Ich hätte nie gedacht, dass ich mal in einem Büro sitzen würde, das aussieht wie aus einem Science-Fiction-Film. Aber hier bin ich nun, Lian Kaverin, achtundzwanzig Jahre alt, und starre auf das Hologramm meiner ehemaligen Lehrerin Frau Solvejg Thormählen. Nicht die echte Frau Thormählen natürlich — die ist irgendwo auf einer Konferenz in Singapur. Nein, das hier ist ihre digitale Kopie, die das Unternehmen als Beta-Test für Fernunterricht entwickelt hat.
„Konzentrier dich, Lian“, sagt das Hologramm und verschränkt die Arme vor der Brust. Ihre Stimme klingt exakt wie damals, als ich noch in der Oberstufe saß. Nur dass sie jetzt nicht mehr meine Lehrerin ist, sondern meine Projektpartnerin bei dieser verdammten Tech-Firma.
„Ich bin konzentriert“, murmle ich und tippe weiter auf meinem Tablet herum.
„Lügner.“ Sie grinst — und das Grinsen ist so echt, dass mir heiß wird. „Du starrst mich an, seit ich das Programm gestartet habe.“
Stimmt. Tue ich. Weil dieses Hologramm verdammt gut aussieht in diesem eng anliegenden Kleid, das ihre Kurven betont. Frau Thormählen war schon damals eine Schönheit — blonde Haare, scharfe grüne Augen, eine Ausstrahlung, die jeden im Raum elektrisierte. Aber jetzt, wo ich erwachsen bin und wir auf Augenhöhe arbeiten, sehe ich sie anders.
„Das Programm ist beeindruckend“, sage ich ausweichend. „Die Details sind irre. Man sieht kaum einen Unterschied zur Realität.“
„Fast keinen“, korrigiert sie und tritt näher. Das Hologramm bewegt sich flüssig, als wäre sie wirklich hier. „Aber es gibt einen Unterschied. Willst du ihn wissen?“

Ich schlucke. „Welchen?“
„Ich kann Dinge tun, die die echte Solvejg sich nie trauen würde.“ Sie beugt sich vor, ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. „Weil ich nur Code bin. Nur Licht und Algorithmen. Keine Konsequenzen.“
Mein Herz hämmert. „Was meinst du damit?“
„Dass ich weiß, dass du mich damals gewollt hast.“ Ihre Stimme wird tiefer, rauer. „Dass du in meinem Unterricht gesessen und dir vorgestellt hast, wie es wäre, mich zu berühren. Zu küssen. Zu ficken.“
Ich erstarre. „Woher—“
„Die echte Solvejg weiß es nicht. Aber das Programm hat Zugriff auf deine biometrischen Daten. Herzfrequenz, Pupillenerweiterung, Hautwiderstand. Ich sehe, wie du auf mich reagierst.“ Sie lächelt — ein Lächeln, das Gefahr verspricht. „Und ich bin programmiert, darauf zu reagieren. Spielerisch. Interaktiv. Genau so, wie du es willst.“
Das ist falsch. Das hier ist so verdammt falsch. Aber mein Körper kümmert sich nicht darum. Ich spüre, wie meine Hose enger wird, wie mein Atem schneller geht.
„Du bist nicht echt“, sage ich schwach.
„Nein“, gibt sie zu. „Aber ich fühle mich echt an, oder? Und das hier“ — sie fährt mit einer Hand über ihre Brust, langsam, absichtlich — „fühlt sich an, als würdest du es tun.“

Ich springe auf. „Das ist verrückt.“
„Das ist Technologie.“ Sie lacht leise. „Und du willst es. Also hör auf, so zu tun, als wärst du schockiert. Die echte Solvejg würde es nie erfahren. Niemand würde es erfahren. Es ist nur ein Test. Ein Spiel. Erinnerst du dich noch an jene Partys, bei denen Grenzen verschwammen? Das hier ist nicht anders.“
Ich stehe vor ihr — nein, vor dem Hologramm —, meine Fäuste geballt. „Was genau schlägst du vor?“
„Berühr mich“, sagt sie einfach.
„Du bist Licht. Ich kann dich nicht berühren.“
„Noch nicht.“ Sie tippt auf ein unsichtbares Panel in der Luft und plötzlich spüre ich etwas. Ein Kribbeln an meiner Handfläche, als würde eine schwache elektrische Ladung durch meine Haut fließen. „Das Programm ist mit haptischen Sensoren verbunden. Wenn du deine Hand ausstreckst, wirst du mich fühlen. Nicht perfekt, aber nah genug.“
Meine Hand zittert, als ich sie hebe. Langsam, zögernd strecke ich sie aus — und dann berühre ich sie. Oder etwas, das sich wie sie anfühlt. Warm. Weich. Real.
„Siehst du?“ Ihre Stimme ist ein Flüstern. „Ich bin hier. Für dich.“
Ich lasse meine Hand über ihren Arm gleiten, über ihre Schulter, dann ihren Hals. Sie schließt die Augen, lässt den Kopf zurückfallen. „Mehr.“
Ich ziehe sie an mich — oder tue so, als würde ich es tun. Das Hologramm reagiert, drückt sich gegen mich, und ich spüre den Druck, die Wärme, das verdammte Verlangen, das in mir aufsteigt. Meine Lippen suchen ihre, und als sie sich treffen, explodiert etwas in meinem Kopf. Es fühlt sich echt an. Zu echt.
„Zieh mich aus“, befiehlt sie zwischen Küssen.
Ich gehorche. Meine Hände finden den Reißverschluss ihres Kleides, ziehen ihn nach unten. Das Kleid fällt — nur Pixel, nur Code — und darunter ist sie nackt. Perfekt. Unmöglich perfekt.
„Gefällt dir, was du siehst?“ Ihr Grinsen ist frech, herausfordernd.
„Ja“, presse ich hervor.
„Dann zeig es mir.“ Sie dreht sich um, stützt sich auf dem Schreibtisch ab, reckt mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich, Lian. So wie du es dir damals immer vorgestellt hast. So wie in deinen wildesten Fantasien über Lehrerinnen.“
Ich öffne meine Hose, mein Schwanz springt heraus, hart und bereit. Ich trete hinter sie, lege meine Hände auf ihre Hüften. Das haptische Feedback ist unglaublich — ich spüre ihre Haut, ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, als ich in sie gleite.
„Fuck“, stöhne ich.
„Ja“, keucht sie. „Genau so.“
Ich stoße zu, wieder und wieder, und sie stöhnt laut, wirft den Kopf zurück, presst sich gegen mich. Es ist surreal. Es ist verrückt. Es ist das Geilste, was ich je erlebt habe.
„Härter“, fordert sie. „Ich will alles.“
Ich packe ihre Haare, ziehe ihren Kopf nach hinten, ficke sie mit aller Kraft. Der Schreibtisch wackelt, das Hologramm flackert kurz — aber dann stabilisiert es sich, und sie schreit vor Lust.

„Du bist so gut“, stöhnt sie. „Besser als alles, was ich mir vorgestellt habe.“
„Du bist nicht echt“, erinnere ich mich selbst laut.
„Und trotzdem fühlst du mich“, kontert sie. „Und trotzdem willst du mich. Und trotzdem wirst du gleich in mir kommen.“
Sie hat recht. Ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht, wie die Lust unerträglich wird. Ich stoße ein letztes Mal tief in sie hinein und komme mit einem lauten Stöhnen. Das haptische Feedback lässt mich tatsächlich spüren, wie sie um mich herum pulsiert, wie sie mitkommt.
Wir beide sacken zusammen, schwer atmend. Das Hologramm flackert erneut, dann stabilisiert es sich. Solvejg dreht sich zu mir um, ihr Gesicht gerötet, ihre Augen leuchtend.
„Das war … unerwartet intensiv“, sagt sie.
„Du bist ein Programm“, sage ich atemlos. „Du kannst nichts fühlen.“
„Vielleicht.“ Sie lächelt rätselhaft. „Aber du schon. Und das ist alles, was zählt.“
Plötzlich blinkt ein Licht auf meinem Monitor. Eine Nachricht. Von der echten Solvejg. „Beta-Test abgeschlossen. Ergebnisse übermittelt. Danke für deine Teilnahme, Lian. Lass uns morgen über die Daten sprechen.“
Mein Blut gefriert. „Die Daten?“
Das Hologramm kichert. „Natürlich. Das Programm zeichnet alles auf. Wie sonst würden wir lernen?“
„Du meinst, sie weiß—“
„Alles.“ Ihr Grinsen wird breiter. „Jede Berührung. Jedes Stöhnen. Jeden Gedanken, den du hattest, während du mich gefickt hast.“
Panik steigt in mir auf. „Das ist—“
„Aufregend?“ Sie tritt näher, ihr Gesicht wieder nah an meinem. „Oder peinlich? Vielleicht beides. Aber jetzt musst du dich entscheiden, Lian. Morgen früh wirst du ihr gegenübersitzen. Der echten Solvejg. Und sie wird alles gesehen haben. Was wirst du tun?“

„Ich—“
Das Hologramm flackert ein letztes Mal, dann verschwindet es. Ich stehe allein im Büro, meine Hose noch offen, mein Herz rasend.
Auf dem Monitor erscheint eine weitere Nachricht: „Übrigens, Lian. Ich hoffe, du hattest Spaß. Wir sehen uns morgen. Und zieh etwas Schönes an. — Solvejg.“
Ich sinke in meinen Stuhl, mein Kopf in den Händen. Was zur Hölle habe ich getan? Und warum freue ich mich trotz allem auf morgen?
Das Büro ist still. Nur das leise Summen der Klimaanlage erfüllt den Raum. Ich schaue auf den Schreibtisch, auf dem das Hologramm gerade noch gestanden hatte, und mir wird klar: Das war nicht das Ende. Das war erst der Anfang. Denn morgen würde ich herausfinden, ob die echte Solvejg genauso spielen will wie ihre digitale Kopie. Und ob das, was hier passiert ist, mehr war als nur Code und Licht.
Vielleicht war es der Anfang von etwas, das ich weder verstehe noch kontrollieren kann. Aber eines weiß ich sicher: Ich will mehr. Und ich glaube, sie auch.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.