.“ Sie öffnete den Rucksack und holte etwas heraus. Schwarze Nylonseile. Vier Stück, sauber zusammengerollt. „Dann weißt du auch, was jetzt passiert.“
Mein Atem stockte. Das war kein Zufall. Sie war nicht zufällig hier aufgetaucht.
„Du hast das geplant.“
„Seit ich auf Instagram gesehen hab, dass du hier arbeitest.“ Sie trat näher, ihre Finger spielten mit einem der Seile. „Leg dich auf die Bank.“
Ich sollte Nein sagen. Ich sollte professionell bleiben. Aber stattdessen spürte ich, wie mein Schwanz bereits hart wurde, wie sich jede Faser meines Körpers nach ihrer Berührung sehnte.
„Marlena…“
„Leg. Dich. Hin.“ Ihre Stimme war jetzt schärfer, dominanter. Genau so, wie ich sie in Erinnerung hatte.
Ich gehorchte. Die gepolsterte Oberfläche der Hantelbank war kühl unter meinem Rücken. Marlena trat neben mich, ihre Augen glänzten.
„Arme hoch.“
Ich hob die Arme, und sie begann, meine Handgelenke an den Beinen der Bank zu fixieren. Die Seile waren weich, aber fest. Sie wusste genau, was sie tat – jeder Knoten saß perfekt, gab gerade so viel nach, dass es nicht schmerzte, aber so wenig, dass ich mich keinen Zentimeter bewegen konnte.

„Beine auseinander.“
Mein Herz hämmerte. Sie band auch meine Knöchel fest, sodass ich breitbeinig und vollkommen ausgeliefert dalag. Die Position erinnerte mich an ähnliche Momente voller Hingabe, die ich nie vergessen hatte.
„So ist es besser.“ Marlena richtete sich auf, betrachtete ihr Werk. „Du siehst gut aus, wenn du hilflos bist.“
„Was hast du vor?“
„Was wohl?“ Sie zog sich das Sport-Top über den Kopf, darunter trug sie einen schwarzen Sport-BH, der ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. „Ich hole mir, was mir zusteht.“
Sie setzte sich rittlings auf die Bank, direkt über meine Hüften, und ich spürte ihre Wärme durch den dünnen Stoff ihrer Tights und meiner Shorts. Ihre Hände glitten über meine Brust, kratzten leicht über meine Brustwarzen.
„Du bist noch genauso reagierbar wie früher“, murmelte sie und beugte sich vor. Ihre Lippen streiften meinen Hals, bissen sanft zu. Ich stöhnte unwillkürlich auf.
„Marlena, verdammt…“
„Schsch.“ Sie presste einen Finger auf meinen Mund. „Du redest nur, wenn ich es dir erlaube.“
Ihre Hand wanderte tiefer, über meinen Bauch, fuhr unter den Bund meiner Shorts. Als sie meinen harten Schwanz umfasste, zuckte ich gegen die Fesseln.
„Oh ja“, hauchte sie. „Genau so hab ich dich in Erinnerung.“
Sie zog meine Shorts herunter – so weit es die Fesseln zuließen – und befreite meinen Schwanz. Die kühle Luft der Klimaanlage ließ mich erschaudern. Marlena betrachtete mich, leckte sich über die Lippen.
„Ich werde dich jetzt anfassen“, sagte sie leise. „Und du wirst nicht kommen, bis ich es dir erlaube. Verstanden?“
Ich nickte.
„Sag es.“
„Ja. Verstanden.“
Ihre Hand schloss sich um meinen Schaft, begann langsam auf und ab zu gleiten. Ihre Finger waren geschickt, kannten jeden empfindlichen Punkt. Sie variierte den Druck, die Geschwindigkeit, brachte mich immer wieder an den Rand, nur um dann innezuhalten.

„Gefällt dir das?“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern.
„Ja… verdammt, ja.“
Sie lachte leise, beugte sich vor und leckte einmal über die Spitze meines Schwanz. Ich keuchte auf, zerrte an den Fesseln. Aber sie hielt mich fest im Griff – nicht nur körperlich.
„Du warst immer so verdammt geil darauf, wenn ich dich kontrolliert hab.“ Sie pumpte jetzt fester, schneller. „Erinnerst du dich? Wie du mich angefleht hast?“
„Ja… Marlena, bitte…“
„Noch nicht.“ Sie verlangsamte wieder, ließ mich zappeln. Ihre freie Hand glitt unter ihren eigenen Tights, und ich sah, wie sie sich selbst berührte, während sie mich weiter bearbeitete. Der Anblick trieb mich fast in den Wahnsinn.
„Du bist so nass“, stieß ich hervor.
„Natürlich bin ich das. Dich so zu sehen macht mich unglaublich geil.“ Sie stöhnte leise, rieb sich fester. „Aber du kommst erst, wenn ich es tue. Und ich bin noch lange nicht so weit.“
Die nächsten Minuten waren Folter. Reine, köstliche Folter. Sie spielte mit mir, brachte mich immer wieder kurz vor den Höhepunkt, nur um dann abzubrechen. Meine Muskeln spannten sich gegen die Fesseln, Schweiß lief mir über die Stirn.
„Marlena… ich kann nicht mehr…“
„Doch, kannst du.“ Ihre Augen funkelten. „Du hältst durch, bis ich Ja sage.“
Sie zog ihre Tights aus, setzte sich wieder auf mich, sodass ihre nasse Pussy direkt über meinem Schwanz schwebte. Ich spürte ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit, und hätte alles dafür gegeben, in sie eindringen zu können.
„Bitte“, flehte ich.
„Noch nicht.“ Sie rieb sich an mir, ließ meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen gleiten, ohne mich wirklich in sich aufzunehmen. Es war die reinste Qual. „Ich will, dass du mich anflehst. Richtig.“
„Bitte, Marlena. Bitte lass mich dich spüren. Ich halte das nicht mehr aus.“
„Besser.“ Sie hob sich leicht an, positionierte sich – und ließ sich dann langsam auf meinen Schwanz sinken.
Die Enge, die Wärme, die Nässe – ich explodierte fast sofort. Aber ich riss mich zusammen, biss mir auf die Lippe, bis ich Blut schmeckte.
„Braver Junge“, murmelte sie und begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann immer schneller. Sie ritt mich, nahm sich, was sie wollte, und ich konnte nichts tun außer dazuliegen und es zu ertragen. Ihre Brüste wippten über mir, ihr Atem wurde schwerer.

„Ich komme gleich“, keuchte sie. „Und dann… dann darfst auch du.“
Sie rieb sich an mir, ihre Finger kreisten über ihrer Klitoris, während sie mich weiter ritt. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um mich spannten, wie sie zitterte.
„Ja… ja… fuck!“ Sie kam, ihr ganzer Körper bebte, und ihre Pussy zog sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen.
„Jetzt“, stöhnte sie. „Komm für mich. Jetzt!“
Ich ließ los. Die Erlösung war so heftig, dass ich gegen die Fesseln zerrte, als würde ich sie zerreißen wollen. Ich pumpte alles in sie hinein, während sie sich weiter auf mir bewegte, jeden letzten Tropfen aus mir herausholte.
Danach lagen wir beide schwer atmend da. Marlena stützte sich auf meine Brust, ihr Haar fiel ihr ins Gesicht.
„Das war… verdammt“, brachte ich hervor.
Sie lächelte, küsste mich sanft. „Ich hab dich vermisst.“
„Ich dich auch.“
Sie löste die Fesseln, langsam und vorsichtig. Meine Handgelenke waren rot, aber nicht verletzt. Sie massierte sie sanft, küsste jeden einzelnen.
„Tut mir leid, wenn ich zu fest war.“
„War perfekt.“ Ich richtete mich auf, zog sie an mich. „Wann sehen wir uns wieder?“
Sie lehnte sich zurück, ihr Blick war undurchdringlich. „Morgen. Gleiche Zeit. Aber dann sind die Rollen vertauscht.“
Mein Schwanz zuckte interessiert.
„Deal.“
Sie zog sich an, packte ihre Seile wieder ein. An der Tür drehte sie sich noch einmal um.
„Ach, und Toby? Bring deine eigenen Fesseln mit. Ich will sehen, ob du genauso gut bist wie ich.“

Dann war sie verschwunden.
Ich blieb noch eine Weile auf der Bank sitzen, mein Herz klopfte immer noch wie verrückt. Das war kein einmaliges Ding gewesen – das war der Anfang von etwas völlig Neuem. Etwas, das mich an jene wilden Nächte voller Fesseln und Hingabe erinnerte, die ich nie für möglich gehalten hatte.
Ich schloss das Studio ab, duschte, fuhr nach Hause. Aber im Kopf war ich schon beim nächsten Abend. Bei den Seilen, die ich besorgen würde. Bei dem Blick in ihren Augen, wenn sie gefesselt und hilflos vor mir läge.
Es würde wild werden. Und diesmal würde ich derjenige sein, der die Kontrolle hatte.
Oder vielleicht auch nicht. Bei Marlena wusste man nie. Und genau das machte es so verdammt aufregend.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.