Die Visitenkarte lag noch immer auf meinem Schreibtisch, als Henning in mein Büro kam. Hochglanz, schweres Papier, eine Adresse im teuersten Viertel der Stadt. „Jasmine“ stand darauf, keine Nachname, nur eine Telefonnummer.
„Du hast sie noch nicht angerufen?“ Henning lehnte sich gegen meinen Schreibtisch, die Arme verschränkt. Sein Grinsen war verschmitzt, fast schon frech.
„Nein.“ Ich drehte die Karte zwischen den Fingern. „Das ist doch verrückt, oder?“
„Verrückt? Tillmann hat dir ein Geschenk gemacht. Ein verdammt großzügiges.“ Henning schnaubte. „Weißt du, wie viele von uns davon träumen würden? Der Chef zahlt dir einen Abend mit einer Escort-Dame, weil du das Projekt gerettet hast. Nimm es einfach.“
Ich starrte auf die Karte. Drei Tage war es her, dass Tillmann sie mir zugeschoben hatte, nach der Präsentation vor den Investoren. „Du hast es dir verdient“, hatte er gesagt, „genieß es.“ Als wäre es selbstverständlich. Als würde er seinen Leuten regelmäßig Callgirls schenken.
„Es fühlt sich falsch an“, murmelte ich.
„Falsch?“ Henning lachte leise. „Du bist Single, sie ist eine Professionelle, und niemand wird verletzt. Wo ist das Problem?“
Vielleicht hatte er recht. Ich arbeitete seit acht Monaten wie ein Besessener, hatte kaum Zeit für mich selbst. Meine letzte Beziehung war vor einem Jahr gescheitert, und seitdem? Nichts. Nur Arbeit. Nur Zahlen und Präsentationen und diese verbotene Büro-Atmosphäre, in der jeder professionell bleiben musste.
„Überleg’s dir“, sagte Henning und klopfte mir auf die Schulter. „Aber überleg nicht zu lange. So eine Chance kommt nicht zweimal.“
An diesem Abend saß ich in meiner Wohnung, die Visitenkarte vor mir auf dem Couchtisch. Ein Glas Wein stand daneben, unberührt. Mein Handy lag in meiner Hand, der Bildschirm leuchtete.

Bevor ich es mir anders überlegen konnte, tippte ich die Nummer ein.
„Jasmine.“ Ihre Stimme war warm, melodisch, mit einem Hauch von Fremdsprache darin, den ich nicht zuordnen konnte.
„Ich… mein Name ist Kilian. Tillmann von der Firma Nordwind hat—“
„Ah, Kilian.“ Sie unterbrach mich sanft. „Ja, er hat mir von dir erzählt. Du hast etwas Besonderes geleistet, habe ich gehört.“
Mein Puls beschleunigte sich. „Er hat wirklich… also, er hat schon alles geregelt?“
„Alles.“ Ihre Stimme wurde noch weicher. „Du musst dich um nichts kümmern. Sag mir nur, wann du Zeit hast.“
Zwei Tage später stand ich vor einem Altbau im Westend. Die Fassade war renoviert, die Fenster mit geschmackvollen Vorhängen verhängt. Ich atmete tief durch, bevor ich klingelte.
Die Tür öffnete sich wie von selbst, und ich stieg die Treppen hinauf. Im dritten Stock erwartete sie mich bereits – eine Frau um die dreißig, mit dunklen Locken, die ihr über die Schultern fielen. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das ihre Figur betonte, ohne aufdringlich zu sein.
„Kilian.“ Sie lächelte, und es war echt. Kein aufgesetztes Lächeln einer Professionellen, sondern etwas Warmes, Einladendes.
„Jasmine.“
Sie führte mich in ihre Wohnung – stilvoll eingerichtet, gedämpftes Licht, leise Jazzmusik im Hintergrund. Es roch nach Sandelholz und etwas Blumigem.

„Wein?“ Sie hielt mir ein Glas hin, bevor ich antworten konnte.
„Danke.“ Meine Hand zitterte leicht, als ich es entgegennahm.
Wir setzten uns aufs Sofa, und sie musterte mich mit einem Blick, der gleichzeitig analytisch und einfühlsam war. „Du bist nervös.“
„Ein bisschen“, gab ich zu.
„Das ist normal.“ Sie legte ihre Hand auf meine. Ihre Haut war warm, weich. „Die meisten Männer sind es, wenn sie das erste Mal herkommen. Besonders, wenn es ein Geschenk ist.“
„Wie oft… ich meine, bekommst du solche Aufträge?“
Sie lachte leise. „Öfter, als du denkst. Chefs, die ihre besten Leute belohnen wollen. Es ist eine besondere Art der Anerkennung.“
„Und du… findest das nicht seltsam?“
„Seltsam?“ Sie nippte an ihrem Wein. „Nein. Ich biete einen Service, und manche Kunden wollen diesen Service verschenken. Es ist wie ein Gutschein für ein Spa. Nur persönlicher.“
Ihre Ehrlichkeit entwaffnete mich. Wir redeten eine Weile – über meinen Job, über ihr Leben, über Dinge, die nichts mit dem Grund meines Besuchs zu tun hatten. Sie erzählte von ihrer Kindheit in Südamerika, von ihrem Kunststudium, das sie abgebrochen hatte. Ich erzählte von meinen Projekten, von der Belastung der letzten Monate.
„Du trägst viel mit dir herum“, sagte sie irgendwann. Ihre Hand strich über meinen Unterarm, eine einfache Geste, die mehr Intimität hatte als alles, was ich in den letzten Monaten erlebt hatte.
„Vielleicht.“ Meine Stimme war heiser.
„Dann lass es heute los.“ Sie rutschte näher, ihr Duft umhüllte mich – etwas Blumiges, gemischt mit einer Wärme, die nur ihr gehörte.
Ihr Kuss kam langsam, fast zögerlich. Ihre Lippen waren weich, und sie schmeckte nach Wein und Vanille. Meine Anspannung löste sich, als würde sie mit jedem Atemzug von mir abfallen.
Wir bewegten uns ins Schlafzimmer, und alles geschah in einem Tempo, das sich natürlich anfühlte. Keine Hast, kein Druck. Sie zog mein Hemd aus, ihre Finger glitten über meine Brust, als würde sie eine Skulptur betrachten.
„Du bist schön“, flüsterte sie.
Niemand hatte das je zu mir gesagt. Nicht auf diese Weise.
Ihre Hände führten mich, zeigten mir, wo sie berührt werden wollte. Ihre Haut war makellos, ihre Kurven perfekt geschwungen. Als ich sie küsste – ihren Hals, ihre Schultern, ihren Bauch –, keuchte sie leise auf. Es klang echt, nicht gespielt.
„Du machst das gut“, murmelte sie.
Es war nicht wie in einer verstohlenen Affäre, wo alles verboten und hektisch war. Es war… zärtlich. Fast romantisch. Sie führte mich, aber es fühlte sich nicht wie eine Dienstleistung an. Es fühlte sich an wie eine Verbindung.
Als wir schließlich miteinander schliefen, war es langsam, beinahe meditativ. Sie flüsterte meinen Namen, ihre Finger gruben sich in meine Schultern. Ich verlor mich in ihrem Atem, in der Art, wie sie sich unter mir bewegte, wie ihr Körper auf meinen reagierte.
„Ja“, hauchte sie, „genau so.“
Es war nicht nur körperlich. Es war mehr. Etwas, das ich nicht erwartet hatte.
Danach lagen wir nebeneinander, unsere Beine verflochten. Sie strich durch meine Haare, und ich spürte eine Zufriedenheit, die ich lange nicht mehr gefühlt hatte.

„Danke“, sagte ich irgendwann.
Sie drehte ihren Kopf zu mir. „Wofür?“
„Dafür, dass du es nicht… unpersönlich gemacht hast.“
Sie lächelte traurig. „Das ist mein Job, Kilian. Aber es bedeutet nicht, dass ich nicht fühle.“
Wir redeten noch lange, und irgendwann schlief ich ein. Als ich aufwachte, war es noch dunkel. Sie lag neben mir, ihre Hand auf meiner Brust.
Am nächsten Morgen, als ich ging, drückte sie mir einen Kuss auf die Wange. „Pass auf dich auf.“
„Du auch.“
Im Büro war alles wie immer. Henning zwinkerte mir zu, als ich an seinem Schreibtisch vorbeiging, aber er fragte nichts. Tillmann nickte mir nur kurz zu, als würde er genau wissen, was er mir geschenkt hatte.
Aber etwas hatte sich verändert. Ich trug ihre Wärme noch immer in mir, diese sanfte Zärtlichkeit, die mich daran erinnerte, dass ich mehr war als meine Arbeit.
Und manchmal, in ruhigen Momenten, dachte ich an sie. An Jasmine. An eine Nacht, die nicht nur ein Geschenk war, sondern eine Erinnerung daran, dass Intimität mehr ist als nur eine Transaktion.
Henning hatte recht gehabt. Es war eine Chance. Aber es war auch mehr als das. Es war ein Moment, in dem ich wieder fühlte. Ein Moment, den ich nie vergessen würde.
Und vielleicht, so dachte ich, war das genau das, was Tillmann mir schenken wollte.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.