Ich, Yara, saß in meinem Büro, das Sonnenlicht filterte durch die Jalousien und warf Streifen auf meinen Schreibtisch. Als Chefin des Marketing-Teams in diesem dynamischen Startup hatte ich gelernt, Distanz zu wahren – Firmenregeln gegen Beziehungen am Arbeitsplatz waren streng, und ich hatte sie immer respektiert. Bis Ethan kam. Seit er vor drei Monaten als neuer Assistent angefangen hatte, war die Luft zwischen uns geladen. Seine Präsenz war unauffällig, aber intensiv – ein ruhiger Typ mit scharfem Verstand, der meine Anweisungen mit einem Hauch von Unterwerfung ausführte, der mich verrückt machte. Heute war wieder so ein Tag: Ein Meeting, in dem seine Blicke länger als nötig auf mir ruhten, seine Hände, die beim Überreichen der Berichte leicht meine streiften.
Es war schon spät, die meisten Kollegen waren gegangen. Ich blieb oft länger, um E-Mails zu bearbeiten, aber heute war es anders. Ethan klopfte an meine Tür, sein Shirt leicht zerknittert nach einem langen Tag, sein Haar ein bisschen unordentlich, was ihn nur attraktiver machte. „Yara, ich habe den Report fertig. Brauchst du noch etwas?“, fragte er, seine Stimme tief und kontrolliert. Ich sah auf, musterte ihn von oben bis unten – seine breiten Schultern, die enge Hose, die seine Beine betonte. „Komm rein, Ethan. Setz dich.“ Er gehorchte, setzte sich auf den Stuhl gegenüber von meinem Schreibtisch, seine Augen auf meine gerichtet, wartend.
Ich stand auf, ging um den Schreibtisch herum und lehnte mich gegen die Kante, direkt vor ihm. „Du weißt, dass das hier verboten ist, oder?“, sagte ich leise, meine Stimme ein Befehl, der ihn nicht einschüchtern, sondern herausfordern sollte. Er nickte, seine Lippen teilten sich leicht. „Ja, Yara. Aber ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.“ Seine Ehrlichkeit traf mich wie ein Schlag – soft, aber direkt. Ich lächelte, streckte meine Hand aus und strich über seine Wange, spürte die leichte Stoppel unter meinen Fingern. „Gut. Dann zeig mir, wie sehr.“
Er stand auf, langsam, seine Hände zitterten leicht, als er sie auf meine Hüften legte. Ich war die Chefin, und in diesem Moment wollte ich die Kontrolle, aber auf eine weiche, einladende Weise. „Küss mich“, befahl ich, und er tat es – seine Lippen sanft auf meinen, dann tiefer, seine Zunge forschend, aber gehorsam. Ich zog ihn näher, meine Hände in seinem Haar, dirigierte den Kuss, bestimmte den Rhythmus. Seine Erregung war spürbar, als er sich an mich drückte, und ich genoss das Gefühl seiner Härte gegen meinen Bauch. „Langsam“, murmelte ich an seinen Lippen, „lass mich dich leiten.“
Wir bewegten uns zum Sofa in der Ecke meines Büros, das für Meetings gedacht war, aber jetzt unser Spielplatz wurde. Ich drückte ihn hinunter, setzte mich rittlings auf seinen Schoß, meine Lederrock rutschte hoch, enthüllte die Strümpfe darunter. „Hände hinter den Rücken“, sagte ich, und er gehorchte, seine Augen voller Verlangen. Ich knöpfte sein Hemd auf, langsam, Knopf für Knopf, enthüllte seine Brust, die leichten Muskeln, die Tattoos, die ich bislang nur erahnt hatte. Meine Finger strichen über seine Haut, spürten die Gänsehaut, die ich verursachte. „Sag mir, was du willst, Ethan“, flüsterte ich, meine Lippen nah an seinem Ohr.
„Ich will dich, Yara. Alles von dir“, antwortete er, seine Stimme heiser. Ich lächelte, küsste seinen Hals, knabberte sanft, markierte ihn mit leichten Bissen, die ihn stöhnen ließen. Meine Hände wanderten tiefer, öffneten seinen Gürtel, glitten in seine Hose, spürten seine Erregung. Er keuchte, seine Hüften zuckten, aber er hielt die Hände hinter dem Rücken, wie befohlen. „Gut so“, lobte ich, streichelte ihn langsam, baute die Spannung auf. Der Raum war still, nur unser Atem und das ferne Summen der Stadt draußen. Ich zog mich zurück, stand auf, zog meinen Rock hoch, enthüllte die Spitzenstrümpfe und den String darunter. „Knie dich hin“, sagte ich, und er tat es, seine Augen auf meiner Höhe, hungrig.
Er küsste meine Oberschenkel, seine Lippen warm, seine Zunge leckend, aufwärts wandernd. Ich führte seine Hände zu meinen Hüften, ließ ihn den String herunterziehen, langsam, genüsslich. „Schmeck mich“, befahl ich, und er gehorchte, seine Zunge erkundete mich, sanft, dann intensiver, fand meinen Rhythmus. Ich hielt seinen Kopf, dirigierte ihn, meine Beine zitterten vor Lust. Die Verbotenheit machte es intensiver – wir waren im Büro, jederzeit konnte jemand kommen, aber das Risiko steigerte die Erregung. „Tiefer“, murmelte ich, und er folgte, brachte mich an den Rand, bis ich kam, meine Hände in seinem Haar vergraben, mein Stöhnen unterdrückt.
Dann zog ich ihn hoch, küsste ihn, schmeckte mich auf seinen Lippen. „Jetzt du“, sagte ich, drückte ihn zurück aufs Sofa, kniete mich zwischen seine Beine. Ich nahm ihn in den Mund, langsam, neckend, dann tiefer, meine Hände halfen, baute den Rhythmus auf. Seine Hände in meinem Haar, aber er ließ mich leiten, stöhnte meinen Namen. „Yara, bitte…“, flehte er, und ich erhöhte das Tempo, brachte ihn zum Höhepunkt, schluckte, sah ihm in die Augen.
Wir lagen danach da, atemlos, seine Arme um mich. „Das war… unglaublich“, flüsterte er. „Aber verboten.“ Ich lächelte. „Genau deswegen war es so gut.“ Wir richteten uns an, verließen das Büro getrennt, das Geheimnis unseres.
Am nächsten Morgen im Büro war alles normal – Blicke, die mehr sagten, Meetings, in denen seine Hand unter dem Tisch streifte. Die Affäre begann, heimlich, spannend, mit Soft-Dom-Elementen, die unsere Tage aufluden.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.