Buntes Erotikon 2: Schönes Wochenende

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Prolog: Gefühle der Begierde

Ganz nach eigenem Belieben
steht es hier einmal geschrieben,
wie ich grade werde getrieben,
dich im Augenblick zu lieben.

Ich liebe dich nun mal so sehr,
dass ich dich wirklich gern verehr.
Und wenn ich dich dann erst begehr,
wünschte ich mir noch so viel mehr.

Ich habe ja so den Verdacht,
nehme ich mich nicht recht in Acht,
träume ich von dem schönen Akt
und sehe dich alsbald ganz nackt.

Möchte mit dir zärtlich schmusen
und den ganzen Tag versusen.
Deinen lieblich süßen Busen
würd‘ ich dabei gern verknusen.

Wenn ich doch nur genau wüsste,
wann ich endlich wieder küsste
mit berauschendem Gelüste
deine ach so hübschen Brüste.

Doch jetzt lieg‘ ich hier ganz alleine,
denk an deine langen Beine.
Hörst du, wie ich heimlich weine?
Denn du bist so, wie sonst keine.

Dann ist da noch dein süßer Po.
Fühl ich ihn, brenn ich lichterloh.
Er macht mich glücklich und auch froh.
Verführung ist er sowieso.

Wie ich diesen Traum beneide,
sehe ich dich erst in Seide.
Ich gestehe, dass ich leide,
erblicke ich deine Scheide.

Schönes Wochenende

Es war wieder einmal so weit: Wochenende, Samstagabend, Zeit zum Ausgehen. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass sie sich eigentlich schon längst auf den Weg gemacht haben wollten. Doch war sie offensichtlich wieder uneins mit sich selbst, was sie denn anziehen sollte. Er konnte nicht von sich behaupten, deswegen böse auf sie zu sein. Wenn er ehrlich war, hatte er so recht auch gar keine Lust. Es würde sicherlich wieder sehr laut werden. Die sogenannten Freunde nötigten einen ganz bestimmt erneut, mehr zu trinken, als man wollte. Den Sonntag könnte man daher schon jetzt abhaken. Warum also stattdessen nicht einfach in aller Ruhe und Gemütlichkeit hierbleiben und die Vertrautheit der noch recht jungen Liebe weiter ausbauen?

Langsam und lautlos ging er durch den Flur. An der Tür zum Schlafzimmer blieb er stehen. Seine Hand lag schon auf der Klinke, zögerte einen Augenblick lang, drückte diese dann doch hinunter und schob die Tür vorsichtig einen Spalt auf. Dort stand sie mehr aus- als angezogen. Nur in hübschen Dessous und den doch sehr aufreizenden Halterlosen sah sie verdammt verführerisch aus. Da sie derart mit sich und ihrer Kleidung beschäftigt war, hatte sie ihn noch gar nicht bemerkt. So verhielt er sich ganz ruhig und sah einfach nur zu. Es folgte die nächste Anprobe. Doch auch dieses Outfit wurde verworfen und landete kurzerhand auf dem Bett, welches bereits mit ausselektierter Garderobe übersät war.

Während sie im Schrank die nächsten Kleidungsstücke sondierte, schlüpfte er schnell durch den geöffneten Türspalt ins Zimmer. Es dauerte eine Weile, dann stand sie in Rock und Bluse vor dem Spiegel. Wie er durch die Reflexion ihres Gesichtes erkennen konnte, schien sie immer noch nicht zufrieden zu sein. Da ging er zu ihr hinüber. Als er hinter ihr auftauchte, erschrak sie leicht. Aber sie fasste sich sofort wieder und lächelte für einen Moment. Dann schlug sie etwas schuldbewusst die Augen nieder. Auch er lächelte und stellte sich dicht hinter sie.

Wohlwollend betrachtete er ihr Spiegelbild, das er lange ansah. Dabei war er ihr eigentlich ganz nah und irgendwie doch nicht nah genug.
Irgendwann erfolgten dann unweigerlich die ersten flüchtigen Berührungen. Zuerst nur am Arm, am Rücken und an der Schulter. Da sie nicht den Eindruck machte, dass es ihr lästig wäre, suchten seine Hände in der Folge gezieltere wie auch beständigere Berührungen. Zwar geschah dies immer noch sehr bedächtig, doch fand sie zunehmend Gefallen daran. Weil er einfach große Lust darauf verspürte, legte er jetzt seine Arme um sie. Das tat er anfangs sehr vorsichtig und prüfend, ob nicht doch eine abwehrende Geste von ihr käme.
Aber sie ließ es schon fast abwartend geschehen. So schloss er sie nunmehr mit festem, aber sanftem Druck in seine Arme und schmiegte sich leicht an sie. Während seine warmen Hände ganz zärtlich ihren Bauch streichelten, küssten seine Lippen immer wieder ihre Schultern, ihren Nacken und ihre Wangen. Bei dieser Art des zärtlichen Verwöhnens beobachteten seine Augen sie fortwährend, um ihre Reaktionen zu prüfen. Sowohl die entspannte Haltung in seinen Armen, welche ihr einen festen und sicheren Halt gaben, als auch ihr in ein frohes Lächeln getauchtes Gesicht ermunterten ihn, einfach weiterzumachen.

Hierbei musste es dann früher oder später passiert sein. Aus einem Nesteln an ihrer Kleidung wurde mehr. Langsam und gefühlvoll zog er ihr Kleidungsstück um Kleidungsstück aus. So stand er nun hinter ihr in ihrer verführerischen Nacktheit und liebkoste ihren bloßen Rücken mit seinen Händen und Küssen. Ganz sanft, aber sehr bestimmt streichelte er zuerst ihren Rücken. Dann übersäte er ihn von oben bis unten mit einer Unzahl an Küssen. Dadurch waren seine Hände und Finger wieder frei und konnten sich endlich einmal den übrigen Körperregionen widmen. Sie trug nur zu bereitwillig dazu bei, indem sie sich umdrehte.
Jetzt konnte er ihren schönen Körper von vorne betrachten. Er sah ihre lieblichen Brüste, deren Anblick ihn sichtlich erregte. Er verspürte das Verlangen, diese zu liebkosen. Doch halt! Nicht so schnell! Seine Hände glitten über ihre Taille hoch in Richtung der Brüste. Jedoch streiften sie vorbei und gelangten so bis zu ihren Schultern. Von dort gingen seine Hände wieder abwärts und glitten mit den Fingern zwischen den Brüsten hindurch. Sie stoppten erst auf ihrem Bauch, um dann wieder über ihre Taille bis zu den Schultern hinauf zu gleiten. Dort angekommen fuhren sie wieder hinab. Dieses Mal umkreisten sie auf ihrem Weg zu ihrem Bauch die Brüste zwei-, dreimal ganz sanft.
Nachdem seine Hände erneut ihren Bauch erreicht und diesen mit sanftem Druck gestreichelt hatten, ging ihr Weg abermals über die Taille bis zu den Schultern. Von dort glitten sie diesmal langsam und mit Bedacht geradewegs auf ihre Brüste zu. Erst streichelte er mit seinen Handrücken vorsichtig über ihre Brustwarzen. Dabei blickte er mit Spannung in ihr hübsches Gesicht. Die geschlossenen Augen verrieten ihm ebenso wie die Mundwinkel, welche sich genau im Augenblick der Berührung verzogen, dass sie das stark erregte.
Aber auch ihre Brustwarzen selbst verrieten ihm das Wohlgefallen, denn stellten sich diese stark erregt auf. Als Belohnung verwöhnte er sie noch ein wenig mit seinen Fingern, bevor er sich dann vorbeugte, um sie zärtlich zu küssen. Langsam umschloss er die erste Knospe mit seinen Lippen, danach schob er seine Zunge hervor. Langsam umkreiste sie erst die eine, anschließend die andere Brustknospe. Dies wiederholte er eine ganze Zeit lang im stetigen Wechsel zwischen beiden Knospen.

Als er damit aufhörte und sich wieder aufrichtete, legte er ihr seine Hände auf die Schultern. Durch einen sanften, aber sehr unmissverständlichen Druck drehte er sie so um, dass sie direkt vor dem Spiegel stand. Nun konnte er seine Arme erneut von hinten um sie legen. Während seine Hände ihre Brüste sehr zärtlich streichelten, konnten beide so den Liebkosungen zusehen. Doch schon bald schloss sie wieder die Augen, denn seine Hände wanderten langsam abwärts. Dieses Mal blieben sie nur kurz auf ihrem Bauch liegen, um diesen liebevoll zu streicheln. Kurz darauf wanderten sie bereits tiefer. Erst strichen sie über ihre Hüften, dann über ihre Oberschenkel. Zielsicher strebten seine Fingerspitzen in Richtung der Innenseiten. Hierbei übten seine Hände einen sanften Druck aus. Er genoss, wie sie ihn verstand. Denn sie folgte seinem Druck und öffnete ihre Beine ganz leicht durch einen kurzen Seitschritt. Nun kannten seine Hände ihr Ziel, und sie waren trotz eines Umweges über ihre Taille nicht mehr länger aufzuhalten.

Vorsichtig tastete er nach jener empfindlichen Stelle, die sich hier verborgen hielt.

Jede Hand wanderte vom Beckenkamm langsam nach innen, um von der Mitte ihres Bauchs aus nach unten zu gleiten. Seine linke Hand blieb auf ihrer Scham liegen, wo sie rhythmisch immer wieder einen leichten Druck auf ihr Schambein ausübte. Inzwischen rutschte seine rechte Hand zwischen die schmale Öffnung, die ihm ihre Beine bereitet hatten. Anschließend kam auch die linke Hand nach. So konnten beide von der Mitte aus einen leichten Zug ausüben, um die Schamlippen auseinanderzuziehen. Sein rechter Mittelfinger wanderte von oben kommend zwischen die beiden Lippen. Vorsichtig tastete er nach jener empfindlichen Stelle, die sich hier verborgen hielt.
Als er diese kurz darauf fand, hielt er sich aber mit einer zärtlichen Liebkosung noch zurück. Um behutsam vorzugehen, schob er seinen Finger ganz sacht etwas tiefer. Dort spürte er Feuchtigkeit und benetzte seinen Finger. Diesen führte er anschließend zurück zu ihrem Kitzler. Nachdem er ihn so benetzt hatte, ließ er ihn behutsam über ihre empfindsame Stelle gleiten. Dann ließ er seinen Finger abermals etwas in ihre Scheide eindringen. So benetzte er ihren Kitzler langsam immer mehr. Nun konnte er es wagen, diesen etwas intensiver zu streicheln. Doch wusste er natürlich, wie er diese Stelle noch viel besser verwöhnen konnte.
Daher dauerte es auch gar nicht lange, bis er sie gegen das Bett drängte. Dort ließ sie sich auf die Kante des Betts sinken und legte sich ganz entspannt zurück. Während er sich vor sie hinkniete, öffnete er mit sanftem Druck ihre Beine. Einen Augenblick genoss er den rosigen Anblick zwischen ihren Schenkeln. Dann konnte er aber nicht länger widerstehen. Sehr gefühlvoll zogen seine Finger die beiden Schamlippen auseinander. Dann beugte er sich vor und begann mit seiner Zunge und seinen Lippen ein Spiel der Verwöhnung, das er besonders gut beherrschte.
In einem beliebigen Wechsel ließ er mal seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, dann ließ er die Spitze seiner Zunge in schneller Folge über ihre kleine Lustperle streifen. Von Zeit zu Zeit umschloss er mit seinen Lippen ihre Schamlippen, um mal sanfter und mal heftiger daran zu saugen. Besonders gut schien es ihr zu gefallen, wenn er das Saugen mit einem schnellen Zungentriller über ihren Kitzler kombinierte. Doch selbst dieses konnte er noch steigern. Ab und zu erzeugte er mit seinen Stimmbändern einen tiefen, vibrierenden Ton beim Lecken und Saugen. Dann wurde ihr Körper starr vor Vergnügen.
In der letzten Phase dieser Verwöhnungsrunde glitt er mit seinen Händen über Becken und Bauch hoch zu ihren Brüsten. Dort angekommen massierte er ihre Brüste erst eine Weile, dann streichelte er rhythmisch zum Lecken des Kitzlers ihre Brustknospen. Sie quittierte sein Tun mit einem genüsslichen Stöhnen. Zudem presste sie ihm ihr Becken regelrecht entgegen. Zwischendurch unterbrach er die Streicheleinheiten immer mal wieder kurz. Dann nahm er ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie durch leichtes Drehen zu zwirbeln. So trieb er sie dem Wahnsinn langsam Stück für Stück näher.

Schon ziemlich bald hatte sie bei sich selbst beobachtet, wie gut es ihr gefiel, wenn er bei der zärtlichen Verführung langsam aber sicher ihren Freiraum einengte.

Als sie gerade anfing, sich in ihrer Lust zu winden, hielt er mit der Liebkosung ihres Körpers inne. Er stand auf und fasste sie um ihre Knie. So hob er sie kraftvoll aber behutsam an und schob sie weiter auf das Bett. Sie unterstützte ihn dabei, indem sie sich über ihre Ellenbogen nach hinten zurückgleiten ließ. Dann kniete er sich zu ihr auf das Bett. Langsam schob er die vielen Kleidungsstücke zu beiden Seiten vom Bett. Jedoch musterte er einige Teile aus, die er nicht vom Bett schubste. Dazu gehörten ein paar Bänder von Kleidern sowie einige Gürtel und Tücher. Währenddessen schaute sie interessiert zu und lächelte ihn sehr vergnügt an. Sie wusste nur zu gut, was er im Schilde führte.
Seit Kurzem hatten sie nämlich ihre Liebesspiele um eine Variante erweitert. Schon ziemlich bald hatte sie bei sich selbst beobachtet, wie gut es ihr gefiel, wenn er bei der zärtlichen Verführung langsam aber sicher ihren Freiraum einengte. Wenn er sich zum Beispiel auf sie legte und dabei ihre Handgelenke festhielt, sie vielleicht sogar mit festem Griff aufs Bett drückte, dann erregte sie das unendlich stark. Weil aber auch er ein guter Beobachter war, entging ihm ihre Vorliebe nicht. Irgendwann traute er sich dann, ihr einmal mit einem Tuch die Hände zu fesseln. Und genau das war es, was er auch dieses Mal im Schilde führte.
Nachdem er ihr erst die Hand- und dann die Fußgelenke beim erotischen Spiel ans Bett gefesselt hatte, lag sie mit gespreizten Beinen völlig entblößt und rücklings auf dem Bett. So, in all ihrer Wehrlosigkeit vor ihm liegend, genoss sie tief im Inneren dieses erregende Gefühl des Ausgeliefertseins. Mit seinen glänzenden Augen nahm er diesen wunderbaren und sehr verführerischen Anblick auf. Es fiel ihm sichtlich schwer, der Versuchung zu widerstehen, welche diese Situation bot. Doch gab es für ihn keinen Zweifel, jetzt nur für sie da zu sein. Er beobachtete, wie ihr Körper bebte und mit allergrößter Sehnsucht nur noch darauf wartete, von ihm mit seinen Blicken, ganz viel Fingerspitzengefühl sowie seiner dominanten Zunge Stück für Stück erkundet zu werden. Ganz langsam und mit viel Geduld würde er ihren Körper erobern und sie dabei einen Rausch der Sinne durchleben lassen. Möchte dieser in ihrem schönsten Höhepunkt gipfeln.

© SILVER RAY 2017
Autor: RAY SILVER

Teil 1: Buntes Erotikon – Völlige Hingabe

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