Zwischen Parkplatz und Leidenschaft – erotische Sexgeschichte

Mann und Frau in intensiver Umarmung im Auto bei Nacht auf leerem Parkplatz

Das Meeting hätte eigentlich schon vor zwei Stunden enden sollen. Stattdessen saßen wir jetzt hier, im schwach beleuchteten Konferenzraum eines anonymen Business-Hotels irgendwo zwischen Frankfurt und Würzburg, umgeben von kalten Kaffeetassen und zerknüllten Notizen. Nur noch wir beide – Joris und ich.

Joris. Allein sein Name klang irgendwie nach zu viel. Zu interessant. Zu gefährlich für jemanden, der eigentlich nur Kollege sein sollte.

„Das war’s dann wohl“, sagte er und lehnte sich zurück. Seine Stimme war heiser geworden in den letzten Stunden, und ich ertappte mich dabei, wie ich mir vorstellte, wie sie morgens klang. „Fahren wir?“

Ich nickte, ohne ihm in die Augen zu sehen. Das hatte ich mir in den letzten Wochen angewöhnt – wegschauen, bevor es zu viel wurde. Bevor ich anfing, Dinge zu denken, die ich nicht denken sollte.

Draußen war es stockdunkel. Der Parkplatz lag verlassen da, nur unser Auto stand noch unter einer flackernden Laterne. Wir waren zusammen gefahren, um Sprit zu sparen – so die offizielle Version. Inoffiziell hatte ich mich darauf gefreut wie ein Teenager auf die erste Klassenfahrt.

„Ich fahr“, sagte Joris und hielt mir die Beifahrertür auf. Seine Hand streifte kurz meine Schulter, als ich einstieg. Wahrscheinlich Zufall. Bestimmt Zufall.

Die ersten zwanzig Minuten fuhren wir schweigend. Das Radio dudelte irgendwas vor sich hin, aber ich hörte nur meinen eigenen Puls. Die Heizung war zu warm, und ich spürte, wie mir kleine Schweißperlen in den Nacken liefen.

Cinematic 35mm film still of woman with long chestnut brown hair falling past shoulders, olive skin tone, slim athletic body

„Du bist heute ganz still gewesen“, sagte er plötzlich. Seine rechte Hand lag locker am Schaltknüppel, die Linke am Lenkrad. Ich starrte auf seine Finger und fragte mich, wie sie sich anfühlen würden auf meiner Haut.

„Müde“, log ich.

„Lügner.“

Das saß. Ich drehte den Kopf zu ihm, aber er schaute stur geradeaus. Nur an seinem Mundwinkel zuckte es leicht.

„Was willst du hören?“, fragte ich leiser als beabsichtigt.

„Die Wahrheit wäre mal nett.“

Mein Herz machte einen Satz. Das war nicht das Gespräch, das wir hätten führen sollen. Nicht hier, nicht jetzt, nicht in diesem verdammten Auto auf einer dunklen Landstraße.

„Welche Wahrheit denn?“, versuchte ich auszuweichen.

Er lachte kurz auf, aber es klang nicht belustigt. „Die, die du seit Monaten vor dir herschiebst. Die gleiche, die ich vor mir herschiebe.“

Ich schluckte. Das war es also. Das Ding zwischen uns, das wir beide so verzweifelt ignoriert hatten, hatte jetzt einen Namen bekommen.

„Joris…“

„Ich weiß.“ Er blinkte und bog auf einen Rastplatz ab. Einen dieser kleinen, verlassenen Parkplätze mit zwei Bänken und einem überfüllten Mülleimer. „Ich weiß, dass das kompliziert ist. Ich weiß, dass wir Kollegen sind. Ich weiß das alles.“

Er stellte den Motor ab. Die Stille, die folgte, war ohrenbetäubend. Nur unser Atem, nur das Ticken des abkühlenden Motors.

„Aber?“, flüsterte ich.

„Aber ich halte das nicht mehr aus.“ Er drehte sich zu mir, und zum ersten Mal schaute ich ihm wirklich in die Augen. Dunkelblau, fast schwarz in diesem Licht. „Ich halte es nicht mehr aus, neben dir zu sitzen und so zu tun, als würde ich nicht an nichts anderes denken als dich.“

Cinematic 35mm film still of woman with long chestnut brown hair falling past shoulders, olive skin tone, slim athletic body

Meine Hände zitterten. Ich wusste nicht, ob vor Angst oder Vorfreude oder beidem.

„Wir sollten nicht…“ Aber meine Stimme hatte jede Überzeugungskraft verloren.

„Sollten wir nicht“, bestätigte er und beugte sich langsam näher. „Ist aber ein bisschen spät dafür, oder?“

Er küsste mich nicht sofort. Stattdessen blieb er einfach da, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt, seine Hand jetzt an meiner Wange. Sein Daumen strich über meine Unterlippe, und ich spürte, wie mein ganzer Körper darauf reagierte.

„Sag mir, dass ich aufhören soll“, murmelte er.

Ich hätte es tun sollen. Hätte „Nein“ sagen sollen, hätte ihn wegdrücken sollen, hätte diese Grenze nicht überschreiten dürfen. Stattdessen flüsterte ich: „Tu’s nicht.“

Und dann küsste er mich.

Es war nicht wie in diesen romantischen Geschichten, die man manchmal liest – es war besser. Echter. Seine Lippen waren warm und fest, und als sich sein Mund öffnete, schmeckte ich Kaffee und etwas Süßes, das ich nicht benennen konnte. Seine Hand wanderte in meinen Nacken, zog mich näher, und ich hörte mich selbst leise stöhnen.

„Fuck“, keuchte er gegen meinen Mund. „Weißt du, wie lang ich das schon will?“

„Zeig’s mir“, flüsterte ich zurück, und das war alles, was er hören musste.

Plötzlich war alles Bewegung. Irgendwie schaffte er es, seinen Sitz nach hinten zu schieben, und dann zog er mich rüber auf seinen Schoß. Das Lenkrad drückte mir in den Rücken, aber das war mir egal. Seine Hände waren überall – an meiner Taille, unter meinem Shirt, in meinen Haaren.

„Hier?“, fragte ich atemlos zwischen Küssen. „Ernsthaft?“

„Hast du eine bessere Idee?“ Seine Stimme war dunkel geworden, rau vor Verlangen. Seine Finger öffneten geschickt die Knöpfe meiner Bluse.

Ich hatte keine bessere Idee. Ich hatte überhaupt keine rationalen Gedanken mehr. Alles in mir wollte nur eins – näher, mehr, jetzt.

Er schob mein Shirt zur Seite, küsste meinen Hals, meine Schulter, die Stelle oberhalb meines BHs. Seine Hände waren überraschend sanft, trotz der Dringlichkeit zwischen uns. Als würde er mich erkunden wollen, nicht nur nehmen.

„Du bist so schön“, murmelte er gegen meine Haut. „Das wollte ich dir schon so oft sagen.“

„Dann hör auf zu reden“, flüsterte ich und zog seinen Kopf wieder zu mir hoch.

Wir bewegten uns synchron, als hätten wir das schon tausend Mal gemacht. Seine Hände schoben meinen Rock nach oben, meine Finger öffneten seinen Gürtel. Das Auto war zu klein, zu eng, zu unbequem – und gleichzeitig genau richtig. Intim. Geheim. Nur wir zwei in unserer eigenen kleinen Welt.

„Bist du sicher?“, fragte er, als seine Hand zwischen meine Schenkel glitt. Seine Augen suchten meine, und in diesem Moment liebte ich ihn dafür, dass er fragte.

„Ja“, sagte ich. Und dann noch einmal, fester: „Ja.“

Was dann folgte, war ein Rausch aus Berührungen, Küssen, keuchenden Atemzügen. Seine Hände lernten meinen Körper kennen, und ich seinen. Jede Berührung war wie eine Antwort auf eine Frage, die wir beide nicht ausgesprochen hatten. Die Fenster beschlugen, und irgendwann kicherte ich, weil das so klischeehaft war – wie in jenem ersten Mal, das man nie vergisst.

„Was?“, fragte er grinsend, während er langsam in mich eindrang.

„Nichts“, keuchte ich und schlang meine Beine um ihn. „Alles. Ich weiß auch nicht.“

Er bewegte sich langsam, bedächtig, als hätten wir alle Zeit der Welt. Seine Stirn lag an meiner, unsere Blicke ineinander verhakt. Es war intensiv auf eine Art, die ich nicht erwartet hatte – nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Als würde mit jedem Stoß etwas zwischen uns verschmelzen, das vorher getrennt gewesen war.

„Verdammt“, stöhnte er. „Du fühlst dich so gut an.“

Ich konnte nicht antworten. Konnte nur meine Finger in seine Schultern krallen und mich diesem Gefühl hingeben, das sich in mir aufbaute. Welle für Welle, immer stärker, immer näher.

„Ich bin gleich so weit“, flüsterte ich.

„Ich auch.“ Seine Bewegungen wurden schneller, dringlicher. Seine Hand glitt zwischen unsere Körper, fand genau die richtige Stelle, und dann war es vorbei mit meiner Kontrolle.

Ich kam mit seinem Namen auf den Lippen, und er folgte mir Sekunden später, sein Gesicht vergraben an meinem Hals, sein Körper zitternd gegen meinen.

Danach blieben wir einfach so sitzen. Verschwitzt, außer Atem, immer noch ineinander verschlungen. Draußen fuhr ein Auto vorbei, die Scheinwerfer strichen kurz durch unser beschlagenes Fenster, aber keiner von uns bewegte sich.

„Das war…“, begann er.

„Ja“, unterbrach ich ihn. „War es.“

Er lachte leise und küsste meine Schulter. „Und jetzt?“

„Jetzt“, sagte ich und sah ihm in die Augen, „hören wir auf, so zu tun, als wäre da nichts zwischen uns.“

„Deal.“ Er grinste, und in diesem Moment wusste ich, dass das hier nicht das Ende war. Es war erst der Anfang.

Cinematic 35mm film still of woman with long chestnut brown hair falling past shoulders, olive skin tone, slim athletic body

Als wir schließlich weiterfuhren – diesmal mit meiner Hand in seiner auf dem Schaltknüppel – fühlte sich alles anders an. Leichter. Richtiger. Vielleicht war es kompliziert, vielleicht würden wir das mit der Arbeit regeln müssen, vielleicht war das alles verrückt.

Aber auf diesem dunklen Parkplatz zwischen nirgendwo und irgendwo hatten wir aufgehört, uns selbst zu belügen. Und manchmal ist das der mutigste Schritt von allen.

„Nächstes Mal“, sagte er, als wir wieder auf die Autobahn bogen, „nehmen wir ein Hotel.“

„Nächstes Mal“, erwiderte ich grinsend, „nehmen wir uns mehr Zeit.“

Seine Finger drückten meine. „Das ist ein Versprechen.“

Und ich wusste, er würde es halten.

Entdecke weitere erotische Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Sexgeschichten für Frauen, Sexy Nachbarn!

Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:

Escort in Berlin Escort in Hamburg Escort in Kassel
Escort in München Escort in Bochum Escort in Hannover
Escort in Köln Escort in Oldenburg Escort in Magdeburg
Escort in Essen Escort in Düsseldorf Escort in Karlsruhe
Escort in Stuttgart Escort in Paderborn Escort in Leipzig
Escort in Münster Escort in Dortmund Escort in Osnabrück
Escort in Augsburg Escort in Bremen Escort in Hamm
Escort in Duisburg Escort in Dresden Escort in Nürnberg
Sexgeschichten.de