Gefesselt in Ekstase – Meine erste kinky Gruppennacht – Sexgeschichte

Gefesselt in Ekstase – Meine erste kinky Gruppennacht - Sexgeschichte

Ich heiße Sophia und bis vor einem halben Jahr hätte ich gelacht, wenn jemand gesagt hätte, dass ich eines Tages freiwillig auf Knien in einem abgedunkelten Raum stehen würde, während mehrere Hände mich gleichzeitig berühren und eine Peitsche über meinen Rücken tanzt. Mit 31 Jahren war ich immer die Kontrollierte: Chefin eines kleinen Event-Teams, Perfektionistin, die alles im Griff haben musste. Mein Sexleben mit meinem Ex war nett, sauber, vorhersehbar. Bis ich nach der Trennung auf einer After-Work-Party in einem exklusiven Club landete – und dort auf Viktor traf.

Viktor war 38, groß, breitschultrig, mit einem Blick, der durch einen hindurchsah. Er leitete den Club als eine Art privates Netzwerk für Menschen, die mehr wollten als Vanilla. Wir sprachen fast die ganze Nacht. Er fragte nicht nach meinem Job, sondern nach meinen verborgenen Sehnsüchten. Und irgendwann, nach dem dritten Drink, sagte ich es laut: „Ich möchte mal loslassen. Richtig loslassen. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn jemand die Kontrolle übernimmt.“ Er lächelte nur und drückte mir eine schwarze Visitenkarte in die Hand. „Wenn du bereit bist, komm nächsten Samstag um 22 Uhr. Keine Fragen vorher. Nur ein Safeword: Rot.“

Die ganze Woche zitterte ich vor Aufregung und Angst. Ich rasierte mich überall, kaufte neue schwarze Spitzenwäsche, die ich mir nie zu tragen getraut hatte, und übte das Safeword vor dem Spiegel. Als der Samstag kam, stand ich vor der unauffälligen schwarzen Tür in einer Seitenstraße und klopfte dreimal. Viktor öffnete persönlich. „Willkommen, Sophia. Ab jetzt gehörst du der Nacht.“

Er führte mich durch einen langen Flur in einen großen, abgedunkelten Raum mit hohen Decken. Rotes und violettes Licht, schwere Samtvorhänge, mehrere Möbelstücke, deren Zweck ich sofort verstand: ein Andreaskreuz, eine Bank mit Fesseln, ein Käfig in der Ecke. Fünf weitere Menschen warteten bereits – drei Männer, zwei Frauen. Alle maskiert, alle in Schwarz. Keiner sprach. Viktor stellte mich in die Mitte.

„Heute ist Sophias erste Nacht“, erklärte er ruhig. „Sie will erleben, wie es ist, wenn Kontrolle wegfällt. Wir werden sie langsam einführen. Aber sie entscheidet, wann es stoppt. Safeword ist Rot. Grün bedeutet weiter, Gelb bedeutet langsamer. Verstanden?“

Ich nickte, mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, alle müssten es hören.

Zuerst zogen sie mich aus – langsam, fast zeremoniell. Jemand löste meinen Mantel, jemand zog das Kleid über meinen Kopf. Als ich nur noch in Spitze dastand, hörte ich leises anerkennendes Murmeln. Dann kamen die Fesseln. Weiche Lederbänder um Hand- und Fußgelenke. Sie führten mich zum Andreaskreuz, spreizten Arme und Beine. Ich war offen, ausgeliefert, und doch fühlte ich mich seltsam sicher. Viktor trat hinter mich.

„Atme“, flüsterte er. „Spür jeden Schlag.“

Der erste Hieb mit der Peitsche war sanft – eine lange, weiche Lederpeitsche mit vielen Enden, die über meinen Rücken strich wie eine Liebkosung. Dann kam der zweite, fester. Ein brennender Streifen über meine Schulterblätter. Ich keuchte. Der dritte traf meinen Hintern – scharf, heiß. Tränen schossen mir in die Augen, aber zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Jemand lachte leise – eine Frau mit tiefer Stimme. „Sie mag es schon.“

Sie wechselten sich ab. Mal sanfte Streicheln mit der Peitsche, mal harte Schläge. Jemand nahm eine Feder, strich damit über meine erhitzte Haut, dann wieder die Peitsche. Die Kontraste machten mich wahnsinnig. Meine Nippel waren steinhart, meine Schamlippen geschwollen. Ich konnte spüren, wie Feuchtigkeit an meinen Innenschenkeln herunterlief.

Dann lösten sie mich vom Kreuz. „Auf die Knie“, befahl Viktor. Ich gehorchte sofort. Jemand – eine der Frauen – kniete sich vor mich, hob mein Kinn. „Zeig uns, wie brav du sein kannst.“ Sie küsste mich hart, ihre Zunge fordernd. Gleichzeitig spürte ich Hände an meinen Brüsten, knetend, zwickend. Ein Mann hinter mir spreizte meine Beine weiter, strich mit Fingern über meine Klit – federleicht. Ich stöhnte in den Kuss hinein.

Sie hoben mich auf die gepolsterte Bank, legten mich auf den Bauch, Arme und Beine wieder fixiert. Jetzt kam die nächste Stufe. Jemand – ich glaube Viktor – schob zwei Finger in mich, langsam, tief. „Sie ist klatschnass“, verkündete er. Gelächter. Dann spürte ich etwas Kaltes, Glattes an meinem Eingang – ein Plug. „Entspann dich“, flüsterte er. Langsam drückte er ihn hinein. Der Druck war intensiv, fast zu viel, aber als er saß, vibrierte er plötzlich leise. Ich wimmerte.

Die Peitsche kehrte zurück – diesmal auf meinen Hintern, während der Plug vibrierte. Jeder Schlag ließ mich enger um ihn zusammenziehen. Ich verlor das Zeitgefühl. Dann wurde ich umgedreht, auf den Rücken. Die Frau mit der tiefen Stimme setzte sich auf mein Gesicht. „Leck mich, Süße.“ Ihr Geschmack war salzig-süß, ihre Schamlippen voll und feucht. Ich leckte gierig, saugte an ihrer Klit, während jemand meine Beine spreizte und mich mit der Zunge verwöhnte. Gleichzeitig spürte ich, wie ein Schwanz gegen meine Lippen klopfte. Ich öffnete den Mund, nahm ihn auf. Er war dick, pulsierend. Ich saugte, während ich gleichzeitig geleckt wurde und selbst leckte.

Die Geräusche waren überwältigend – Stöhnen, Klatschen von Haut, das leise Summen des Plugs. Jemand zog den Plug heraus, ersetzte ihn durch Finger, dann durch etwas Größeres – einen Dildo, der mich dehnte. Ich schrie auf, aber es war ein Lustschrei. Die Frau auf meinem Gesicht kam zuerst, ihre Säfte flossen über mein Kinn. Sie stieg herunter, küsste mich, schmeckte sich selbst auf mir.

Dann wechselten sie. Zwei Männer hoben mich hoch, trugen mich zum großen Bett in der Mitte. Sie legten mich auf den Rücken, Beine weit gespreizt. Viktor kniete zwischen meinen Beinen, sein Schwanz hart und bereit. „Willst du mich spüren?“ fragte er. „Ja… bitte…“ Er drang langsam ein, füllte mich komplett aus. Gleichzeitig kam die Frau wieder, setzte sich auf mein Gesicht. Ein dritter Mann kniete neben mir, ließ mich seine Eichel lutschen. Die Überforderung war perfekt – voll in Mund, Muschi und mit Händen überall.

Sie fickten mich im Wechsel. Mal Viktor tief und hart, mal ein anderer, schneller, rauer. Jemand peitschte leicht meine Brüste, die Nippel brannten herrlich. Dann hoben sie mich hoch – Doppelpenetration. Ein Mann legte sich hin, ich setzte mich auf ihn, spürte seinen Schwanz tief in mir. Viktor kam von hinten, drückte langsam in meinen Arsch. Der Druck war enorm, fast schmerzhaft, aber als er ganz drin war, explodierte etwas in mir. Ich schrie, kam sofort, meine Muskeln zogen sich um beide zusammen. Sie stöhnten synchron.

Die Frau kniete vor mir, küsste mich, während die Männer mich in einem perfekten Rhythmus nahmen. Jemand fingerte meine Klit dazu. Ich kam wieder, und wieder. Irgendwann verloren die Orgasmen ihre Konturen – es wurde eine endlose Welle. Schließlich zogen sie sich zurück, spritzten über meine Brüste, meinen Bauch, mein Gesicht. Heiß, klebrig, markierend.

Ich lag da, zitternd, erschöpft, glücklich. Viktor löste die letzten Fesseln, wickelte mich in eine weiche Decke, hielt mich fest. „Du warst perfekt“, flüsterte er. Die anderen küssten meine Stirn, meine Hände, murmelten Lob.

Ich blieb bis zum Morgen. Wir redeten, lachten, tranken Wasser. Niemand drängte. Es fühlte sich nicht schmutzig an – es fühlte sich richtig an. Befreit.

Seit dieser Nacht gehe ich regelmäßig hin. Manchmal nur zuschauen, manchmal mittendrin. Ich habe gelernt, dass Hingabe die größte Form von Stärke ist. Und dass eine Peitsche, richtig eingesetzt, mehr als nur Schmerz bringen kann – sie kann einen ganz neu gebären.

Entdecke weitere Sexstories aus den beliebten Kategorien Milf-Sexgeschichten, Bondage-Geschichten, Outdoorsex-Geschichten und versaute Sexgeschichten!

Möchtest Du auch eine erotische Sexgeschichte erleben? Auf Kaufmich.com findest Du Sextreffen und Sex Dates mit den hübschesten Escorts, Hobbynutten und Taschengeldladies des Landes! Schaue Dich auf der Website Kaufmich.com um und finde schnell guten Sex in Deiner Nähe:

Escort in BerlinEscort in HamburgEscort in Kassel
Escort in MünchenEscort in BochumEscort in Hannover
Escort in KölnEscort in OldenburgEscort in Magdeburg
Escort in EssenEscort in DüsseldorfEscort in Karlsruhe
Escort in StuttgartEscort in PaderbornEscort in Leipzig
Escort in MünsterEscort in DortmundEscort in Osnabrück
Escort in AugsburgEscort in BremenEscort in Hamm
Escort in DuisburgEscort in DresdenEscort in Nürnberg
Sexgeschichten.de