Die Frau, die da vor mir steht, ist nicht meine Angestellte. Noch nicht. Noch ist sie nur die Frau, die ihre Handtasche aufs Laufband fallen lässt und dabei ein leises „Scheiße“ murmelt, während ihre Wangen rot anlaufen. Ich will mich eigentlich nur umziehen, nach der Eröffnung meines zweiten Studios endlich trainieren – aber dann sehe ich sie. Saffron. Ihr Name steht auf dem zerknitterten Lebenslauf, den sie aus ihrer Tasche zieht und mir mit zitternden Händen reicht.
„Tut mir leid“, sagt sie. „Ich bin so nervös.“
Ihre Stimme ist rau. Als hätte sie die ganze Nacht nicht geschlafen. Ihre dunkelblonden Haare fallen ihr wirr ins Gesicht, und sie schiebt sie mit einer ungeduldigen Bewegung hinter die Ohren. Grüne Augen. Ein Mund, der zu voll ist, um unschuldig zu wirken. Ein Körper, der unter dem engen Sportshirt und der schwarzen Leggings kaum zu übersehen ist.

Ich nehme den Lebenslauf, werfe einen kurzen Blick darauf. Fitnesstrainerin. Zehn Jahre Erfahrung. Referenzen. Alles passt. Aber das Gespräch interessiert mich plötzlich nicht mehr. Sie interessiert mich.
„Du hast den Job“, sage ich und reiche ihr den Zettel zurück.
Sie blinzelt. „Was? Aber Sie haben doch noch gar keine Fragen gestellt.“
„Brauch ich nicht.“ Ich lehne mich gegen die Theke und lasse meinen Blick über sie gleiten. „Du bist gut. Das sehe ich.“
Sie schluckt. „Danke.“
„Aber eins noch“, sage ich und trete näher. „Wenn du hier arbeitest, musst du dich auch fit halten. Ich erwarte, dass meine Trainer vorleben, was sie verkaufen. Also trainierst du mit mir. Jeden Morgen. Sechs Uhr. Einverstanden?“
Sie nickt. Zu schnell. Als würde sie nicht wagen zu widersprechen. Oder als würde sie auf etwas anderes hoffen.
„Gut“, sage ich. „Dann bis morgen, Saffron.“
Sie lächelt. Schüchtern. Und als sie sich umdreht, um zu gehen, sehe ich, wie sie sich an der Tür noch einmal nach mir umsieht.
***
Am nächsten Morgen ist sie pünktlich. Sie wartet bereits an der Bank, dehnt ihre Beine, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht, als ich sie sehe. Das Licht der Deckenlampen fällt auf ihre Haut, lässt sie warm und weich aussehen. Sie trägt ein bauchfreies Top, und ich sehe die feinen Linien ihrer Bauchmuskeln, die sich spannen, wenn sie sich bewegt.
„Bereit?“, frage ich.
Sie richtet sich auf. „Klar.“
Wir fangen mit Kniebeugen an. Ich stehe hinter ihr, korrigiere ihre Haltung – meine Hände auf ihren Hüften, sanft, aber bestimmt. Sie zuckt zusammen, als ich sie berühre, und ich spüre, wie sich ihre Muskeln anspannen. Nicht vor Anstrengung. Vor etwas anderem.
„Tiefer“, sage ich leise. Meine Stimme ist näher an ihrem Ohr, als sie sein müsste.
Sie gehorcht. Ihre Atmung wird schneller. Ich sehe, wie sich ihr Brustkorb hebt und senkt, sehe den Schweiß, der sich in der Mulde zwischen ihren Schulterblättern sammelt. Und ich will sie. Verdammt, ich will sie so sehr, dass ich mich zusammenreißen muss, um nicht sofort meine Hand über ihren Bauch gleiten zu lassen.

„Gut“, sage ich und trete zurück. „Weiter.“
Wir trainieren eine Stunde. Dann zwei. Sie gibt nicht auf, auch wenn ich sehe, dass sie erschöpft ist. Sie will mir gefallen. Das ist offensichtlich. Und ich lasse sie. Ich lasse sie schwitzen, lasse sie zittern, lasse sie nach Luft ringen – und genieße jeden einzelnen Moment.
Als wir fertig sind, steht sie an der Wand, stützt sich mit beiden Händen ab und atmet schwer. Ihr Haar klebt an ihrem Nacken, und ich sehe die feinen Tropfen, die über ihre Wirbelsäule laufen.
„Du bist gut“, sage ich und trete neben sie.
Sie lacht. „Ich bin fertig.“
„Nein. Du bist perfekt.“
Sie sieht mich an. Ihre Augen sind dunkel, geweitet. Ihre Lippen leicht geöffnet. Und ich weiß, dass sie dasselbe denkt wie ich. Dass sie mich genauso will wie ich sie.
„Dusch dich“, sage ich. „Danach reden wir.“
Sie nickt und geht. Aber als sie an mir vorbeikommt, streift ihre Schulter meine – und der Funke, der dabei überspringt, ist so stark, dass ich ein paar Sekunden brauche, um wieder klar denken zu können.
***
Drei Wochen später hat sich nichts verändert. Und alles. Wir trainieren jeden Morgen zusammen, manchmal allein im Studio, manchmal mit ein paar frühen Kunden. Aber die Spannung zwischen uns ist immer da. Jedes Mal, wenn ich sie berühre, um ihre Haltung zu korrigieren. Jedes Mal, wenn sie mich ansieht. Jedes Mal, wenn sie lächelt.
Ich kenne dieses Gefühl. Es erinnert mich an verbotene Momente am Arbeitsplatz, die man eigentlich vermeiden sollte – aber nicht kann. Die Grenze zwischen Chef und Angestellter verschwimmt immer mehr.
Eines Morgens sind wir wieder allein. Es ist noch dunkel draußen, und das Studio ist still. Nur das leise Summen der Klimaanlage und unsere Atemzüge. Wir machen Bankdrücken, und ich stehe hinter ihr, halte die Stange, falls sie abrutscht. Aber sie braucht meine Hilfe nicht. Sie ist stark. Stärker, als sie aussieht.
„Noch eine“, sage ich.
Sie presst die Stange nach oben, ihre Arme zittern, ihr Gesicht ist rot. Und dann lässt sie sie los – zu früh. Ich fange sie auf, halte sie fest, und plötzlich bin ich so nah bei ihr, dass ich ihren Atem spüren kann. Warm. Schnell.
„Danke“, flüstert sie.
Ich sollte zurücktreten. Sollte Abstand wahren. Aber ich tue es nicht. Stattdessen beuge ich mich zu ihr hinunter, meine Lippen fast an ihrem Ohr.
„Du machst mich wahnsinnig, Saffron.“
Sie erstarrt. Dann dreht sie ihren Kopf, ganz langsam, bis unsere Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt sind.

„Du mich auch“, sagt sie.
Und dann küsse ich sie. Sanft, zuerst. Vorsichtig. Aber sie erwidert den Kuss sofort, ihre Lippen öffnen sich, und ich schmecke sie – salzig von Schweiß, süß von etwas anderem. Meine Hand gleitet in ihr Haar, zieht sie näher, und sie stöhnt leise gegen meinen Mund.
Ich ziehe sie hoch, von der Bank, drücke sie gegen die Wand. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, und ich spüre die Hitze ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Kleidung. Meine Hände wandern über ihren Rücken, ihre Seiten, spüren jede Kurve, jede Kontur.
„Wir sollten nicht“, keucht sie zwischen zwei Küssen.
„Ich weiß.“
„Du bist mein Chef.“
„Ich weiß.“
Aber sie hört nicht auf, mich zu küssen. Und ich höre nicht auf, sie zu berühren. Ihre Haut ist heiß unter meinen Händen, ihr Körper weich und fest zugleich. Ich streife mit meinen Fingern über ihren Bauch, spüre, wie sich ihre Muskeln unter meiner Berührung zusammenziehen.
Sie löst sich von mir, nur für einen Moment, und sieht mir in die Augen. „Wenn wir das tun“, sagt sie, „dann richtig.“
Ich nicke. „Einverstanden.“
Ich trage sie in mein Büro, schließe die Tür hinter uns ab. Das kleine Sofa in der Ecke ist kaum groß genug für uns beide, aber das ist mir egal. Ich lege sie darauf, küsse ihren Hals, ihre Schultern, ihren Schlüsselbein. Sie wölbt sich mir entgegen, ihre Finger graben sich in meine Schultern.
„Bitte“, flüstert sie.
Und ich gehorche. Ich ziehe ihr das Top über den Kopf, enthülle ihre vollen Brüste, die von einem schwarzen Sport-BH gehalten werden. Ich küsse die weiche Haut zwischen ihnen, spüre ihren Herzschlag gegen meine Lippen. Meine Hände wandern tiefer, über ihren Bauch, bis zum Bund ihrer Leggings.

„Darf ich?“, frage ich.
Sie nickt. Ihre Augen sind halb geschlossen, ihre Wangen gerötet. Ich ziehe die Leggings herunter, langsam, genieße den Anblick ihrer langen Beine, ihrer schmalen Hüften. Darunter trägt sie einen schwarzen Slip, und ich sehe den feuchten Fleck auf dem Stoff.
Ich küsse ihre Innenschenkel, spüre, wie sie zittert. Meine Zunge gleitet über den Stoff, und sie stöhnt laut auf.
„Gott“, keucht sie. „Das ist…“
Ich ziehe den Slip zur Seite, und dann schmecke ich sie wirklich. Warm. Salzig. Süß. Sie schmeckt nach Begierde und Schweiß, und ich kann nicht genug davon bekommen. Meine Zunge kreist um ihre empfindlichste Stelle, und sie schreit auf, ihre Finger graben sich in mein Haar.
„Nicht aufhören“, fleht sie. „Bitte nicht aufhören.“
Und ich tue es nicht. Ich lecke sie, sauge an ihr, spüre, wie sich ihr Körper anspannt, wie ihre Oberschenkel um meinen Kopf zittern. Sie kommt mit einem lauten Schrei, ihr ganzer Körper bebt, und ich halte sie fest, bis die Wellen abebben.
Als ich aufblicke, sieht sie mich mit halb geöffneten Lippen an. „Das war…“, beginnt sie, aber ich küsse sie, bevor sie weitersprechen kann. Sie schmeckt sich selbst auf meinen Lippen, und ihr Stöhnen wird noch lauter.
„Jetzt du“, sagt sie und drückt mich aufs Sofa. Ihre Hände sind geschickt, schnell – sie öffnet meine Hose, zieht sie herunter, und dann spüre ich ihre warmen Finger um mich. Fest. Sicher. Sie weiß genau, was sie tut.
„Saffron“, stöhne ich.
Sie lächelt. „Gefällt dir das?“
„Ja. Verdammt, ja.“
Sie beugt sich hinunter, und ihre Lippen umschließen mich. Warm. Nass. Und so perfekt, dass ich fast sofort kommen würde. Aber ich halte mich zurück, will diesen Moment nicht enden lassen. Ihre Zunge gleitet über mich, ihre Hand bewegt sich im gleichen Rhythmus, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht.
„Ich will dich“, sage ich und ziehe sie hoch. „Ich will dich jetzt.“
Sie nickt. „Dann nimm mich.“
Ich lege sie auf den Rücken, spreize ihre Beine, positioniere mich zwischen ihnen. Und dann dringe ich in sie ein – langsam, vorsichtig, genieße jede Sekunde, in der ihr Körper sich um mich schließt. Sie ist eng und warm und so verdammt perfekt, dass ich einen Moment lang nur stillhalte, sie ansehe.
„Beweg dich“, flüstert sie. „Bitte.“
Und ich tue es. Ich bewege mich in ihr, langsam zuerst, dann schneller. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüften, ihre Nägel kratzen über meinen Rücken. Wir finden einen Rhythmus, der uns beiden gehört, und ich verliere mich darin, vergesse alles außer ihr.
„Ich komme“, keucht sie. „Ich komme gleich wieder.“
„Ich auch“, presse ich hervor.
Und dann geschieht es – wir kommen zusammen, unsere Körper zucken, unsere Schreie vermischen sich. Es ist intensiv und überwältigend, und als es vorbei ist, liegen wir nur da, unsere Körper verschwitzt und erschöpft.
„Das war…“, beginnt sie.
„Wahnsinn“, beende ich den Satz.
Sie lacht leise. „Ja. Wahnsinn.“
Wir bleiben noch eine Weile liegen, unsere Körper eng aneinander. Ich streiche durch ihr Haar, küsse ihre Stirn. Und in diesem Moment weiß ich, dass sich alles verändert hat. Dass es kein Zurück mehr gibt. Dass sie nicht mehr nur meine Angestellte ist.
„Was jetzt?“, fragt sie leise.
Ich sehe sie an. „Jetzt machen wir weiter. Zusammen.“
Sie lächelt. „Zusammen.“
Und während draußen die Sonne aufgeht und die ersten Kunden ins Studio kommen, liegen wir hier, in unserem eigenen kleinen Universum. Wissend, dass es vielleicht falsch ist. Wissend, dass es kompliziert werden wird. Aber auch wissend, dass es sich richtig anfühlt. Gerade deshalb.
In den folgenden Wochen wird unser Training zu etwas anderem. Zu einer Vorspiel aus Berührungen und Blicken. Manchmal, wenn das Studio leer ist, ziehe ich sie in die Umkleidekabine, drücke sie gegen die Fliesen und liebe sie mit einer Intensität, die mich selbst überrascht. Manchmal bleibt sie nach Feierabend, und wir verbringen die Nacht auf dem Boden meines Büros, umgeben von Hanteln und dem Geruch von Schweiß.
Es ist falsch und richtig zugleich. Es ist verboten und befreiend. Und ich würde es für nichts auf der Welt ändern wollen.
Manchmal, wenn ich sie beobachte – wie sie einen Kunden berät, wie sie lacht, wie sie sich bewegt – frage ich mich, wie ich jemals ohne sie leben konnte. Wie leer mein Leben vorher war. Und dann kommt sie zu mir, lehnt sich an mich, flüstert etwas in mein Ohr, und alles andere wird unwichtig.
Sie ist mehr als nur eine Angestellte. Mehr als nur eine Affäre. Sie ist mein Geheimnis. Meine Sucht. Mein Verlangen.
Und zwischen Hanteln und Schweiß haben wir etwas gefunden, das weder von uns erwartet hatte. Etwas, das vielleicht nicht für immer ist – aber sich verdammt danach anfühlt.
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Ich bin eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin und Wortakrobatin. Meine Reise als Autorin begann in meiner Kindheit, umgeben von Büchern und inspiriert von den unzähligen Welten, die sie enthüllten. Meine Werke sind ein Spiegelbild meiner Fantasie – eine Mischung aus Realität und Traumwelt, in der die Charaktere zum Leben erwachen und Leser auf eine emotionale Achterbahn mitnehmen.