Unter fremdem Himmel – erotische Sexgeschichte

Zwei Frauen bei einer intensiven Begegnung im Hotelzimmer während eines gemeinsamen Urlaubs

Als ich Velora nach zwanzig Jahren wiedersah, erkannte ich sie erst nicht. Der Raumhafen auf Kepler-442b glich mehr einem hochmodernen Spa als dem staubigen Transitbereich, durch den ich ursprünglich gekommen war. Sie stand in der Wartezone vor einem der riesigen Panoramafenster, durch das man die drei Monde des Planeten gleichzeitig sehen konnte. Ihr silberfarbenes Haar – früher dunkelbraun – fiel ihr in sanften Wellen über die Schultern.

„Jaron?“, fragte sie, und ihre Stimme war noch genauso wie damals. Warm. Aber mit diesem Unterton, der mir schon immer unter die Haut gegangen war.

„Vel.“ Ich lächelte unsicher. „Verdammt lange her.“

Sie musterte mich mit diesem Blick, den ich nie vergessen hatte. Als würde sie direkt in mich hineinschauen, jede Schwäche sehen, jedes Bedürfnis. „Bist du immer noch so gehorsam, wie du es warst?“

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Mein Puls beschleunigte sich sofort. Diese Frage war nicht zufällig. Damals, auf der Erde, hatten wir ein paar Monate lang eine Beziehung geführt, die nichts mit Romantik zu tun hatte. Velora war dominant gewesen – nicht laut, nicht theatralisch. Einfach absolut. Und ich hatte mich ihr hingegeben, weil ich es gebraucht hatte.

„Kommt darauf an“, sagte ich ausweichend.

„Worauf?“

„Ob du noch dieselbe bist.“

Ihr Lächeln wurde schärfer. „Schlimmer.“

Wir checkten beide im selben Hotel ein – purer Zufall, oder vielleicht auch nicht. Das „Aurora Vista“ war eine dieser schicken Anlagen für betuchte Touristen, die mal einen Planeten mit niedriger Schwerkraft erleben wollten. Alles schwebend, elegant, durchsichtig. Meine Suite lag drei Etagen unter ihrer.

Abends schrieb sie mir: „Komm hoch. 21 Uhr. Du weißt, wie.“

Ich wusste.

Um Punkt neun stand ich vor ihrer Tür, klopfte zweimal kurz, einmal lang. Sie öffnete barfuß, in einem schwarzen Seidenhemd, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Darunter nichts.

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„Rein.“

Ich trat ein. Die Suite war riesig, futuristisch, aber warm beleuchtet. Durch die Decke hindurch sah man die Sterne – die echten, nicht simuliert.

„Ausziehen“, sagte sie beiläufig, während sie sich ein Glas Wein einschenkte. „Alles.“

Mein Herz hämmerte. Aber ich gehorchte. Zog das Shirt über den Kopf, die Hose runter, Schuhe, Socken. Stand dann nackt vor ihr. Die niedrigere Schwerkraft ließ meinen Körper irgendwie leichter erscheinen, aber meine Erektion war trotzdem unübersehbar.

„Du hast dich gut gehalten“, stellte sie fest, musterte mich wie ein Kunstwerk. „Immer noch dieser nervöse Blick. Das gefällt mir.“

Sie stellte das Glas ab, kam näher. Ihre Finger strichen über meine Brust, langsam, kaum spürbar. „Weißt du noch, was dein Safeword war?“

„Rot.“

„Gut. Es gilt immer noch.“

Dann packte sie mich an den Haaren – fester, als ich erwartet hatte – und zog meinen Kopf nach hinten. Ihr Gesicht war nah, ihre Lippen fast an meinem Ohr. „Du gehörst mir heute Nacht. Verstanden?“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ja, Velora.“

Sie lächelte zufrieden. „Knie dich hin.“

Ich sank auf die Knie. Der Boden war angenehm kühl. Sie stand vor mir, knöpfte langsam das Hemd auf, ließ es zu Boden gleiten. Ihr Körper war noch immer makellos – definiert, verführerisch, absolut im Kommando. Ihre Hand wanderte in mein Haar, streichelte mich wie ein Haustier.

„Ich hatte viele Männer nach dir“, sagte sie leise. „Aber keiner war so… hingebungsvoll. Du hast mir gefehlt.“

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Bevor ich antworten konnte, zog sie mich am Haar hoch, führte mich zum Bett. Es war riesig, mit dunkelroten Laken. Am Kopfende baumelten bereits zwei Lederriemen.

„Leg dich hin. Arme nach oben.“

Ich tat es. Sie fixierte erst mein linkes, dann mein rechtes Handgelenk. Nicht zu fest, aber fest genug. Die Situation war vertraut und gleichzeitig völlig fremd – wie in einer Erinnerung, die plötzlich real wird. Es erinnerte mich an jene Nächte voller Hingabe, die man nie vergisst.

Sie setzte sich rittlings auf mich, noch ohne mich in sich aufzunehmen. Ihre Hände strichen über meinen Oberkörper, ihre Nägel kratzten leicht über meine Haut. „Du bist so hart für mich“, stellte sie fest. „Hast du an mich gedacht? All die Jahre?“

„Ja.“

„Was genau hast du dir vorgestellt?“

„Das hier. Genau das hier.“

Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften meinen Hals. „Dann sollte ich dich nicht enttäuschen.“

Ihr Mund wanderte tiefer – Brust, Bauch – während ihre Finger meine Oberschenkel massierten. Als sie mich schließlich in den Mund nahm, stöhnte ich unwillkürlich auf. Sie war gnadenlos: langsam, dann schnell, dann wieder langsam. Ihre Zunge spielte mit mir, ihre Lippen übten genau den richtigen Druck aus. Ich zerrte an den Fesseln, nicht um freizukommen, sondern weil ich etwas tun, sie berühren, kontrollieren wollte. Aber genau das war ja der Punkt – ich konnte nicht.

„Noch nicht kommen“, befahl sie zwischen zwei Bewegungen.

„Vel… ich—“

„Noch. Nicht.“

Sie hörte auf, kurz bevor ich explodiert wäre. Richtete sich auf, streichelte sich selbst, ließ mich zusehen. Ihre Finger verschwanden zwischen ihren Beinen, glitten in sie hinein, heraus, wieder hinein. Sie stöhnte leise, genoss ihre eigene Lust – und meine Verzweiflung.

„Bitte“, flüsterte ich.

„Bitte was?“

„Bitte fick mich.“

Ihr Lächeln war triumphierend. Sie positionierte sich über mir, senkte sich langsam, quälend langsam auf mich herab. Ihre Wärme umschloss mich, ihr Körper nahm mich vollständig auf. Sie begann sich zu bewegen – erst sachte, dann fordernder. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, ihre Fingernägel gruben sich in meine Haut.

„Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube“, keuchte sie.

Es war eine Qual. Jede Bewegung brachte mich näher an den Rand, aber ich wusste, dass ich nicht durfte. Sie ritt mich härter, schneller, ihr eigenes Stöhnen wurde lauter. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie war kurz davor.

„Jetzt“, zischte sie plötzlich. „Jetzt komm mit mir.“

Die Erlösung traf mich wie eine Welle. Ich spürte, wie sie um mich herum pulsierte, wie ihr ganzer Körper bebte, und ich explodierte in ihr, so intensiv, dass ich für einen Moment alles vergaß – wo ich war, wer ich war.

Sie ließ sich auf mir nieder, ihr Atem heiß an meinem Hals. „Gut gemacht“, flüsterte sie.

Die Fesseln blieben, wo sie waren.

„Wir sind noch nicht fertig“, fügte sie hinzu.

Die Nacht zog sich hin wie in einem Traum. Velora ließ mich irgendwann los, nur um mich auf den Bauch zu drehen und meine Hände hinter dem Rücken zu fixieren. Sie massierte mich, küsste meinen Rücken, meinen Hintern, ließ ihre Zunge Pfade ziehen, die mich erschaudern ließen. Dann nahm sie mich erneut – diesmal von hinten, ihre Hand in meinem Haar, ihr Körper gegen meinen gepresst.

„Du bist mein Spielzeug“, flüsterte sie. „Und ich spiele gern lange.“

Gegen drei Uhr morgens lag ich erschöpft neben ihr. Sie hatte mich losgebunden, streichelte jetzt sanft meinen Arm. Das war ihre andere Seite – nach der Dominanz kam immer diese unerwartete Zärtlichkeit.

„Bleibst du länger hier?“, fragte ich leise.

„Zwei Wochen.“

„Ich auch.“

Sie lächelte. „Dann wird das eine interessante Zeit.“ Ihre Finger wanderten zu meinem Kinn, drehten meinen Kopf zu ihr. „Aber vergiss nicht: Du gehörst mir. Solange du hier bist.“

Ich nickte. Was sollte ich auch sagen? Es war die Wahrheit. Und genau das wollte ich.

Die nächsten Tage verbrachten wir abwechselnd in der Öffentlichkeit – harmlose Ausflüge, gemeinsame Essen, Gespräche über unser Leben – und in ihrem Zimmer. Dort verwandelte sie sich zurück in die Velora, die ich von früher kannte. Sie probierte neue Dinge aus: Augenbinde, Eiswürfel, kontrollierter Schmerz. Sie ließ mich betteln, flehen, und gab mir dann, was ich brauchte – aber nur nach ihren Regeln. Diese Dynamik erinnerte mich an die Momente absoluter Hingabe, die ich so vermisst hatte.

Am vorletzten Abend saßen wir auf ihrer Terrasse, unter dem klaren Himmel von Kepler-442b. Die Sterne leuchteten heller als auf der Erde.

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„Das hier…“, begann ich zögernd. „Was ist das für uns?“

Sie sah mich an, nachdenklich. „Etwas Echtes. Auch wenn es nur vorübergehend ist.“

„Vorübergehend?“

„Wir leben auf verschiedenen Planeten, Jaron.“ Sie lachte leise. „Buchstäblich. Aber wer sagt, dass es nicht wieder passieren kann? In einem Jahr, in zehn Jahren, unter einem anderen fremden Himmel?“

Ich nickte. Das war genug.

In unserer letzten Nacht fesselte sie mich nicht. Stattdessen liebten wir uns langsam, fast zärtlich, aber ihre Dominanz war dennoch da – in der Art, wie sie mich führte, wie sie mir sagte, was ich tun sollte, wie sie meine Lust kontrollierte, bis wir beide zusammenbrachen.

Am Morgen beim Abschied umarmte sie mich fest. „Du weißt, wo du mich findest.“

„Immer.“

Und während das Shuttle mich zurück zum Raumhafen brachte, spürte ich noch immer die Spuren ihrer Hände auf meiner Haut. Es waren nicht nur Erinnerungen – es waren Versprechen. Unter fremdem Himmel hatten wir etwas wiedergefunden, das nie wirklich verloren war.

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