Ich hätte nie gedacht, dass eine Geschäftsreise nach Sizilien mein Leben auf den Kopf stellen würde. Aber als Florentine an jenem Abend in der Hotelbar auftauchte, barfuß und mit einem Glas Rotwein in der Hand, wusste ich: Die nächsten Tage würden anders werden als alles, was ich bisher kannte.
Sie war meine Chefin. Vierzig Jahre alt, geschieden, mit diesem rätselhaften Lächeln, das sie immer dann aufsetzte, wenn sie etwas plante. Im Büro in Hamburg war sie streng, fast unnahbar. Hier aber, im schwachen Licht der Hotelterrasse, mit dem Meeresrauschen im Hintergrund, wirkte sie völlig verändert.
„Kannst du nicht schlafen, Lennart?“ Ihre Stimme klang weicher als sonst.
Ich schüttelte den Kopf und deutete auf meinen Laptop. „Die Präsentation für morgen. Ich will, dass alles perfekt ist.“
Sie lachte leise und setzte sich neben mich. Zu nah. Ich spürte die Wärme ihrer Haut, roch ihr Parfüm – etwas mit Vanille und Sandelholz. „Du arbeitest zu viel“, sagte sie und klappte meinen Laptop zu. „Wir sind in Sizilien, nicht in einem Großraumbüro. Gönn dir mal eine Pause.“

Ich wollte widersprechen, aber ihr Blick hielt mich zurück. Diese dunklen Augen, in denen ich mich schon so oft bei Meetings verloren hatte, fixierten mich jetzt anders. Intensiver. Hungriger.
„Florentine, ich…“
„Trink mit mir.“ Sie schob mir ihr Glas rüber. „Einen Schluck. Dann darfst du wieder brav sein.“
Ich trank. Der Wein schmeckte herb und warm, und als ich ihr das Glas zurückgab, streifte ihre Hand meine Finger. Es war keine zufällige Berührung. Das wussten wir beide.
„Komm mit“, flüsterte sie und stand auf.
Ich folgte ihr wie in Trance. Den Weg durch die dunklen Gänge des Hotels, vorbei an geschlossenen Türen, hinter denen andere Gäste schliefen oder sich liebten. Sie führte mich zu ihrem Zimmer. Nummer zweiundzwanzig. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, drehte sie sich um.

„Ich will ehrlich sein, Lennart. Ich denke seit Monaten an dich. An uns.“ Ihre Stimme bebte leicht. „Und hier, weit weg von allem, dachte ich… vielleicht ist das unsere Chance.“
Mein Herz hämmerte. „Florentine, du bist meine Chefin. Das ist—“
„Ich weiß.“ Sie trat näher. „Aber nur im Büro. Hier bin ich einfach nur eine Frau. Und du?“ Ihre Fingerspitzen glitten über meine Brust. „Du bist ein Mann, der mich wahnsinnig macht.“
Dann küsste sie mich. Hart, verzweifelt, als hätte sie wochenlang darauf gewartet. Ich erwiderte den Kuss, zögernd erst, dann mit aller Kraft, die sich in mir angestaut hatte. Meine Hände fanden ihren Rücken, zogen sie näher, und sie stöhnte leise in meinen Mund.
„Ich will dich“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Jetzt. Hier.“
Sie zerrte an meinem Hemd, und ich half ihr, die Knöpfe zu öffnen. Ihre Hände glitten über meine nackte Haut, kratzten leicht, hinterließen Spuren. Ich schob ihr Kleid hoch, spürte die glatte Seide ihrer Haut, und sie lachte atemlos.
„Du hast keine Ahnung, wie oft ich daran gedacht habe“, flüsterte sie. „Wie du mich nehmen würdest. Wie es sich anfühlt, wenn du endlich—“
Ich unterbrach sie mit einem Kuss. Meine Hände wanderten tiefer, schoben den Stoff beiseite, und sie erschauderte. „Lennart, bitte…“

Wir stolperten zum Bett, eine Spur aus Kleidungsstücken hinter uns. Ihr BH fiel zu Boden, meine Hose landete irgendwo in der Ecke. Als wir aufs Bett fielen, war sie oben, ihre Haare hingen wie ein Vorhang um uns beide.
„Ich bestimme hier“, sagte sie mit einem schiefen Lächeln. „Auch wenn wir nicht im Büro sind.“
Ich grinste. „Von mir aus.“
Sie küsste meinen Hals, biss leicht zu, und ich stöhnte auf. Ihre Lippen wanderten tiefer, über meine Brust, meinen Bauch, während ihre Hände mich hielten, festhielten. Es war eine Mischung aus Zärtlichkeit und roher Lust, die mich verrückt machte.
„Florentine, verdammt…“
„Psst.“ Sie sah zu mir hoch, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Lass mich machen.“
Und das tat sie. Mit einer Intensität, die mich überraschte. Sie nahm sich Zeit, genoss jeden Moment, jede Reaktion meines Körpers. Als ich dachte, ich würde explodieren, hörte sie auf und kam wieder zu mir hoch.
„Jetzt“, flüsterte sie und führte mich in sie hinein.
Wir bewegten uns zusammen, langsam erst, dann schneller, heftiger. Sie warf den Kopf zurück, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, und ich hielt ihre Hüften fest, zog sie näher, tiefer. Das Gefühl war ähnlich elektrisierend wie damals nach Feierabend, aber hier, im Urlaub, fühlte sich alles noch intensiver an.
„Härter“, keuchte sie. „Bitte, Lennart, ich will alles von dir.“
Ich drehte uns um, drückte sie ins Bett, und sie lachte atemlos. „Ja, genau so…“
Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich verlor mich in ihr. Jeder Stoß brachte uns näher an den Rand, und als sie schließlich kam, mit einem erstickten Schrei, der in das Kissen gedrückt wurde, folgte ich ihr kurz darauf.

Wir blieben liegen, verschwitzt und außer Atem. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, und ich streichelte gedankenverloren über ihren Rücken.
„Das war…“ Sie hob den Kopf und sah mich an. „Warum haben wir so lange gewartet?“
Ich lachte leise. „Weil du meine Chefin bist?“
„Stimmt.“ Sie küsste mich sanft. „Aber nur tagsüber.“
Die nächsten Tage verliefen wie in einem Traum. Morgens waren wir professionell, konzentriert, führten unsere Gespräche mit den italienischen Partnern. Aber sobald die Sonne unterging, wurden wir zu anderen Menschen. Sie lud mich zu Abendessen ein, wir spazierten am Strand entlang, und jedes Mal endeten wir in ihrem Zimmer. Oder meinem. Manchmal auch einfach an der Poolbar nach Mitternacht, wenn niemand mehr da war.
Einmal nahm sie mich mit zu einer abgelegenen Bucht. Das Wasser glitzerte im Mondlicht, und sie zog mich ins seichte Wasser, küsste mich unter dem Sternenhimmel. „Hier kann uns niemand sehen“, flüsterte sie und zog ihr Kleid aus. Nackt stand sie vor mir, und ich konnte nicht widerstehen.
Wir liebten uns im Wasser, das sich warm um uns legte, während die Wellen gegen unsere Körper schlugen. Es war wild, verzweifelt, perfekt. Sie schrie meinen Namen in die Nacht, und ich hielt sie fest, als würde ich sie nie wieder loslassen wollen.

Am vorletzten Abend saßen wir auf ihrem Balkon, nackt unter einer dünnen Decke. Die Luft war mild, und in der Ferne hörte man das Meer.
„Was passiert, wenn wir zurück sind?“, fragte ich leise.
Sie schwieg einen Moment. „Ich weiß es nicht. Vielleicht müssen wir vorsichtiger sein. Aber ich will dich nicht aufgeben, Lennart. Nicht nach dem hier.“
„Ich dich auch nicht.“
Sie drehte sich zu mir und küsste mich. „Dann finden wir einen Weg. Irgendwie.“ Ihre Hand glitt unter die Decke, und ich spürte, wie die Lust erneut in mir aufstieg. „Aber jetzt“, flüsterte sie, „will ich dich noch einmal. Langsam. Damit ich mich an jeden Moment erinnere.“
Und das taten wir. Langsam, zärtlich, als hätten wir alle Zeit der Welt. Ich erkundete jeden Zentimeter ihres Körpers, und sie tat dasselbe mit mir. Es war nicht nur Sex. Es war etwas Tieferes. Etwas, das uns beide verändert hatte.
Als wir am Flughafen standen, bereit zur Rückkehr nach Hamburg, sah sie mich an. „Das bleibt unter uns“, sagte sie leise. „Fürs Büro.“
„Natürlich.“
Aber ihr Lächeln verriet mir, dass es nicht vorbei war. Dass wir einen Weg finden würden, diese Affäre fortzusetzen, auch in der Realität des Alltags. Vielleicht würden wir uns nach Feierabend zwischen Aktenstapeln und schwülen Blicken wiederfinden. Vielleicht würden wir diskrete Hotelzimmer buchen. Oder vielleicht würde sie mich einfach eines Abends zu sich nach Hause einladen.
Ich wusste nur eines: Sizilien hatte uns verändert. Und ich konnte es kaum erwarten, herauszufinden, wohin uns das führen würde. Diese Beziehung zwischen Chef und Angestelltem hatte gerade erst begonnen – auch wenn sie im Urlaub ihren Anfang genommen hatte.
Entdecke weitere Sexgeschichten aus den beliebten Kategorien Milf Sexgeschichten, Sexgeschichten, Versaute Sexgeschichten, Lehrerinnen und Chefs!
Möchtest Du selbst eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Poppen.de findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den Menschen, die das Gleiche suchen wie Du. Schaue Dich auf der Webseite um und finde guten Sex in Deiner Nähe:





Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.