Weintraube und ihr Lachen mit dem Erntehelfer – Sexgeschichte

Paar bei der Weinlese, Frau flirtet verspielt mit attraktivem Erntehelfer zwischen Weinreben

Ich hatte keine Ahnung, dass eine Weinlese so werden würde. Meine Frau Jolante und ich wollten nur zwei Wochen aus unserem Alltag ausbrechen – raus aus der Stadt, rein in die Hügel von Südtirol, dort wo die Trauben schwer an den Rebstöcken hängen und die Luft nach Sonne und Erde riecht. Ein Agriturismo mit dem romantischen Namen „Rebenglück“, wo man als Gast bei der Ernte helfen konnte, wenn man wollte. Jolante fand die Idee süß. Ich hatte vor allem an guten Wein gedacht.

Am zweiten Morgen stand sie schon früh auf, weckte mich mit einem Kuss und sagte: „Komm, Marven, heute gehen wir ernten. Ich will das erleben.“ Sie trug ein leichtes Leinenkleid, das ihre gebräunte Haut zur Geltung brachte, und ihre roten Haare hatte sie zu einem lockeren Knoten gebunden. Einzelne Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Sie sah aus wie eine dieser Frauen aus alten Gemälden – natürlich, sinnlich, lebendig.

Unten auf dem Weingut erwartete uns Lorenzo, der Besitzer. Ein Mann Mitte fünfzig mit wettergegerbten Händen und diesem entspannten Lächeln, das Menschen haben, die ihr Leben draußen verbringen. Er stellte uns sein Team vor – ein paar Einheimische, zwei andere Urlauber, und dann war da noch Elio.

Elio war anders. Jünger als Lorenzo, vielleicht Anfang dreißig, mit dunklen Locken und diesem Blick, der sofort abschätzte und gleichzeitig spielte. Er trug ein verschlissenes weißes Shirt, das an seinen Oberarmen spannte, wenn er die schweren Eimer hob. Seine Hände waren kräftig, aber geschickt. Ich merkte sofort, wie Jolante ihn ansah – nur eine Sekunde länger als nötig, nur ein kleines Lächeln, das sie nicht ganz unterdrücken konnte.

„Du bist die Weintraube“, sagte Elio zu ihr auf Deutsch mit einem Akzent, der jedes Wort zu einer Liebkosung machte. „So süß und so reif.“

Jolante lachte. Dieses tiefe, kehlige Lachen, das ich so liebte. „Weintraube? Wirklich?“

„Si, si. Perfekt. Das ist ab jetzt dein Name hier.“ Er zwinkerte und reichte ihr eine Schere. „Komm, Weintraube, ich zeig dir, wie man richtig schneidet.“

Frau lacht herzlich in einem Weingarten, während ein dunkelhaariger Mann neben ihr steht

Ich ging ein paar Reihen weiter, schnitt Trauben ab, füllte meinen Korb. Die Sonne brannte angenehm auf meinem Rücken. Aber immer wieder hörte ich Jolantes Lachen durch die Reben. Hell. Frei. Verspielt. Und Elios tiefe Stimme dazwischen, zu leise, um die Worte zu verstehen, aber der Tonfall war eindeutig.

Nach einer Stunde waren meine Hände klebrig vom Traubensaft und mein Rücken tat weh. Ich lief zurück zum Anhänger, wo Lorenzo die Ernte sammelte, und da sah ich sie. Jolante stand zwischen den Rebstöcken, und Elio stand hinter ihr, seine Hände über ihren, während er ihr zeigte, wie man die Trauben abschneidet, ohne die Rebe zu verletzen. Sein Kinn war nah an ihrer Schulter. Viel zu nah.

„Du musst sanft sein“, hörte ich ihn sagen. „Nicht reißen. Ganz sanft.“

Jolante nickte. Ihr Atem ging schneller. Das sah ich an der Bewegung ihres Rückens. Sie ließ zu, dass seine Hände auf ihren blieben. Länger als nötig. Viel länger.

Nahaufnahme: Seine Hände führen sanft ihre beim Traubenschneiden, sehr nah beieinander

Etwas in mir zog sich zusammen und dehnte sich gleichzeitig aus. Ein Gefühl, das ich nicht kannte. Keine Wut. Nicht wirklich. Eher Faszination. Und darunter, ganz leise, eine Erregung, die ich nicht erwartet hatte.

Am Abend saßen wir auf der Terrasse des Agriturismos. Der Himmel färbte sich rosa und orange, und Lorenzo schenkte uns selbstgemachten Wein ein. Elio war auch da, frisch geduscht, seine Locken noch feucht. Er setzte sich neben Jolante.

„Du hast heute gut gearbeitet, Weintraube“, sagte er und prostete ihr zu. „Morgen zeige ich dir die alten Reben ganz oben am Hang. Die sind besonders. Da oben ist es… wie sagt man… magisch.“

„Magisch“, wiederholte Jolante und sah mich an. „Darf ich, Marven?“

Ich hätte Nein sagen können. Hätte sagen können: Komm, wir machen das zusammen. Aber ich sagte nichts. Ich nickte nur. Und der Ausdruck in ihren Augen veränderte sich. Überraschung. Neugier. Und etwas Dunkleres.

In dieser Nacht liebten wir uns in unserem Zimmer unter dem Dachgebälk. Jolante war anders – wilder, fordernder. Sie stöhnte lauter als sonst, krallte sich in meine Schultern, und als sie kam, flüsterte sie Worte, die ich nicht verstand. Italienische Worte vielleicht. Oder einfach nur Laute.

Am nächsten Morgen stand sie früher auf als ich. Als ich nach unten kam, war sie schon weg. Lorenzo deutete mit dem Kinn nach oben. „Die zwei sind schon los. Die alten Reben. Dauert ein paar Stunden.“

Ich arbeitete allein zwischen den Rebstöcken. Meine Gedanken waren bei ihr. Wie sie neben Elio den Hang hinaufstieg. Ob seine Hand ihre berührte, wenn sie über die schmalen Pfade gingen. Ob sie lachte, während er ihr Geschichten erzählte. Das Bild in meinem Kopf erregte mich auf eine Art, die ich nicht erklären konnte. Es war ähnlich dem, was ich in anderen Geschichten gelesen hatte, aber jetzt war es real. Jetzt war es meine Frau.

Gegen Mittag kamen sie zurück. Jolantes Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten. Elio trug ihren Korb, und er lächelte dieses selbstzufriedene Lächeln eines Mannes, der genau wusste, dass er gerade etwas Besonderes erlebt hatte.

„Es war wunderschön“, sagte Jolante zu mir, als wir allein waren. Ihre Stimme klang weich, verträumt. „Oben am Hang, wo man alles sehen kann. Die Berge, das Tal, alles.“

„Hat er dich angefasst?“

Die Frage kam, bevor ich sie zurückhalten konnte. Jolante hielt inne. Sah mich an. Und dann, ganz langsam, nickte sie.

„Ja. Einmal. Er hat mir geholfen, über einen Felsen zu steigen. Seine Hand war auf meiner Hüfte.“ Sie machte eine Pause. „Und einmal hat er eine Traube gepflückt und sie mir in den Mund gelegt. Seine Finger haben meine Lippen berührt.“

Nahaufnahme der Frau mit intensivem Blick, leicht geöffneten Lippen, während sie etwas gesteht

Mein Herz hämmerte. „Und?“

„Ich habe gelacht. Es war… spielerisch. Unschuldig.“ Aber ihre Augen sagten etwas anderes. Sie sagten: Es war mehr. Es hätte mehr sein können. Und ich hätte es zugelassen.

„Hat es dir gefallen?“ Meine Stimme war heiser.

Sie zögerte nur einen Moment. „Ja.“

Das Geständnis hing zwischen uns wie eine reife Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt zu werden. Ich zog sie an mich, küsste sie hart, und sie erwiderte den Kuss mit einer Heftigkeit, die mich überraschte. Wir stolperten ins Zimmer, rissen uns die Kleider vom Leib. Als ich in sie eindrang, flüsterte sie mir ins Ohr: „Stell dir vor, es wäre er.“

Die Worte explodierten in meinem Kopf. Statt Eifersucht fühlte ich nur noch Lust. Heiß und überwältigend. Ich bewegte mich härter, schneller, und sie stöhnte, klammerte sich an mich und kam mit einem Schrei, der durchs ganze Haus hätte hallen können.

Die nächsten Tage verschwammen ineinander. Jolante arbeitete jeden Morgen mit Elio zwischen den Reben. Ich sah ihnen zu – manchmal offen, manchmal versteckt hinter den Rebstöcken. Ich sah, wie er sie zum Lachen brachte. Wie seine Hand über ihren Rücken strich, wenn er dachte, niemand würde hinsehen. Wie sie sich zu ihm beugte, wenn er sprach, als wollte sie kein Wort verpassen.

Abends erzählte sie mir Details. Wie er sie „seine Weintraube“ nannte, wenn niemand sonst zuhörte. Wie er ihr gezeigt hatte, eine Traube zu zerdrücken und den Saft zu schmecken, direkt aus seiner Handfläche. Wie er gefragt hatte, ob sie verheiratet war, und wie sie gelächelt und gesagt hatte: „Ja. Aber er schaut gerne zu.“

Elio hatte nur genickt, als hätte er das schon gewusst. Als wäre das die natürlichste Sache der Welt.

Am letzten Abend gab Lorenzo ein Fest. Lange Tische unter einer Pergola, überall Lampions, und natürlich Wein. Jede Menge Wein. Jolante trug ein rotes Kleid, das ihre Schultern freiliess und sich eng um ihre Hüften schmiegte. Sie setzte sich neben Elio. Ich saß gegenüber.

Die Stimmung war ausgelassen. Lorenzo erzählte Geschichten, jemand spielte Gitarre. Elio flüsterte Jolante etwas zu, und sie lachte, lehnte sich an ihn. Seine Hand lag auf ihrem Knie. Ich konnte es genau sehen. Sie ließ sie dort.

„Marven“, sagte sie irgendwann und sah mich direkt an. Ihre Stimme war ruhig, aber ich hörte die Frage darin. Die Erlaubnis, die sie suchte. „Ich gehe mit Elio noch einen Spaziergang machen. Zu den Reben. Nur kurz.“

Ich hätte Nein sagen können. Hätte aufstehen und mitkommen können. Stattdessen nickte ich.

Sie standen auf. Elios Hand glitt an ihren Rücken, führte sie sanft vom Tisch weg. Ich sah ihnen nach, wie sie in der Dunkelheit zwischen den Rebstöcken verschwanden. Mein Herz raste. Meine Hände zitterten, als ich mein Weinglas hob.

Ich wartete zwanzig Minuten. Dreißig. Die anderen Gäste bemerkten nichts. Lorenzo schenkte mir noch einmal nach und zwinkerte mir zu. Vielleicht wusste er es. Vielleicht war das hier nicht das erste Mal, dass so etwas passierte.

Dann stand ich auf. Ging den Pfad entlang, den sie genommen hatten. Die Nacht war warm, die Luft voller Grillengesang. Ich hörte sie, bevor ich sie sah.

Jolantes Lachen. Tief. Kehlig. Und dann ein Stöhnen. Ich blieb stehen, versteckt hinter einem breiten Rebstock. Sie standen ein paar Meter entfernt, zwischen zwei Reihen. Elio hatte sie gegen einen Holzpfahl gedrückt, sein Mund auf ihrem Hals. Ihre Hände waren in seinen Haaren. Ihr Kleid war hochgerutscht.

„Weintraube“, murmelte er. „Meine süße Weintraube.“

Sie antwortete nicht. Sie zog ihn nur näher, ihr Atem schnell und flach. Seine Hand glitt unter ihr Kleid. Sie stöhnte auf, lauter jetzt.

Silhouetten im nächtlichen Weingarten: Frau im roten Kleid an Mann gepresst, ihr Kopf zurückgelehnt

Ich stand da und beobachtete. Meine Erregung war so stark, dass ich kaum atmen konnte. Ich sah, wie er sie berührte, wie sie sich ihm entgegendrängte. Wie sie seinen Namen flüsterte. Nicht meinen. Seinen.

Sie kam mit einem leisen Schrei, der durch die Weinberge hallte. Elio hielt sie fest, streichelte ihr Haar, flüsterte ihr etwas zu. Dann, nach einer Weile, richtete sie ihr Kleid, küsste ihn noch einmal – sanft, zärtlich – und drehte sich um.

Sie sah mich sofort. Unsere Blicke trafen sich in der Dunkelheit. Sie lächelte. Nicht schuldbewusst. Nicht entschuldigend. Nur zufrieden.

„Komm“, sagte sie. „Lass uns zurückgehen.“

Elio nickte mir zu, als wären wir alte Freunde. Ich nickte zurück.

Wir liefen zusammen den Pfad zurück – sie, er und ich. Als wir das Licht der Lampions wieder sehen konnten, blieb Elio stehen.

„Grazie, Marven“, sagte er leise. „Du bist ein seltener Mann.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Also sagte ich nichts. Jolante nahm meine Hand und drückte sie fest.

In dieser Nacht, zurück in unserem Zimmer, liebten wir uns wie nie zuvor. Sie erzählte mir alles – wie seine Hände sich angefühlt hatten, wie er sie genannt hatte, was er zu ihr gesagt hatte. Und je mehr sie erzählte, desto mehr wollte ich. Wir kamen zusammen, heftig und atemlos, und fielen dann erschöpft in die Kissen.

Intime Nahaufnahme der Frau in weißen Laken, schwarzer Spitzen-BH, zufriedener intensiver Blick

„Liebst du mich noch?“, flüsterte sie in die Dunkelheit.

„Mehr als je zuvor“, antwortete ich. Und ich meinte es.

Am nächsten Morgen fuhren wir ab. Elio stand am Tor des Agriturismos und winkte. Jolante winkte zurück. Sie lächelte, aber in ihren Augen lag eine Wehmut, die ich verstand. Es war eine Urlaubsgeschichte, ein Moment, der nicht wiederkommen würde. Aber er hatte uns verändert.

Auf der Fahrt nach Hause legte Jolante ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Danke“, sagte sie leise.

„Wofür?“

„Dafür, dass du mich gesehen hast. Wirklich gesehen. Und nicht weggeschaut.“

Ich küsste ihre Hand. Und während wir durch die Berge fuhren, spürte ich, dass das, was wir dort zwischen den Reben erlebt hatten, erst der Anfang von etwas Größerem war. Etwas, das ich noch nicht ganz verstand, aber das ich erforschen wollte. Mit ihr. Immer mit ihr.

Manchmal, wenn wir jetzt Wein trinken, nennt sie sich selbst schmunzelnd „Weintraube“. Und ich denke an jene Nacht in den Weinbergen, an Elios Hände auf ihrer Haut, an ihr Lachen zwischen den Rebstöcken. Und jedes Mal, wenn ich daran denke, fühle ich diese Hitze wieder. Diese aufregende Mischung aus Hingabe und Freiheit, die wir dort gefunden hatten. Die Reise hatte uns etwas geschenkt, das wir nicht gesucht hatten – aber nie mehr missen wollten.

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