Gefesselt unter südlicher Sonne – erotische Sexgeschichte – Unzensiert

Frau liegt gefesselt am verlassenen Sandstrand während die Abendsonne ihre Haut wärmt
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Die Hitze flimmerte über dem Sand, und ich lag unter meinem Sonnenschirm wie ein gestrandeter Wal. Drei Tage Mallorca, und ich hatte noch mit keinem Menschen mehr als fünf Worte gewechselt. Genau so hatte ich es geplant.

Bis Nerea auftauchte.

Sie kam aus dem Nichts, barfuß über den heißen Sand, ein dunkles Tuch um die Hüften geschlungen, das mit jedem Schritt verrutschte. Ihre Haut hatte diese goldene Tönung, die man nicht in zwei Wochen Urlaub bekommt – sie lebte in dieser Sonne. Das schwarze Haar fiel ihr offen über die Schultern, und als sie näher kam, sah ich, dass sie direkt auf mich zusteuerte.

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„Entschuldigung“, sagte sie auf Spanisch. Ihre Stimme klang heiser, als hätte sie gerade geschlafen. „Hast du Feuer?“

Ich kramte nach meinem Feuerzeug, reichte es ihr. Unsere Finger berührten sich kurz, und ich spürte, wie warm ihre Haut war. Sie zündete sich eine selbstgedrehte Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und ließ sich neben mir in den Sand fallen.

„Du bist allein hier?“, fragte sie.

„Ja.“

„Gut.“ Sie lächelte, und in diesem Lächeln lag etwas Gefährliches. „Ich mag Menschen, die allein sein können.“

Wir redeten eine Weile. Nerea arbeitete in einer Bar in Palma, hatte heute frei, suchte nach Abwechslung. Sie sprach offen, ohne Umschweife, als würden wir uns schon Jahre kennen. Irgendwann stand sie auf, streckte sich wie eine Katze, und ihr Blick glitt über den verlassenen Strand.

„Komm mit“, sagte sie. „Ich will dir was zeigen.“

Ich folgte ihr ohne zu zögern. Sie führte mich zu einer kleinen Bucht, die hinter Felsen versteckt lag. Hier war niemand. Nur das Rauschen der Wellen und die Möwen über uns. Sie ließ ihr Tuch fallen und stand plötzlich nur noch in einem winzigen Bikini vor mir.

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„Weißt du, was ich manchmal brauche?“, fragte sie und kam näher. Ihre Finger glitten über meinen Arm, langsam, prüfend. „Jemanden, der die Kontrolle übernimmt.“

Mein Herz hämmerte. „Was meinst du?“

Sie zog aus ihrer Strandtasche ein paar geflochtene Seile – dünn, aber stabil. „Ich will, dass du mich fesselst. Hier. Jetzt.“

Ich starrte sie an. Das war nicht das, was ich von diesem Urlaub erwartet hatte. Aber in ihren Augen lag eine Herausforderung, eine Einladung, die ich nicht ablehnen konnte. Es war ähnlich intensiv wie das, was ich mal bei einer fremden Begegnung am Strand erlebt hatte – nur diesmal war ich derjenige, der die Regeln bestimmte.

„Bist du sicher?“, fragte ich.

„Absolut.“

Ich nahm die Seile. Meine Hände zitterten leicht, aber als ich das erste Seil um ihre Handgelenke schlang, spürte ich, wie eine Ruhe über mich kam. Sie drehte sich um, den Rücken zu mir, und ich führte ihre Arme hinter ihren Körper. Langsam, mit Bedacht, band ich ihre Handgelenke zusammen. Das Seil grub sich sanft in ihre Haut, und sie seufzte leise.

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„Fester“, flüsterte sie.

Ich zog die Knoten straffer. Ihre Schultern spannten sich, und sie lehnte sich gegen mich. Ich konnte ihren Herzschlag spüren, schnell und aufgeregt.

„Setz dich“, sagte ich, und meine Stimme klang fremder, bestimmender als sonst.

Sie gehorchte. Ich kniete mich hinter sie, nahm ein weiteres Seil und begann, ihre Fußgelenke zu umwickeln. Das Gefühl war seltsam intim – ihre Haut unter meinen Fingern, die Art, wie sie ihren Atem anhielt, wenn ich einen Knoten zuzog. Als ich fertig war, saß sie da, die Arme hinter dem Rücken gefesselt, die Beine zusammengebunden, vollkommen ausgeliefert.

„Und jetzt?“, fragte ich.

Sie drehte den Kopf zu mir, und ihr Lächeln war berauschend. „Jetzt machst du, was du willst.“

Ich strich ihr das Haar aus dem Gesicht, ließ meine Finger über ihren Nacken gleiten. Sie zitterte. Meine Hand wanderte tiefer, über ihre Schulter, zwischen ihre Brüste. Ihr Atem wurde schneller. Ich öffnete den Verschluss ihres Bikini-Oberteils, zog es langsam nach unten, bis ihre Brüste frei lagen. Die Sonne brannte auf ihre Haut, und ihre Brustwarzen wurden hart unter meiner Berührung.

„Schön“, murmelte ich.

Sie stöhnte leise, als ich mit den Daumen über ihre Brustwarzen strich, sie zwischen meinen Fingern rollte. Ihre Hilflosigkeit machte alles intensiver – jede Berührung, jedes Stöhnen, jedes Zittern ihres Körpers.

Ich schob sie sanft zurück, bis sie im Sand lag, die Arme unter ihrem Körper gefangen. Meine Hände glitten über ihren Bauch, spielten mit dem Bund ihres Bikinihöschens. Sie hob die Hüften, soweit die Fesseln es zuließen, eine stumme Bitte.

Ich zog ihr das Höschen aus, enthüllte sie vollständig. Die salzige Luft, das Rauschen der Wellen, ihre gefesselte Nacktheit – alles verschmolz zu einem Moment reiner, roher Intensität. Ich spreizte ihre Beine, soweit die Seile es erlaubten, und ließ meine Finger über ihre Schenkel gleiten.

„Bitte“, flüsterte sie.

Ich berührte sie dort, wo sie es am meisten wollte. Sie war schon feucht, ihr Körper bereit und hungrig. Meine Finger glitten durch ihre Feuchtigkeit, umkreisten ihren Kitzler, drangen langsam in sie ein. Sie wölbte sich mir entgegen, ihre Bewegungen eingeschränkt durch die Fesseln, was jede Empfindung zu verstärken schien.

„Mehr“, stöhnte sie.

Ich verstärkte den Druck, bewegte meine Finger schneller, tiefer. Ihr Stöhnen wurde lauter, schamloser. Ihr ganzer Körper bebte, und ich spürte, wie sie sich zusammenzog, wie die Spannung in ihr wuchs. Die Kontrolle über sie zu haben, sie so zu sehen – hilflos, ausgeliefert, aber voller Vertrauen – war berauschender als alles, was ich je erlebt hatte. Es war eine Dynamik, die mich an manche intensiven Bondage-Erlebnisse erinnerte, die ich nur aus Erzählungen kannte.

„Ich komme“, keuchte sie.

Und dann brach es aus ihr heraus. Ihr Körper zuckte, ihr Rücken bog sich durch, und sie schrie – ein roher, ungezügelter Laut, der über den leeren Strand hallte. Ich hielt sie fest, meine Finger noch in ihr, während die Wellen ihres Orgasmus durch sie hindurchrollten.

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Als sie schließlich erschlaffte, atmete sie schwer, ihr Körper schweißbedeckt und zitternd. Ich löste langsam die Seile von ihren Fußgelenken, dann von ihren Handgelenken. Rote Abdrücke zeichneten ihre Haut, und sie rieb sich die Stellen, lächelte dabei.

„Danke“, sagte sie leise.

Aber sie war noch nicht fertig. Ihre Augen funkelten, als sie sich zu mir umdrehte, ihre Hand auf meine Brust legte und mich sanft zurück in den Sand drückte. „Jetzt bin ich dran.“

Mein Atem stockte, als sie meine Badehose nach unten zog. Meine Erektion sprang hervor, hart und pochend. Sie betrachtete mich einen Moment lang, dann schloss sie ihre Hand darum. Ihre Berührung war fest, bestimmt, und ich stöhnte unwillkürlich auf.

Sie begann, mich zu verwöhnen – erst mit ihrer Hand, langsam, dann schneller, und schließlich nahm sie mich in ihren Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Spitze, ihre Lippen schlossen sich fest um mich, und sie saugte, tief und hungrig. Ich grub meine Hände in den Sand, mein Kopf fiel nach hinten, und die Welt um mich herum verschwand.

„Fuck“, keuchte ich.

Sie lachte leise, das Geräusch vibrierte um meinen Schwanz herum. Dann ließ sie von mir ab, krabbelte über mich und positionierte sich so, dass ich direkt vor ihrer Öffnung lag. Langsam, quälend langsam, senkte sie sich auf mich herab. Ich fühlte, wie ich in sie eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis ich vollständig in ihr war.

Sie begann sich zu bewegen, ihre Hüften rollten in einem Rhythmus, der mich wahnsinnig machte. Ihre Hände lagen auf meiner Brust, ihre Nägel gruben sich leicht in meine Haut. Ich griff nach ihren Hüften, führte sie, stieß von unten gegen sie. Unsere Körper klatschten zusammen, das Geräusch mischte sich mit dem Rauschen der Wellen und unseren Stöhnen.

„Härter“, forderte sie.

Ich zog sie zu mir herunter, rollte uns herum, bis ich über ihr lag. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich stieß tief in sie hinein, wieder und wieder, ohne Gnade, ohne Zurückhaltung. Sie schrie meinen Namen, kratzte mir über den Rücken, und ich spürte, wie die Hitze in mir wuchs, unaufhaltsam.

„Komm in mir“, flüsterte sie an meinem Ohr.

Das war alles, was ich brauchte. Ich explodierte in ihr, ein Schrei entriss sich meiner Kehle, und ich pumpte alles in sie hinein, während mein ganzer Körper bebte. Wir sanken zusammen in den Sand, verschwitzt, erschöpft, vollkommen zufrieden.

Wir lagen eine Weile so da, ihre Hand in meiner, die Sonne auf unserer Haut. Schließlich stand sie auf, zog ihren Bikini wieder an, als wäre nichts geschehen.

„Ich muss los“, sagte sie, und in ihrer Stimme lag ein Lächeln.

„Wann sehe ich dich wieder?“

Sie bückte sich, küsste mich sanft. „Vielleicht nie. Vielleicht morgen. Wer weiß?“

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Und dann ging sie, ließ mich allein zurück in dieser versteckten Bucht. Ich schaute ihr nach, wie sie über den Sand verschwand, und wusste, dass diese versaute Begegnung mich noch lange verfolgen würde. Die Seile lagen noch neben mir, und ich nahm sie in die Hand, spürte das raue Geflecht. Die Abdrücke auf meiner Haut würden verblassen, aber die Erinnerung – die würde bleiben.

Am nächsten Tag ging ich zurück zu dieser Bucht. Sie war nicht da. Ich wartete eine Stunde, dann zwei. Sie kam nicht. Vielleicht war es genau so gemeint – eine flüchtige Geschichte, intensiv und vergänglich wie die Hitze des südlichen Sommers. Ich faltete die Seile zusammen, steckte sie in meine Tasche. Ein Andenken an eine Frau, die mir gezeigt hatte, dass Kontrolle und Hingabe zwei Seiten derselben Münze sind.

Und wenn ich heute zurückdenke, dann nicht an die endlosen Hotelstrände oder die überfüllten Bars. Sondern an Nerea, gefesselt im Sand, ihren Körper der Sonne und mir ausgeliefert – ein perfekter Moment, eingefroren in der Zeit.

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