Nachsitzen am Strand – erotische Sexgeschichte

Dominante Lehrerin und Schüler beim intensiven Rollenspiel im Hotelzimmer während des Sommerurlaubs

Die Sonne brannte wie Gift auf meinen Nacken, als Frau Kalina an diesem dritten Urlaubstag in Kroatien auf mich zukam. Sie trug einen schwarzen Badeanzug, der ihre Figur betonte, und eine dunkle Sonnenbrille, hinter der ich ihre Augen nicht sehen konnte. Aber ich spürte ihren Blick. Genau wie im Unterricht, wenn sie mich musterte und ich wusste, dass ich gleich drangenommen würde.

„Lennart“, sagte sie, und schon dieser eine Name in ihrem Mund ließ mich zusammenzucken. „Wir müssen reden.“

Ich war neunzehn, frisch mit dem Abi durch, und hätte eigentlich mit Kumpels hier sein sollen. Stattdessen hatte meine Mutter mich überredet, mit der Reisegruppe ihrer Arbeit mitzukommen. „Networking“, hatte sie gesagt. Bullshit. Und dann war auch noch Frau Kalina dabei, meine ehemalige Mathelehrerin, die mich zwei Jahre lang zur Weißglut getrieben hatte. Nicht weil sie streng war. Sondern weil sie mich ansah, als wüsste sie genau, was in meinem Kopf vorging, wenn sie sich über meinen Tisch beugte.

„Worüber?“ Ich versuchte, lässig zu klingen, aber meine Stimme kippte leicht.

„Über dein Benehmen gestern Abend. Komm mit.“

Sie drehte sich um und ging den Strand entlang, ohne zu prüfen, ob ich folgte. Natürlich folgte ich. Mein Herz hämmerte, als ich durch den heißen Sand stapfte, vorbei an den bunten Handtüchern und den Familien mit ihren Kindern. Was zum Teufel meinte sie? Gestern hatte ich ein paar Drinks gehabt, klar, und vielleicht war ich etwas laut geworden. Aber nichts Schlimmes.

Sie führte mich zu einer kleinen Bucht, abgeschirmt von Felsen und Pinien. Hier war niemand. Nur das Rauschen der Wellen und das Zirpen der Grillen. Sie setzte ihre Sonnenbrille ab und sah mich an. Ihre grünen Augen waren eiskalt.

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„Du hast getrunken. Du hast dich aufgeführt wie ein Kind. Und du hast mich vor den anderen blamiert.“

„Ich hab Sie doch gar nicht—“

„Sprich nicht, wenn ich mit dir rede.“

Ihre Stimme war leise, aber sie schnitt wie eine Klinge. Ich schluckte. Das war nicht mehr die Lehrerin, die vor einer Klasse stand. Das hier war etwas anderes. Etwas, das mir Angst machte – und mich gleichzeitig unglaublich scharf werden ließ.

„Du brauchst eine Lektion“, sagte sie. „Und ich glaube, du willst sie auch.“

Mein Mund war trocken. „Was meinen Sie?“

„Du weißt genau, was ich meine.“ Sie trat näher. Ich roch ihr Sonnencreme, gemischt mit etwas Blumigem. „Du hast mich im Unterricht angestarrt. Immer. Du dachtest, ich merke es nicht. Aber ich habe alles gesehen, Lennart.“

Mein Gesicht brannte. Ich wollte etwas sagen, irgendetwas, aber mir fielen keine Worte ein.

„Zieh deine Badehose aus.“

„Was?“

„Du hast mich gehört.“

Meine Hände zitterten, als ich den Bund meiner Shorts nach unten schob. Mein Schwanz war schon halb steif, und als die Hose auf den Sand fiel, sah sie es. Ein leises Lächeln huschte über ihr Gesicht.

„Gut“, sagte sie. „Jetzt knie dich hin.“

Ich zögerte. Sie hob eine Augenbraue. „Ich warte.“

Ich ließ mich auf die Knie sinken. Der Sand war heiß und kratzig unter meiner Haut. Sie stand über mir, und ich musste zu ihr aufblicken. Sie strich sich eine dunkle Locke aus dem Gesicht.

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„Du bist hier, weil du es willst. Sag es.“

„Ich… ich will es.“

„Was willst du?“

„Ich will…“ Die Worte blieben mir im Hals stecken.

„Sag es.“

„Ich will, dass Sie mich bestrafen.“

Ihr Lächeln wurde breiter. Sie griff in ihre Strandtasche und zog etwas heraus – ein dünnes Seil, wie man es zum Zelten verwendet. Mein Puls raste.

„Hände auf den Rücken.“

Ich gehorchte. Sie trat hinter mich, und ich spürte, wie sie das Seil um meine Handgelenke wickelte. Straff, aber nicht zu fest. Professionell. Als hätte sie das schon tausendmal gemacht. Der Gedanke ließ mich härter werden.

„So“, murmelte sie. „Jetzt bist du genau da, wo du hingehörst.“

Sie kam wieder vor mich, und ich sah, wie sie den Träger ihres Badeanzugs herunterstreifte. Langsam. Ihr Blick wich nicht von meinem Gesicht, während sie sich auszog. Ihre Brüste waren kleiner, als ich sie mir vorgestellt hatte, aber perfekt. Ihre Haut war blass, nur leicht gebräunt. Sie trat näher, bis ich ihre Schenkel vor meinem Gesicht hatte.

„Du weißt, was du zu tun hast.“

Ich leckte über ihre Innenseite, schmeckte Salz und Schweiß. Sie seufzte leise. Ihre Hand legte sich in meinen Nacken, drückte mich fester gegen sie. Ich spürte, wie sie feucht wurde, und mein Schwanz pochte schmerzhaft. Aber ich durfte ihn nicht berühren. Meine Hände waren gebunden.

Sie stöhnte, ein leises, kehliges Geräusch, das mich fast um den Verstand brachte. Ihre Finger krallten sich in meine Haare, und sie begann, sich gegen mein Gesicht zu reiben. Ich gab mir Mühe, so gut es ging, aber es war schwer, mit gebundenen Händen das Gleichgewicht zu halten.

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„Genug“, sagte sie plötzlich und trat zurück. Ich sah zu ihr hoch, mein Gesicht nass, mein Atem schnell. Sie lächelte.

„Du willst kommen, oder?“

„Ja“, presste ich hervor.

„Dann bitte darum.“

„Bitte. Bitte lassen Sie mich—“

„Nicht gut genug.“

Sie griff nach meinem Schwanz, umfasste ihn fest. Zu fest. Ich zuckte zusammen. Sie begann, ihn zu wichsen, langsam, quälend langsam. Ich keuchte, versuchte, mich gegen ihre Hand zu bewegen, aber sie hielt mich mit der anderen Hand am Hals fest.

„Bleib still.“

Ich biss mir auf die Lippe. Es war eine Folter. Jede Bewegung ihrer Hand brachte mich näher an den Rand, aber nie weit genug. Sie wusste genau, was sie tat. Das erinnerte mich an eine andere Geschichte, die ich mal gelesen hatte, über jemanden, der genauso hilflos war, genauso ausgeliefert.

„Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Verstanden?“

„Ja“, stöhnte ich.

Sie ließ los. Ich hätte heulen können vor Frustration. Sie lachte leise, ein Lachen, das mich demütigte und erregte zugleich.

„Leg dich hin.“

Ich ließ mich auf den Rücken fallen, die Hände noch immer gefesselt. Sie kniete sich über mich, ihre Schenkel zu beiden Seiten meines Körpers. Langsam senkte sie sich herab, und ich spürte ihre Wärme, ihre Nässe. Sie nahm mich in sich auf, Zentimeter für Zentimeter, und ich glaubte, ich würde explodieren.

„Nicht kommen“, warnte sie.

Sie begann, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann schneller. Ihre Hände auf meiner Brust, ihre Fingernägel, die sich in meine Haut gruben. Ich versuchte, an etwas anderes zu denken, an irgendetwas, aber es war unmöglich. Sie fühlte sich zu gut an. Zu eng. Zu perfekt.

„Bitte“, keuchte ich. „Ich kann nicht—“

„Noch nicht.“

Sie ritt mich härter, und ich hörte ihr Stöhnen, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Sie war nah. Sehr nah. Und dann kam sie, mit einem lauten Schrei, der über den leeren Strand hallte. Ihre Muskeln krampften, und sie sackte nach vorne, ihre Stirn an meiner.

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„Jetzt“, flüsterte sie.

Ich kam so heftig, dass ich die Welt um mich herum vergaß. Alles verschwamm in einem Rausch aus Hitze und Lust. Als ich wieder klar denken konnte, lag sie neben mir im Sand, ihr Atem noch immer schnell.

Sie löste die Fesseln. Meine Handgelenke waren rot, aber nicht verletzt. Sie strich mir übers Haar.

„Braver Junge.“

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie stand auf, zog ihren Badeanzug wieder an, als wäre nichts gewesen. Dann sah sie auf mich herab.

„Morgen. Gleiche Zeit. Gleicher Ort.“

„Wirklich?“

„Wenn du brav bleibst.“ Sie setzte ihre Sonnenbrille auf. „Und wenn du noch einmal so einen Auftritt hinlegst wie gestern, wird die nächste Lektion härter. Viel härter.“

Sie ging, und ich blieb zurück, nackt und verwirrt im Sand. Mein Körper brannte, und mein Kopf drehte sich. Was zur Hölle war gerade passiert? Und warum wollte ich verdammt nochmal, dass es wieder passierte?

Die nächsten Tage wurden zu einem verschwommenen Spiel aus Gehorsam und Verlangen. Jeden Morgen traf ich sie in dieser kleinen Bucht. Manchmal band sie mich an einen Baum. Manchmal ließ sie mich stundenlang warten, während sie sich sonnte, nur um mich dann in den Schatten zu zerren und zu benutzen, wie es ihr gefiel. Ich lernte, ihren Befehlen zu folgen, ohne zu zögern. Ich lernte, meine Lust zu kontrollieren, bis sie mir erlaubte, sie freizulassen.

Es war wie in den Geschichten, die ich heimlich gelesen hatte, nur dass es real war. Schmerzhaft real. Und ich liebte jede Sekunde davon.

Am letzten Abend des Urlaubs saßen wir alle zusammen beim Abendessen. Frau Kalina saß mir gegenüber, lächelte höflich, sprach über das Wetter und die Sehenswürdigkeiten. Niemand ahnte etwas. Aber als ihre Hand unter dem Tisch mein Knie berührte, spürte ich das Beben, das durch meinen Körper lief.

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„Schade, dass der Urlaub vorbei ist“, sagte sie und sah mir direkt in die Augen.

„Ja“, murmelte ich. „Schade.“

„Aber wer weiß.“ Ihr Lächeln wurde schmaler. „Vielleicht sehen wir uns ja wieder. Irgendwann.“

Ich nickte. Mein Herz klopfte wie verrückt.

Als ich später auf meinem Zimmer war, fand ich eine Nachricht auf meinem Handy. Eine Adresse. In meiner Heimatstadt. Und darunter: „Nächsten Samstag. 20 Uhr. Sei pünktlich.“

Ich starrte auf den Bildschirm, und ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Das hier war nicht vorbei. Es hatte gerade erst angefangen.

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