Gefesselt im Weinberg – erotische Sexgeschichte – Unzensiert

Frau an Rebstock gefesselt im nächtlichen Weinberg unter Sternenhimmel
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Die Sonne stand schon tief, als Florian mir die Nachricht schickte. „Kannst du noch mitkommen? Ich muss die neuen Spaliere checken. Weiß nicht, wie lange ich alleine brauche.“

Eigentlich war ich fertig für den Tag. Die Verkostung war rum, die letzten Kunden zufrieden nach Hause gefahren. Aber Florian war anders. Er fragte nie um Gefallen, und wenn er es doch tat, dann meinte er es ernst. Außerdem – ich gebe es zu – wollte ich mit ihm allein sein. Schon seit Wochen.

„Bin in zehn Minuten da“, tippte ich zurück.

Der Weinberg lag still da, als ich ankam. Goldenes Licht lag über den Reihen, die Luft roch nach warmem Gras und reifen Trauben. Florian stand zwischen den Rebstöcken, den Rücken zu mir, die Ärmel hochgekrempelt. Seine Schultern bewegten sich, während er an einem der neuen Drähte zog. Ich blieb einen Moment stehen und schaute ihm zu.

„Hast du vor, zu helfen oder mich zu begaffen?“, rief er, ohne sich umzudrehen.

Ich grinste. „Kann ich nicht beides?“

Er drehte sich um, und sein Blick traf mich mit einer Intensität, die mir den Atem nahm. „Komm her.“

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Ich ging zu ihm, zwischen die Reben hinein. Die Blätter streiften meine Arme, die Erde knirschte unter meinen Schuhen. Florian hielt ein Stück Schnur in der Hand, prüfte die Spannung.

„Halt mal“, sagte er und reichte mir das Ende.

Ich nahm es, aber er trat näher, korrigierte meine Haltung. Seine Finger lagen auf meinem Handgelenk, warm und fest. „So. Genau so.“

Mein Herz klopfte schneller. Er stand so nah, dass ich seinen Duft wahrnahm – Erde, Schweiß, etwas Herbes. Ich schluckte.

„Florian…“

„Ja?“

„Brauchst du mich wirklich für die Spaliere?“

Er lächelte langsam, schmal. „Nein.“

Das Schweigen zwischen uns knisterte. Dann zog er die Schnur aus meiner Hand, wickelte sie um mein Handgelenk. Einmal, zweimal. Nicht fest, aber bestimmt.

„Was machst du?“, flüsterte ich.

„Ich teste etwas.“ Seine Stimme war ruhig, aber sein Blick nicht. „Sag mir, wenn du willst, dass ich aufhöre.“

Ich sagte nichts.

Er band das andere Ende der Schnur an den Holzpfahl neben mir. Mein Arm war jetzt fixiert, nicht schmerzhaft, aber ich konnte mich nicht wegbewegen. Die Aufregung in mir explodierte.

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„Florian…“

„Schh.“ Er trat zurück, musterte mich. „Du siehst gut aus so.“

Mein Atem ging schneller. Ich zog testweise an der Schnur, spürte den Widerstand. Ein Kribbeln breitete sich in meinem Bauch aus, wanderte tiefer.

„Du könntest dich befreien“, sagte er leise. „Der Knoten ist locker. Aber du willst nicht, oder?“

Ich schüttelte den Kopf.

Er kam näher, griff nach meinem anderen Arm. Diesmal nahm er einen der biegsamen Rebentriebe, band ihn sanft um mein Handgelenk, führte ihn zum nächsten Spalier. Ich stand jetzt zwischen den Reben, beide Arme seitlich ausgestreckt, leicht gefesselt. Die Bondage war improvisiert, aber effektiv – und unglaublich erregend.

„Wie fühlt sich das an?“, fragte er.

„Gut“, keuchte ich. „Sehr gut.“

Seine Hand legte sich auf meine Hüfte, schob mein Shirt nach oben. Die warme Abendluft strich über meine Haut. Ich zitterte.

„Du vertraust mir?“

„Ja.“

Seine Lippen berührten meinen Hals, weich, dann fester. Ich wölbte mich ihm entgegen, so gut es ging. Die Fesseln hielten mich zurück, und gerade das machte es so intensiv. Ich war ihm ausgeliefert, hier draußen unter freiem Himmel, zwischen den Rebstöcken, die uns vor neugierigen Blicken schützten.

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Seine Hände glitten über meinen Rücken, lösten den BH-Verschluss. Das Kleidungsstück fiel zu Boden. Er trat zurück, sah mich an.

„Perfekt“, murmelte er.

Ich wollte ihn berühren, aber ich konnte nicht. Die Frustration mischte sich mit der Erregung zu etwas Explosivem. Er lächelte, als wüsste er genau, was in mir vorging.

„Geduld.“

Seine Finger fuhren über meinen Bauch, spielten mit dem Bund meiner Jeans. Dann öffnete er den Knopf, zog den Reißverschluss nach unten. Langsam. So verdammt langsam.

„Florian, bitte…“

„Was bitte?“

„Mehr.“

Er lachte leise, schob die Jeans über meine Hüften, ließ sie um meine Knöchel hängen. Seine Hand glitt zwischen meine Beine, und ich stöhnte auf. Die Fesseln hielten mich fest, während er mich berührte, erst sanft, dann fordernder. Jede Bewegung seiner Finger war kontrolliert, überlegt – er wusste genau, was er tat.

„Du bist so feucht“, flüsterte er an meinem Ohr. „Gefällt dir das? Hier draußen gefesselt zu sein?“

„Ja“, keuchte ich. „Ja, verdammt…“

Seine Finger drangen in mich ein, und ich verlor fast den Verstand. Ich zog an den Fesseln, wollte mich bewegen, aber er hielt mich mit der anderen Hand an der Hüfte fest.

„Bleib still.“

Es war eine Anweisung, keine Bitte. Und es machte mich noch wilder. Ich versuchte, mich zu beherrschen, während seine Finger arbeiteten, während sein Daumen Kreise zog, während der Druck in mir immer stärker wurde.

„Florian… ich kann nicht mehr…“

„Noch nicht.“

Er zog die Finger zurück, und ich hätte schreien können vor Frustration. Aber dann hörte ich, wie er seine eigene Jeans öffnete, und mein Puls raste. Er positionierte sich hinter mir, seine Hände auf meinen Hüften.

„Bereit?“

„Ja.“

Er drang in mich ein, langsam zuerst, dann tiefer. Ich wölbte mich ihm entgegen, soweit die Fesseln es zuließen. Die Reben über uns raschelten im Wind, die Sonne tauchte alles in Gold. Florian bewegte sich rhythmisch, kontrolliert, und jeder Stoß trieb mich näher an den Rand.

„Du fühlst dich so gut an“, murmelte er, seine Stimme rau.

Ich konnte nicht antworten, konnte nur spüren. Seine Hände glitten über meinen Körper, hielten mich fest, während er den Rhythmus steigerte. Die Welt um mich herum verschwamm. Es gab nur noch ihn, mich, die Fesseln, die warme Luft.

„Komm für mich“, flüsterte er.

Und ich tat es. Der Orgasmus überrollte mich wie eine Welle, ließ mich zittern und stöhnen. Die Fesseln hielten mich, während ich die Kontrolle verlor, und das machte es nur noch intensiver. Florian folgte kurz darauf, seine Finger gruben sich in meine Hüften, sein Atem heiß an meinem Nacken.

Wir blieben so stehen, beide keuchend, während die Welt langsam zurückkehrte. Dann löste er behutsam die Fesseln, küsste meine Handgelenke, wo die Schnur leichte Abdrücke hinterlassen hatte.

„Alles okay?“, fragte er leise.

Ich drehte mich zu ihm um, sah in seine Augen. „Mehr als das.“

Er lächelte, zog mich an sich. „Gut.“

Wir kleideten uns langsam wieder an, zwischen den Reben, die uns Zeuge gewesen waren. Die Sonne war fast untergegangen, tauchte den Weinberg in violettes Licht. Ich fühlte mich lebendig, prickelnd, als hätte ich etwas Verbotenes getan – was ja auch stimmte.

„Müssen wir jetzt wirklich die Spaliere checken?“, fragte ich.

Florian lachte. „Nein. Die waren nie das Problem.“

„Du hast mich hergelockt.“

„Schuldigt.“ Er grinste. „Aber es hat funktioniert.“

Ich schlug ihm spielerisch gegen die Brust. „Du bist unmöglich.“

„Und du liebst es.“

Er hatte recht. Ich liebte es. Die Kontrolle abzugeben, hier draußen unter dem Himmel, das war etwas, das ich nie vergessen würde. Es erinnerte mich an Geschichten, die ich gelesen hatte – von Outdoor-Abenteuern, die alle Grenzen sprengten. Aber das hier war real, war meins, war unseres.

„Was passiert jetzt?“, fragte ich.

Florian zog mich näher. „Jetzt gehen wir nach Hause. Und morgen sehen wir weiter.“

„Nur morgen?“

„Vielleicht auch übermorgen.“ Er küsste mich, sanft diesmal, ohne die Dringlichkeit von vorhin. „Und all die Tage danach.“

Wir gingen den Hang hinunter, Hand in Hand. Die Nacht brach herein, aber ich fühlte mich warm, lebendig. Was auch immer das hier war – es war erst der Anfang. Und ich konnte es kaum erwarten zu sehen, wohin uns dieser Weg noch führen würde.

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Am Parkplatz angekommen, drehte ich mich noch einmal um, blickte auf den Weinberg zurück. Die Reben standen still in der Dunkelheit, hüteten unser Geheimnis. Florian folgte meinem Blick.

„Bereust du es?“, fragte er.

Ich schüttelte den Kopf. „Keine Sekunde.“

„Gut.“ Er öffnete die Autotür für mich. „Denn ich habe noch ein paar Ideen.“

„Ach ja?“

„Mhm.“ Sein Blick war vielsagend. „Aber die heben wir uns für ein andermal auf.“

Ich stieg ein, mein Körper noch immer summend von dem, was gerade passiert war. Die Fahrt nach Hause würde lang werden – nicht wegen der Strecke, sondern wegen der Vorfreude, die bereits wieder in mir wuchs. Diese versaute Erfahrung hatte etwas in mir geweckt, etwas, das ich nicht mehr ignorieren konnte.

Florian setzte sich neben mich, startete den Motor. Seine Hand lag auf meinem Oberschenkel, warm und besitzergreifend. Ich legte meine Hand darauf, verschränkte unsere Finger.

„Danke“, sagte ich leise.

„Wofür?“

„Dafür, dass du mich gesehen hast. Wirklich gesehen.“

Er lächelte, hob meine Hand an seine Lippen. „Ich sehe dich, seit dem Tag, an dem du angefangen hast. Ich hab nur lange gebraucht, um den Mut zu finden.“

„Dann bin ich froh, dass du ihn gefunden hast.“

Wir fuhren in die Nacht hinein, und ich wusste: Das hier war mehr als nur ein flüchtiges Abenteuer zwischen Kollegen. Das war der Beginn von etwas Größerem, etwas Tieferem. Und ich war bereit, mich darauf einzulassen – mit allen Konsequenzen.

Der Weinberg lag hinter uns, aber seine Erinnerung würde bleiben. Jedes Mal, wenn ich dort arbeiten würde, würde ich an diesen Abend denken. An die Fesseln aus Schnur und Rebentrieben, an Florians Hände auf meiner Haut, an die Freiheit im Ausgeliefertsein. Es war paradox, aber es war wahr.

Und ich wollte mehr davon.

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