Die Party war eigentlich schon am Abflauen, als Gregor mich in sein Arbeitszimmer bat. Ich war seit vier Monaten in seiner Agentur und kannte ihn als den Chef, der nie privat wurde. Umso überraschender war sein Blick, als er die Tür hinter uns schloss.
„Thea“, sagte er leise. „Ich wollte dir schon länger sagen, wie beeindruckend deine Arbeit ist.“
Mein Herz klopfte schneller. Die Art, wie er meinen Namen aussprach, hatte etwas Intimes. Draußen lachten noch einige Kollegen, aber hier drinnen war die Stimmung plötzlich eine ganz andere.

„Danke“, murmelte ich. „Das bedeutet mir viel.“
Er trat näher. Sein Hemd war leicht geöffnet, die Krawatte längst verschwunden. „Du weißt, dass du etwas Besonderes bist, oder?“
Bevor ich antworten konnte, öffnete sich die Tür erneut. Juna kam herein – die Art Directorin, für die ich insgeheim schon länger geschwärmt hatte. Sie war ein paar Jahre älter als ich, hatte dieses selbstbewusste Lächeln und diese Art, einen Raum zu beherrschen.
„Gregor, du hast sie wirklich hierher gelotst?“ Junas Stimme hatte einen spielerischen Unterton. Sie schloss die Tür hinter sich ab.
Ich schaute zwischen den beiden hin und her. „Was ist hier los?“
Juna kam näher, stellte sich neben Gregor. „Wir fanden beide, dass du eine Belohnung verdient hast. Für deine Kreativität. Deine Hingabe.“ Ihre Finger strichen über meinen Arm. „Wenn du möchtest.“

Mein Atem stockte. Das hier war keine normale Situation mehr. Das war eine Einladung zu etwas, das ich mir in wilden Fantasien vorgestellt, aber nie für möglich gehalten hatte.
„Ich… ich weiß nicht, ob…“
„Kein Druck“, unterbrach mich Gregor sanft. „Aber wenn du bleibst, dann mit allem, was dazugehört.“
Juna lächelte. „Wir sind noch nicht allein. Miro wartet nebenan. Wir dachten, du magst vielleicht Gesellschaft.“
Miro war der Developer aus dem dritten Stock. Ruhig, attraktiv, und ich hatte ihn bei der Weihnachtsfeier betrunken angeflirtet. Dass er jetzt Teil davon sein sollte… meine Knie wurden weich.
„Okay“, flüsterte ich.
Juna öffnete eine Verbindungstür, und da stand er. Miro lehnte lässig am Türrahmen, das Hemd halb aufgeknöpft, ein wissender Blick in den Augen.
„Hey, Thea.“
„Hey.“
Gregor trat hinter mich, seine Hände legten sich auf meine Hüften. „Wir möchten, dass du dich gut fühlst. Dass du genießt.“ Seine Stimme war tief, ruhig. „Ist das okay?“
Ich nickte.
Juna kam näher, ihre Lippen streiften meine. Weich, warm, überraschend zärtlich. Gleichzeitig spürte ich Gregors Hände, die mein Kleid langsam hochschoben. Miros Blick ruhte auf mir, hungrig, aber geduldig.

„Komm her“, sagte Juna zu ihm. Er gehorchte sofort.
Dann waren sie überall. Juna küsste meinen Hals, Gregor meine Schultern, Miro kniete sich vor mich und schob mein Kleid ganz nach oben. Ich fühlte mich überwältigt, getragen, wie in einem Rausch.
„Atme“, flüsterte Juna. „Einfach nur fühlen.“
Miros Lippen fanden den Weg zwischen meine Beine. Ich keuchte auf, klammerte mich an Junas Schultern. Sie lächelte, küsste mich tiefer, während Gregor hinter mir mein Kleid vollständig auszog.
„Du bist so schön“, murmelte er.
Es war wie in einem Traum. Miro war unglaublich mit seiner Zunge, er kannte jeden Punkt, jede Stelle, die mich erzittern ließ. Gleichzeitig erkundeten Gregors Hände meinen Körper, fest und bestimmt, während Juna sich langsam selbst entkleidete.
„Aufs Sofa“, befahl sie leise.
Wir wechselten die Position. Ich lag auf dem Leder, Juna über mir, ihre Brüste in meinem Gesicht. Ich küsste sie, saugte an ihren Brustwarzen, während Miro weitermachte, tiefer, intensiver.
Gregor stand daneben, beobachtete uns. „Verdammt, das ist heiß.“
„Dann mach mit“, sagte Juna über ihre Schulter. Sie rutschte nach unten, ihre Zunge ersetzte Miros Lippen. Er stand auf, zog sich aus, sein Schwanz bereits hart.
„Komm her zu mir“, sagte ich atemlos.
Er gehorchte. Ich nahm ihn in den Mund, schmeckte ihn, spürte, wie er sich anspannte. Gleichzeitig arbeitete Juna zwischen meinen Beinen, ihre Finger drangen in mich ein, während ihre Zunge Kreise zog.
Gregor zog sich ebenfalls aus. „Platz für mich?“
Juna sah hoch, lächelte. „Immer.“
Sie wechselten die Positionen. Gregor kniete zwischen meinen Beinen, drang langsam in mich ein, während Juna sich neben mich legte und meinen Kiefer streichelte, damit ich Miro weiter verwöhnen konnte.

„So ist es perfekt“, murmelte sie.
Gregor bewegte sich rhythmisch, tief, füllte mich komplett aus. Ich stöhnte um Miros Schwanz herum, spürte, wie er sich anspannte. Juna flüsterte mir schmutzige Dinge ins Ohr, küsste meinen Hals, biss leicht in meine Schulter.
„Du machst das so gut“, sagte sie. „Ich will dich schmecken.“
Gregor zog sich zurück, ließ Juna zwischen meine Beine gleiten. Sie leckte mich, schmeckte uns beide, während Gregor sich über mein Gesicht beugte.
„Darf ich?“
Ich öffnete meinen Mund. Er glitt hinein, sanft, kontrolliert. Gleichzeitig spürte ich, wie Miro sich neben Juna kniete, seine Finger in mich schob, während sie weiter leckte.
Die Empfindungen waren überwältigend. Zu viel und gleichzeitig nicht genug. Ich spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute, wie mein ganzer Körper sich anspannte.
„Sie kommt gleich“, sagte Juna.
„Dann lass uns ihr helfen“, murmelte Miro.
Sie wechselten wieder. Miro drang in mich ein, hart und tief, während Juna sich über mein Gesicht setzte. Ich leckte sie, schmeckte ihre Erregung, während Gregor daneben stand und sich selbst streichelte.
„Ich will sehen, wie ihr kommt“, sagte er. „Alle zusammen.“
Juna rieb sich gegen meine Zunge, ihre Schenkel zitterten. Miro stieß härter zu, seine Finger fanden meinen Kitzler. Ich konnte nicht mehr klar denken, konnte nur noch fühlen.
Dann brach es über mich herein. Ich schrie gegen Junas Schoß, mein Körper bäumte sich auf. Sie kam fast gleichzeitig, ihr Stöhnen laut und ungezügelt. Miro folgte kurz darauf, sein Griff an meinen Hüften wurde fester, bevor er sich zurückzog und über meinen Bauch kam.
Gregor kam näher, streichelte sich schneller. Juna rutschte von mir herunter, küsste mich, während Gregor über uns beiden kam, sein Samen landete auf unseren Brüsten.
Wir lagen da, verschwitzt, atemlos, ineinander verschlungen. Die Party draußen war längst vorbei. Die anderen waren gegangen. Nur wir vier waren noch da.
„Verdammt“, murmelte ich.
Juna lachte leise. „War das okay?“
„Mehr als okay.“
Gregor strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du bist wirklich etwas Besonderes, Thea.“
Miro küsste meine Schulter. „Definitiv.“
Ich schloss die Augen, ließ mich in ihre Nähe sinken. Das hier war gefährlich. Das hier würde alles verändern. Aber in diesem Moment war mir das egal.
„Nächste Woche ist wieder eine Party“, sagte Juna irgendwann. „Vielleicht laden wir dann noch jemanden ein?“
Ich öffnete die Augen, sah in ihre funkelnden Blicke. „Vielleicht.“
Was diese Nacht mit mir gemacht hatte, konnte ich noch nicht vollständig begreifen. Es fühlte sich an wie ein Erwachen, eine neue Seite von mir, die ich nie gekannt hatte. Die Art, wie sie mich angefasst hatten – dieser Gruppensex hatte etwas in mir ausgelöst, das ich nicht mehr ignorieren konnte.
Gregor beugte sich zu mir. „Du darfst dir Zeit lassen. Nachdenken. Aber wenn du willst… das hier kann mehr sein.“
„Viel mehr“, ergänzte Juna und ihre Hand wanderte wieder über meinen Körper.
Ich wusste, dass ich am Montag im Büro sitzen würde und alles anders sein würde. Die Blicke, die Gespräche, die Dynamik zwischen uns. Vielleicht würde es kompliziert werden. Vielleicht würde ich es bereuen.
Aber als Miro mich anzog und erneut küsste, als Juna sich an meine andere Seite kuschelte und Gregor uns alle drei betrachtete, als würde er ein Kunstwerk bewundern – da wusste ich: Ich wollte mehr davon.
„Also nächste Woche?“, fragte ich leise.
Juna lachte. „Nächste Woche. Versprochen.“
Und während draußen die Stadt langsam einschlief, lagen wir vier noch lange wach. Redeten, lachten, berührten uns. Es war intensiv, war neu, war aufregend. Genau wie diese ganze verrückte Nacht, die mein Leben für immer verändert hatte.
Vielleicht war das der Beginn von etwas Großem. Oder vielleicht war es nur eine Phase. Aber egal was kommen würde – diese Nacht, dieser Gruppensex mit meinem Chef und zwei Kollegen, würde ich nie vergessen.
Und tief in mir wusste ich bereits: Nächste Woche würde ich wiederkommen. Für mehr. Für alles.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.